Versaute Kathrin – Teil 2

Sie lies eine lange Pause und ich wusste nicht was auf mich zu kommen wird. Was meinte sie damit? Mein Schwanz stand während des gesamten Schauspiels steif ab und ich sehnte mich danach endlich abspritzen zu dürfen.

kathrin_2

„Leg Dich auf den Boden, los! Mach schon! Du durftest jetzt eine Woche lang nicht abspritzen; sei ehrlich. Du wünschst Dir doch nichts mehr!“

Wie Recht sie hatte. Ich wollte nur noch spritzen. Aber warum sollte Gerd dabei zusehen? Es war mir unangenehm mir vor seinen Augen einen runter zu holen. „Los, worauf wartest Du? Wir wollen Dir zusehen, wie Du Deinen kleinen Schwanz wichst!“

Ich legte mich zurück auf den Boden und umfasste meinen Schwanz mit meiner Faust, was ihn fast ganz verdeckte. „Spreize deine Beine dabei, damit wir wenigstens Deine Eier gut sehen können!“

Zögernd spreizte ich meinen Beine und schob meine Vorhaut hoch und runter. „Du hast genau….sagen wir 3 Minuten Zeit. Das müsste zu schaffen sein bei dem Druck den Du hast. Ab JETZT!“

Ich wichste wie verrückt. Immer schneller, immer doller. Nach knapp einer Minute war ich kurz davor. Meine kleinen Eier zogen sich zusammen und ich entlud meinen Saft auf meinem Bauch.

Es war unglaublich befreiend. Ich konnte mich nicht erinnern wann ich davor mal eine Woche ohne Orgasmus ausgekommen war seit meiner Pubertät. Das Sperma schoss im ersten Stoß bis auf meine Brust. Danach flossen noch ein paar wenige Tropfen aus meiner Eichel über meine Hand.

„Na siehst Du, geht doch“ sagte Kathrin „und jetzt leck dein Sperma von Deiner Hand!“ Intuitiv wollte ich ihrem Befehl nachgehen, stutzte dann aber einen Moment. Das hatte ich noch nie getan. Mein eigenes Sperma schlucken? Das konnte sie doch unmöglich jetzt wollen? Aber offensichtlich war es ihr ernst: „Los, und das auf deiner Brust auch noch! Ich will, dass Du alles schluckst. Sonst muss ich Dich bestrafen.“

Zögernd führte ich meine Hand zum Mund und leckte meine Finger sauber. Der salzige Geschmack war irgendwie fremd, aber ich schaffte es die Hand komplett sauber zu lecken. Kathrin war inzwischen aufgestanden und kniete sich mit einem Löffel neben mich. Elegant nahm sie das Sperma von meiner Brust auf den Löffel und führte ihn zu meinem Mund. „Und jetzt das hier!“

Ich öffnete den Mund, sie schob den Löffel hinein, ich schloss meinen Mund und schluckte mein gesamtes Sperma.

So lag ich da am Boden und säuberte meinen Mund von innen mit meiner Zunge, bis alles herunter geschluckt war. „Das hast du fein gemacht“ sagte sie.

Gerd zog sich an und Kathrin brachte ihn zur Tür. Ich ging nackt ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch.

Nach ein paar Minuten kam Kathrin ins Wohnzimmer und setzte sich zu mir auf die Couch. „So mein Schatz, wir werden jetzt ein paar Dinge bereden“ sagte sie. „Ich habe eben mit Gerd gesprochen und wir haben ein paar Dinge vereinbart. Mir hat es so gut gefallen, dass ich Gerds Besuche gerne zum Dauerzustand machen möchte. Von nun an wird Gerd fast jedes Wochenende bei uns verbringen. Er wird an diesen Tagen alle Rechte haben mit mir zu schlafen. Wann immer er und ich es möchten. Du wirst immer dabei sein und zugucken. Es macht mich nämlich sehr geil, wenn Du uns beobachtest. Er wird in unserem Bett schlafen und ich werde mich an seinem großen Schwanz erfreuen!“

Ich atmete tief durch. „Jedes Wochenende?“ schoss es mir durch den Kopf?

„Du wirst Dich damit abfinden, mein Schatz. Er ist einfach der bessere Liebhaber. Aber eins darfst Du nie vergessen. Ich liebe nur Dich. Und dabei wird es auch bleiben.“ Sie gab mir einen Kuss und griff mir dabei in meinen Schritt an meinen schon fast wieder steifen Schwanz.

„Es wird für Dich noch ein paar weitere Regeln geben. Ich möchte, dass Du, wann immer Gerd bei uns ist, komplett nackt bist. Ich möchte, dass Gerd erkennt und immer sehen kann, was für Vorzüge er Dir gegenüber hat. D.h., wenn Du Freitag von der Arbeit kommst, ziehst Du Dich nackt aus und darfst Dich erst wieder anziehen, wenn Gerd gegangen ist.“

Ich nickte.

„Fein, wie ich sehe verstehst Du mich. Und noch etwas. Wenn ich nackt bin, wirst Du auch nackt sein. Auch in der Woche. Und beim Schlafen ebenfalls. Ich möchte, dass Du Dich daran gewöhnst nackt zu sein und Deinen kleinen Schwanz zu zeigen. Des Weiteren ist unser Sex erst mal eingestellt. Dein kleiner Schwanz kommt erst mal nicht mehr in eins meiner Löcher. Dafür habe ich ja jetzt Gerd. Dein Wichsverbot bleibt erhalten. Du darfst auf meine Anweisung hin wichsen. Sieh das als eine Belohnung an. Und nutze die Zeit, in der ich es Dir erlaube, kommst Du in der vorgegebenen Zeit nicht, hast Du erst mal Pech gehabt.“

Ich nickte wieder und gab ihr zu verstehen, dass ich mein Bestens geben werde. Sie schickte mich zum Duschen und ich säuberte mich von meinem restlichen Sperma.
Die folgenden Wochen vergingen wie im Flug. Gerd kam wirklich fast jedes Wochenende und die beiden genossen sichtlich Ihre Zeit. Kathrin kam bei fast jedem Mal, wenn sie miteinander fickten. Es passierte nicht selten, dass die beiden es an einem Wochenende bis zu acht Mal trieben. Jedes Mal wieder musste ich zugucken, ihr Gestöhne hören, sein Sperma aus ihr herauslaufen sehen, ihre weit geöffnete Pussy betrachten. Sie trieben es immer und immer wieder. Gerds Potenz schien unerschöpflich. Ebenso wie Kathrins Lust. Sie fickten wenn er freitags bei uns ankam meistens schon fast im Flur, abends vor dem Fernseher ritt sie ihn auf dem Sofa, in der Nacht trieben sie es neben mir, wenn sie aufwachten fielen sie übereinander her.

Kathrin erlaubte mir immer seltener zu wichsen. Während ich anfangs fast jeden Sonntag zum Abschluss noch auf meinen Bauch spritzen durfte, wurde es mit der Zeit nur noch einmal in drei Wochen. Kathrin kaufte mir ein schwarzes Bettlaken um zu sehen, ob ich nachts feuchte Träume hatte. Wenn am morgen das Laken verschmiert war bedeutete das ziemlich sicher ein noch längeres Wichs und Spritzverbot.

In der Woche bestand meine Hauptaufgabe darin Kathrin zu lecken. Wann immer sie es wollte musste ich mich ausziehen und sie ausgiebig lecken. Sie rasierte sich jetzt nur noch am Freitag, um für Gerd immer schön glatt zu sein. Es kam durchaus schon vor, dass das während eines ganzen Spielfilms der Fall war. Sie saß im Sessel, spreizte ihre Beine, ich kniete davor und lecke ihre stachelige Pussy ausgiebig.
Nach einem guten halben Jahr rief mich Kathrin abends ins Wohnzimmer. „Die Sache mit Gerd und mir ist erledigt. Er wird beruflich wegziehen und nur noch selten in unserer Stadt sein. Wir haben unsere Beziehung beendet! Ich warte von Dir, dass Du keinen Kommentar dazu abgibst. Nimm es einfach so hin“

Mehr sagte sie nicht. In den folgenden Wochen wurden meine Leckeinsätze immer intensiver und häufiger. Kathrin war offensichtlich sexuell nicht ausgefüllt. Ich musste bis zu dreimal am Tag dafür sorgen, dass sie einen Höhepunkt bekam.
Samstag, vier Wochen nachdem sie mir erzählt hatte, dass Gerd wegzieht, rief sie mich abends wieder ins Wohnzimmer. Ich hatte mich inzwischen sehr gut damit angefreundet, dass sie keinen Lover mehr hatte. Aber es sollte alles ganz anders kommen.
„Es wird sich vieles verändern in unserer Beziehung, mein Schatz“ begann sie. „Ich habe in der letzten Zeit sehr viele Anzeigen im Internet aufgegeben und nach einem geeigneten Nachfolger für Gerd gesucht. Es war nicht leicht. Es haben sich viele Spinner gemeldet, viele kamen aus einer viel zu großen Entfernung oder hatten sonstige Mängel. Aber vor zwei Wochen hat es geklappt. Ich habe Heinz kennen gelernt. Er hat mir eine sehr nette, ausführliche Mail geschrieben und nach ein paar weiteren Mails haben wir uns getroffen.“

Ich war etwas erschrocken. Sie hatten sich schon getroffen? Hatte sie sich schon von ihm ficken lassen?

Kathrin fuhr fort: „Wir haben uns in einem Café getroffen und jeder hat seine Vorstellungen erzählt. Ich habe gemerkt, dass wir zu 100 Prozent übereinstimmen. Und ich verspreche Dir, es wird sich einiges ändern für uns, aber besonders für Dich. Heinz ist anders als Gerd. Er ist um einiges dominanter, aber das wirst Du noch alles zu spüren bekommen.“ Sie lächelte. „Er will dich kennen lernen. Und ich möchte endlich mit ihm schlafen. Wir haben bislang nämlich noch nicht gefickt. Da wollte ich, dass Du dabei bist. Und deshalb wird Heinz heute zum ersten Mal hier her kommen.“

Mein Schwanz machte sich bemerkbar. Ich war etwas erregt, denn die Vorstellung eines neuen Liebhabers für Kathrin machte mich irgendwie geil.

„Ich möchte, dass Du Dich jetzt duscht, rasierst – und zwar überall unterhalb Deines Halses – und dann ins Schlafzimmer kommst; stell Dich mit dem Gesicht zum Bett und warte dort! Du hast 15 Minuten. Los!“

Ich ging unter die Dusche und beeilte mich beim rasieren. Ich bin normalerweise auch gut rasiert, aber dieses Mal versuchte ich wirklich kein Haar stehen zu lassen. Als ich fertig war, ging ich ins Schlafzimmer und stellte mich, nackt wie ich war, vors Bett. Ich wartete und wartete. Nach fünf Minuten kam Kathrin ins Schlafzimmer und ich wollte mich intuitiv umdrehen. „Guck nach vorne!“ befahl Kathrin mir.

Sie trat von hinten an mich heran und ich spürte, dass sie nackt war. Ihre Brüste drückten leicht gegen meinen Rücken und mein Schwanz begann zu wachsen. Plötzlich spürte ich etwas an meinem Gesicht und es wurde dunkel um mich herum. Sie hatte mir eine Augenbinde umgelegt. Dann gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass ihre Hände meinen Körper auch an meinem Schwanz berührten, was sofort eine komplette Erektion zur Folge hatte. Sie lachte: „Da steht Dein Kleiner ja wieder, wie süß.“ Dann führte sie mich in eine Ecke unseres Schlafzimmers und drückte mich leicht herunter, so dass ich auf dem Stuhl in der Ecke Platz nahm. Eh ich mich versah, hatte sie meine Hände an die Lehne des Stuhls gefesselt. Offensichtlich waren an dem Stuhl irgendwelche Armfesseln angebracht und nun konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Sekunden späten erging es meinen Beinen nicht besser. Ich saß nun bewegungsunfähig auf dem Stuhl und war quasi blind.

Kathrin ließ von mir ab und sagte: „Heinz kommt gleich. Ich werde ihm nackt die Tür öffnen, damit er gleich weiß, was ihn erwartet. Und Du bleibst solange hier sitzen, allein!“

Dann verließ sie das Schlafzimmer.

Wenige Minuten später – ich hatte etwas das Zeitgefühl verloren – klingelte es an der Tür. Ich hörte, wie Kathrin die Tür öffnete und sich Stimmen leise unterhielten. Dann kamen Schritte näher und die beiden betraten das Schlafzimmer.

„Das ist er“ sagte Kathrin. Ich hörte einen Mann mit einer kräftigen und tiefen männlichen Stimme lachen: „Du hattest recht“ sagte er, „der ist ja wirklich klein. Kein Wunder, dass er Dich nicht befriedigen kann.“ Kathrin lachte auch und sagte: „Ja, aber dafür hab ich ja jetzt Dich.“

„Ja“ antwortete die Männerstimme. „Und ich verspreche Dir, dass Du nicht enttäuscht sein wirst.“

Dann hörte ich einen Gürtel, der geöffnet wurde und kurz darauf, wie Heinz Hose zu Boden fiel. „Los, geh runter auf die Knie und blase ihn mir“ sagte Heinz. Danach folgte ein langer, laut schmatzender Blowjob von Kathrin. Sie sog genüsslich an seinem Schwanz und stöhnte dabei bereits leicht. Nach einiger Zeit sagte Heinz: „Du bist ja schon ganz feucht, Du geile Sau. Freust Du Dich so doll auf mich?“ „Ja“ antwortete Kathrin. „Diesen riesigen Schwanz möchte ich jetzt spüren. Bitte fick mich.“

Was danach folgte war für meine Ohren deutlich zu erkennen. Heinz fickte Kathrin geschätzte 30 Minuten lang. Immer lauter und intensiver wurde ihr Stöhnen. Immer heftiger seine Stöße. Kathrin kam währenddessen drei Mal. Sie schienen oft die Stellungen zu wechseln und immer wieder blies Kathrin unter Heinz Anfeuerungsrufen seinen Schwanz. Irgendwann sagte Heinz: „Ich komme, los nimm ihn in den Mund. Ich will, dass Du alles schluckst!“

Unter lautem Stöhnen kam Heinz und lobte Kathrin dabei, wie schön sie schlucken kann. Kathrin danke ihm: „Danke für diesen geilen Fick. Und danke für Deinen leckeren Saft!“

Dann kehrte Stille ein im Schlafzimmer. Die beiden lagen wohl auf dem Bett. Nach kurzer Zeit sagte Kathrin: „Ich möchte, dass Du uns öfter besuchen kommst. Das wäre sehr geil.“ „Ja“ antwortet Heinz, „das möchte ich auch. Du bist eine wunderschöne geile Sau. So einen schönen Körper hatte ich lange nicht mehr. Und Du bist so eng und geil feucht. Da kann ich gar nicht nein sagen. Und mit deinem kleinen Freund da hinten, da fällt mir auch noch genug ein. Da mach Dir mal keine Sorgen. Aber ich möchte, dass wir es so machen, wie wir es besprochen haben.“ „Gerne“ antwortete Kathrin.

Heinz lachte: „Dann werden wir drei noch sehr viel Spaß haben. Ich muss jetzt leider los. Aber wir sehen uns bald wieder.“

Dann zog sich Heinz an und verschwand.

Ich saß immer noch an den Stuhl gefesselt und meine Arme und Beine kribbelten bereits von der Fesselung. Kathrin kam wieder ins Schlafzimmer entfernte mir die Augenbinde und band mich los. „Los, komm ins Bett!“ sagte sie. Ich krabbelte zu ihr ins Bett und sie gab mir einen Kuss. „Hat es Dir gefallen, was Du gehört hast?“ Ich sagte: „Ja, aber ich würde gerne wissen, wie Heinz aussieht. Wie alt ist er? Wie groß sein Schwanz? Und was hat er mit mir noch vor?“

„Das wirst Du noch früh genug erfahren, mein Schatz. Nur soviel vorweg. Er ist etwas älter als ich.“ Dabei lachte sie. „Aber das gefällt mir sehr. Er wird morgen wieder kommen. Und vielleicht darfst Du ihn dann auch sehen. Jetzt Schlaf. Ich bin müde und erschöpft.“

Kurz danach schliefen wir ein.

Der nächste Tag war ein Freitag und ich sollte mir Urlaub nehmen. Um zehn Uhr kam Kathrin mit den Fesseln vom Vorabend ins Wohnzimmer und legte sie mir an Arme und Beine. Dann führte sie mich ins Schlafzimmer. Ich wollte mich wieder auf den Stuhl setzen, aber Kathrin befahl mir mich ins Bett zu legen. Sie fesselte mich an das Gestell des Bettes auf meiner Seite. Ich lag nackt mit allen Vieren von mir gestreckt auf dem Bett. Dann verband Kathrin mir die Augen und lies mich alleine. Wenig später klingelte es an der Tür und ich konnte Heinz Stimme vernehmen. Die beiden kamen ziemlich schnell ins Schlafzimmer und Heinz sagte: „Oh, wie ich sehe, hast Du alles so hergerichtet wie ich es wollte. Los zieh Dich aus, ich will, dass Du nackt bist. Und dann leg Dich neben Deinen kleinen Freund!“ befahl Heinz.

Dann krabbelte Kathrin zu mir aufs Bett. „Es ist unglaublich, wie eine so schöne Frau, wie Du es bist, mit einer so schönen, blanken Pussy, mit so einem Schlappschwanz zusammen sein kann.“ sagte Heinz. Dabei zog er sich hörbar aus. Dann kam auch er ins Bett. Die beiden fielen sofort über einander her. Kathrin stöhnte von der ersten Sekunde an und nach kurzer Zeit waren die Fickgeräusche zu hören. Sie trieben es lange und intensiv und Kathrin kam meinen Ohren nach mindestens ein Mal. Als er fertig war, lagen die beiden schwer atmend neben mir. Die Spannung in mir wuchs immer mehr zu wissen, wie Heinz aussah. Was war das für ein Typ, der da eben mit meiner Freundin gefickt hat? Aber die beiden spannten mich weiter auf die Folter.

Plötzlich spürte ich zwei Hände auf meinem Körper. „Weil Du so artig warst die letzten Wochen, wirst Du nun spritzen dürfen“ sagte Kathrin in die Stille. Dann begannen die Hände über meinen Körper zu fahren. Ich begann gerade die Berührungen zu genießen, da kamen eine dritte und eine vierte Hand hinzu. Ich erschrak. Versuchte mich zu wehren. Aber die Fesseln ließen mir keine Möglichkeit dazu. „Was ist das? Was soll das?“ sagte ich. „Sei still!“ sagte Heinz. Die Hände waren überall auf meinem Körper und sehr schnell auch an meinem Schwanz. Ich konnte nicht abschätzen wem welche Hand gehörte, aber die Vorstellung, dass Heinz Hand an meinem Schwanz war, bereitete mir Sorgen. Eine Hand knetete sehr bestimmt meine Eier und die andere fing an immer schneller meine Vorhaut hoch und runter zu wichsen. Mein Schwanz schwoll langsam aber sicher an, obwohl ich versuchte mich dagegen zu wehren. Dadurch, dass ich so lange nicht mehr gekommen war, dauerte es nicht lange und ich stand kurz vorm Spritzen. Die Hand wichste schneller und kurz darauf schoss mein Sperma aus meinem Schwanz auf meinen Oberkörper. Kathrin lachte: „Oh, es hat Dir gefallen…“ Meine Atmung beruhigte sich wieder etwas und ich fragte: „Wer war das?“ Beide lachten. „Ich, war das“ sagte Heinz. Ich erschrak. „Ich wusste doch, dass er auch auf Männer steht.“ Sagte Heinz. Ich versuchte zu protestieren: „Nein, das tue ich nicht!“ Aber Kathrin konterte: „Sonst hättest Du eben nicht abgespritzt. Aber es ist gut zu wissen, dass es Dir gefallen hat. Das erweitert unsere Möglichkeiten für die Zukunft ungemein.“

Das war nicht fair. Ich wusste nicht wessen Hand es war. Und daraus abzuleiten, dass ich auf Männer stand, war sehr weit hergeholt. Aber Kathrin und Heinz hatten sichtlich ihren Spaß und in mir wuchs die Angst und Neugierde zugleich, was sie meine mit „Möglichkeiten für die Zukunft“.

„Jetzt machen wir Dich erst mal etwas sauber du kleines Ferkel.“ Sagte Kathrin und ich spürte den kalten Löffel auf meiner Haut, der das Sperma einsammelte. Intuitiv öffnete ich den Mund und schluckte auch wie selbstverständlich, als der Löffel in meinen Mund fuhr. „Na da hast Du ihn aber schon gut erzogen, Kathrin“ sagte Heinz. Kathrin lachte und sagte: „Ja, Du musst also nicht alles allein machen.“

Dann verließen die beiden den Raum. Ich lag alleine, gefesselt und blind auf dem Bett und mein Schwanz lag klein und schlaff auf meinem Bauch. Nach einiger Zeit kamen die beiden wieder ins Schlafzimmer. Kathrin sagte: „Wir möchten, dass Du Heinz jetzt zum ersten Mal siehst. Aber wir wollen, dass Du ihn siehst, wie Du ihn sehen sollst. Als den Mann mit dem großen Schwanz, der mich, deine Freundin, fickt.“

Ich hörte, wie Kathrin an seinem Schwanz lutschte und nach ein paar Minuten wie Heinz sie fickte. Noch ein paar Minuten später wurde mir meine Augenbinde abgenommen. Ich hatte Probleme mich an das neu gewonnene Sehen zu gewöhnen, aber dann konnte ich alles erkennen. Kathrin kniete auf allen Vieren vor mir. Heinz kniete dahinter und stieß sie wild in ihre Pussy.

Ich erschrak. Heinz war nicht nur etwas älter als Kathrin und ich, er war viel älter. Ich schätze ihn auf Ende dreißig, Anfang vierzig. Er hatte Haare auf der Brust, einen Bart und einen nicht gerade kleinen Bauch. Er war alles andere als attraktiv, aber er kniete gerade hinter meiner Freundin und fickte sie. Ich stammelte: „Das könnte Dein Vater sein.“ Und Kathrin stöhnte: „Ja, das finde ich sehr geil. Und er weiß was er tut; und er tut es verdammt gut!“ Wenige Sekunden danach kam sie. Sie schrie ihren Höhepunkt heraus und schaute mir dabei glücklich in die Augen. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Der fast doppelt so alte Heinz fickte Kathrin zum Orgasmus. Ihr liefen Speichelfetzen aus dem Mund und sie genoss offensichtlich jede Sekunde. Heinz stieß weiter fest und immer schneller werdend zu und zog dann seinen Schwanz aus ihrer Pussy. Er legte ihn zwischen ihre Arschbacken auf ihren Rücken und rieb ihn an ihrer Po ritze. Dann drehte er Kathrin um dirigierte ihren Kopf zu seinem Schwanz.

Sein Schwanz war wirklich riesig. Er war noch ein bisschen größer und dicker als Gerds Schwanz, vor allen die Eichel. Kathrin öffnete den Mund und nahm seine Eichel und ein paar Zentimeter dazu in den Mund. Mehr passte nicht hinein in ihren weit aufgerissen Mund. Mit ihrer Hand wichste sie seinen Schwanz wenige Male und dann kam Heinz in ihren Mund. „Ja, Schluck schön runter!“ stöhnte Heinz. Und Kathrin schluckte seine Spermaschübe herunter. Dann lies Kathrin von Heinz Schwanz ab und drehte sich zu mir. „Na, gefällt er Dir? Er fickt mich so gut. Und er hat so tolle Ideen…wir werden noch sehr viel Spaß haben.“ Dann gab sie mir einen Kuss. Sie küsste mich mit ihren von Heinz Sperma verschmierten Lippen. Ihre Zunge, die voller Sperma war drang in meinen Mund ein. Ich wollte mich wehren, meinen Kopf zur Seite drehen, aber sie hielt ihn fest. „Hat es dir geschmeckt?“ fragte sie danach. „Du wirst Dich an den Geschmack gewöhnen mein Schatz.“ Dann drehte sie sich weg, lacht und sie und Heinz verließen das Schlafzimmer.

Ich lag regungslos und immer noch gefesselt im Bett. Ich versuchte zu schmecken, was Kathrin mir gerade mit ihrer Zunge in den Mund geschmiert hatte. Aber Heinz Sperma konnte ich nicht erahnen. Was wollte sie mir damit sagen? „Ich werde mich an den Geschmack gewöhnen?“ Ich war etwas ratlos.

Kurz darauf wurde ich müde und war bereits kurz vorm Einschlafen, als ich wieder die Stimmen der beiden hörte. Sie kamen erneut ins Schlafzimmer. Sie waren beide nackt und Heinz Schwanz war schlaff. Wobei schlaff in diesem Fall nicht wirklich zutreffend war. Er war, auch wenn er nicht steif war, riesig.

„So mein Schatz“ sagte Kathrin. „Heinz und ich haben erst mal unser weiteres Vorgehen besprochen. Wir wollen beide, dass Du mehr eingebunden wirst und nicht nur da gefesselt herumliegst. Denk jetzt bloß nicht, dass Dein kleiner Schwanz mich ficken darf, das kannst Du vergessen. Aber du kannst andere Aufgaben wahrnehmen.“ Dann lachten beide.

Heinz ging an meine Seite des Bettes und stellte sich neben mich. Aus der Nähe war der Schwanz noch unglaublicher. Die von der Vorhaut bedeckte Eichel war unglaublich mächtig und sein von Adern gespickter Schwanz lag ruhig auf seinen riesigen Eiern.

„Wir machen jetzt einen Test. Heinz und ich würden gerne, dass Du ihm den Schwanz hart bläst.“ Sagte Kathrin. Ich erschrak: „Nein, ich stehe doch nicht auf Männer!“ „Das werden wir ja gleich sehen“ konterte Kathrin und Heinz Hände nährten sich meinem Schwanz.

„Wenn er steif wird, scheint es Dir ja doch zu gefallen…“ sagte Kathrin.

Heinz bedeckte meinen kleinen, schlaffen Penis mit seiner Hand und drückte ihn leicht gegen meine Eier. Ich spürte wie das Blut langsam in meine Penis floss. Ich versuchte das Gefühl zu unterdrücken, aber er wuchs ganz langsam an. Heinz nahm seine Hand weg, lächelte und umfasste meine Eichel mit seinem Daumen und Zeigefinger. Dann schob er meine Vorhaut langsam zurück. Meine kleine Eichel lag nun frei und ich fühlte immer mehr Blut in meinem Schwanz. Dann begann er mich langsam zu wichsen. Nach circa zehn Mal Vorhaut vor und zurück war mein Schwanz steif. Ich schämte mich und stotterte: „Das…nein…das ist nur weil…“ Kathrin lachte und sagte: „Ich wusste es doch schon immer. Jetzt, wo wir wissen, dass Du auch auf Männer stehst, stehen uns ja Tür und Tor offen. Los Heinz, er soll mal zeigen was er kann! Und denk noch nicht mal dran, Dich zu wehren!“ sagte sie zu mir.

Dann kletterte Heinz aufs Bett und setzte sich auf meine Brustkorb. Ein Bein links und eins rechts von meinem Kopf. Sein Schwanz hing nun direkt vor meinem Gesicht. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und führte seine Eichel in Richtung meines Mundes. Ich presste die Lippen zusammen. „Los mach Deinen Mund auf, Sklave!“ rief er. Ich wollte etwas sagen und diesen Moment nutzte er und seine Eichel war in meinem Mund. Ich hatte Probleme nicht zu würgen im ersten Moment, hatte mich dann aber unter Kontrolle.

„So und nun schön lutschen. So wie ich es früher bei Dir gemacht habe.“ Sagte Kathrin. Ich wusste nicht genau was ich tun sollte. Auf der einen Seite wollte ich Heinz Schwanz nicht blasen. Auf der anderen Seite blieb mir keine Wahl. Also fing ich an meine Lippen langsam zu bewegen. Ich wusste nicht, ob es gut war was ich tat. Also versuchte ich irgendwie mit meiner Zunge seine Eichel zu berühren. Kurz darauf merkte ich, dass es nicht völlig verkehrt sein konnte was ich tat, denn sein Schwanz wurde größer.

Er wuchs in meinem Mund an und ich hatte mehr und mehr Probleme meinen Mund weit genug zu öffnen. Kathrin, die inzwischen auch aufs Bett geklettert kam, saß neben uns und feuerte mich an: „Ja, blase ihn schon weiter. Mach seinen Schwanz schön hart, damit er mich ficken kann!“

Anfangs hatte Heinz seinen Schwanz nur in meinem Mund gehalten ohne sich zu bewegen. Aber plötzlich fing er an seinen Schwanz rein und raus zu schieben. Er fickte langsam meinen Mund. Ich hielt ihn nur noch offen und lies ihn immer schneller werdend mich ficken. Dabei drang sein nunmehr steifer Schwanz teilweise sehr weit in meinen Mund und ich hatte Probleme nicht zu würgen.

Dabei spielte er an Kathrins Brüsten. Er kniff in ihre Brustwarzen, zog immer wieder und fester an ihnen und knetete ihre Brüste kräftig durch, was Kathrin mit Stöhnen begleitete.

Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und umfasste seinen Monsterschwanz. Jetzt erst konnte ich sehen, wie groß er war, als er damit vor meinem Gesicht rumspielte. Er fasste ihn an der Wurzel mit seiner Faust und es war weniger als die Hälfte in der Faust verschwunden. Dann schlug er mit seiner Eichel auf meinen Mund und in mein Gesicht. Sein Schwanz klatsche immer wieder gegen mein Gesicht und meine Lippen. Dabei lachte er und sagte: „So und jetzt fick ich Deine Freundin!“

Er stieg von mir herunter und griff Kathrin in den Schritt. Kathrin stöhnte auf und umfasste mit ihrer kleinen Hand seinen Monsterschwanz. Sie wichste ihm ein bisschen den Schwanz und er fingerte sie. Dann trieben es die beiden neben mir. Sie fickten lange und hart und Kathrin und Heinz hatten sichtlich ihren Spaß. Als Kathrin gerade zu ihrem zweiten Höhepunkt kam, kam auch Heinz in ihr. Die beiden sanken völlig erschöpft neben mir aufs Bett. Heinz lag in der Mitte und Kathrin außen. Ich beobachtet, wie er gedankenverloren an ihren Brüsten spielte, als auf einmal seine andere Hand wieder an meinen Schwanz, der inzwischen zu seiner bekannten Winzigkeit zusammen geschrumpft war, wanderte. Sie spielte Heinz gleichzeitig an uns beiden Rum. Mein Schwanz war relativ schnell wieder steif und Heinz bemerkte: „Das war ja doch kein Zufall vorhin. Dir gefällt das ja wirklich Du kleiner Blasesklave.“ Nach einiger Zeit stand ich kurz vorm Orgasmus. Ich war einfach nur froh spritzen zu dürfen und mir war es in dem Moment auch egal durch wessen Hand das geschah. Aber als sich meine Eier schon zusammen zogen und ich kurz davor war zu kommen, lies Heinz von mir ab und lachte: „Das haste Dir wohl so gedacht. Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du jetzt spritzen darfst. Das musst Du Dir erst noch verdienen.“

Mein Schwanz pulsierte und ich versuchte irgendwie doch noch zu spritzen ohne helfende Hände, aber es klappte nicht. Das Blut verlief meinen Schwanz wieder und er erschlaffte. Heinz Schwanz hingegen lag immer noch mächtig zwischen seinen Beinen und war noch voller Sperma von seinem Fick mit Kathrin. „Komm her und mach ihn sauber!“ sagte er zu Kathrin. Die nickte und sagte: „Ja, sehr gerne.“

Dann kniete sie sich zwischen seine Beine und leckte seinen Schwanz sauber. Sie war dabei sehr gründlich und leckte auch die Tropfen an seinen rasierten Eiern ab. Als sie fertig war, kam sie wieder zu mir und küsste mich. Dieses Mal hatte sie aber vorher nicht geschluckt. Und als mein Mund bereits geöffnet war, ließ sie ihren Speichel und seinen Saft in meinen Mund laufen. Dann drückte sie meinen Mund zu und befahl mir: „Schluck alles runter!“

Beinahe hätte ich mich verschluckt, aber ich schaffte es gerade noch so zu schlucken. Es war wirklich viel. Ich weiß nicht, ob es mehr von seinem Saft war oder mehr ihr Speichel. Auf jeden Fall hatte ich mich an den leicht salzigen Geschmack von Heinz Sperma schon fast gewöhnt.

„Braver Junge“ sagte Kathrin. „Zu Belohnung binden wir Dich jetzt erst mal los.“

Ich hatte schon fast vergessen, dass ich immer noch gefesselt war, so gewohnt war diese Position bereits für mich geworden. Meine Arme schmerzten allerdings schon etwas, nachdem ich wieder befreit war. Ich schüttelte mich kurz und setzte mich dann aufs Bett.

Den restlichen Samstag und den ganzen Sonntag verbrachten die beiden hauptsächlich mit Sex. Sonntagabend, kurz bevor Heinz wieder fahren wollte, sollte ich seinen Schwanz noch einmal steif blasen. Dieses Mal fickte er mich länger als sonst in den Mund und bevor ich schalten konnte was los war, passierte es. Heinz spritze ab. Er hielt meinen Hinterkopf fest und ergoss sich in meinen Mund. Ich erschrak und wusste nicht, was ich tun sollte, aber intuitiv schluckte ich. „Brav“ sagte Heinz, „Du hast am ersten Wochenende viel gelernt.“
Die folgenden Wochenenden verliefen alle ähnlich und meine Blaseinsätze wurden immer regelmäßiger. Nahezu jedes Mal musste ich Heinz Schwanz blasen, damit er danach mit Kathrin ficken konnte. Die beiden genossen sichtlich dieses Spiel. Und immer wieder musste ich auch schlucken.
Dann war es mal wieder Freitag und Heinz wollte nachmittags für das Wochenende zu uns kommen. Kathrin war die ganze Woche schon etwas komisch, hektisch und immer am herumwirbeln. Ich ahnte schon, dass an diesem Wochenende etwas Besonderes passieren würde.
Als ich von der Arbeit kam, kurz vor drei, rief mich Kathrin ins Wohnzimmer. „Los, zieh Dich aus“ befahl sie mir. Innerhalb kürzester Zeit war ich nackt. Kathrin kam auf mich zu und sagt: „Mach die Hände nach vorne!“ Ich hielt ihr meine Hände hin und eh ich mich versah waren erst meine linke und dann meine rechte Hand mit einer Ledermanschette gefesselt. Sie schubste mich in Richtung der Wand und erst dann erkannte ich, dass auf ca. 1,90m Höhe 2 Haken in der Wand angebracht waren. Sie nahm meine Fesseln und befestigte sie in den Haken. Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete mich: „Das sieht doch gut aus!“ lachte sie. Ich stand mit zu einem V gespreizten Armen an der Wand in unserem Wohnzimmer. Ich begann gerade mir Gedanken über meine Situation zu machen, als es an der Tür klingelte.
Kathrin begrüßte Heinz herzlich im Flur und die beiden kamen in Richtung des Wohnzimmers. Heinz betrat das Wohnzimmer zuerst und fing an zu lachen. Die beiden standen vor mir und begutachteten mich. „Dann wollen wir mal beginnen.“ Sagte Heinz. Ich wusste zwar nicht was mich erwarten würde, aber ich wusste, dass es für mich nicht wirklich mit Vorteilen verbunden ist. Heinz nahm seine Koffer, den er mitgebracht hatte und stellte ihn auf den Wohnzimmertisch. Dann klappte er ihn auf; so, dass ich nur den Deckel sehen konnte und nicht was sich in ihm befindet. Kathrin bediente sich als erstes am Koffer und kam mit einer Augenbinde auf mich zu.

Meine Bewegungsfreiheit war sehr eingeschränkt, so dass an Wiederwehr nicht zu denken war. Sie legte die Augenbinde um meine Augen und es wurde Dunkel. Kurze Zeit später spürte ich eine Hand an meinem Schwanz und meinen Eiern. Kathrin flüsterte zu Heinz: „Das klappt so nicht, lass uns doch die Stange nehmen.“ Heinz stimmte ihr zu und kurze Zeit später befestigte jemand an meinen Knöcheln erneut Manschetten. Dann wurden meine Beine auseinandergedrückt und ich hatte kurzzeitig Schwierigkeiten mich auf den Beinen zu halten.

Meine Beine waren nun ca. einen Meter weit gespreizt und als ich versuchte sie wieder zusammen zu stellen, bemerkte ich eine Blockade. Jetzt wusste ich auch, was die Stange war. Sie machte es mir unmöglich die Beine wieder zusammen zu machen. Meine Eier und mein Schwanz hingen nun frei baumelnd in der Luft. Kathrin sagte: „Ja, so geht doch gleich viel besser.“

Dann spürte ich wieder die Hände an meinem Sack, der etwas nach oben gehoben wurde. Plötzlich war etwas Kaltes an meinem Sack und kurz danach fühlte ich die Kälte auch an meinem Schwanz. Plötzlich zog es meinen Sack und meinen Schwanz nach unten und dieses Etwas da unten drückte recht kräftig auf meinen Schwanz und Sack.

„Was ist das?“ fragte ich. Kathrin lachte: „Das wirst Du gleich sehen.“ Dann nahm sie meine Augenbinde ab und ich versuchte auf meinen Schwanz zu gucken. Mein Schwanz war halb steif und stand von meinem Körper ab. Um meinen Schwanz lag eng ein schmaler Metallring und meine kleinen Eier waren ebenfalls von einem Metallring umschlossen. Dieser war allerdings deutlich dicker und hing schwer an meinen Eiern. Das Blut staute sich in meinem Schwanz und in meinen Eiern. Sie waren prall und bereits leicht gerötet.

„Na gefällt Dir das?“ fragte Heinz. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. „Daran wirst Du Dich jetzt gewöhnen Kleiner. Wir wollen Deine Eier etwas dehnen und deshalb wirst Du jetzt regelmäßig diese Gewichte um Deine Eier tragen. Nach und nach werden wir das Gewicht erhöhen. Und Dein Schwanz soll dabei auch nicht zu kurz kommen. So ein bisschen mehr mit Blut gefüllt steht ihm ganz gut!“

Kathrin umfasste meinen Schwanz und dieser wurde sofort steif. Er war jetzt ganz mit Blut gefüllt und durch den Ring konnte es nur langsam wieder heraus fließen. Kathrin wichste meinen Vorhaut ein paar Male vor und zurück und ich spürte, wie meine Sperma heraus wollte. Nach wenigen weiteren Malen war es soweit. Das Sperma schoss in meinen Schwanz und tropfte aus meiner Eichel. Dabei wollten sich meine Eier zusammen ziehen, was aber durch den Ring nicht wirklich möglich war. Ich stöhnte auf. Der Ring drückte auf meine pulsierenden Eier. Der letzte Tropfen Sperma landete nun auch auf dem Boden, aber mein Schwanz blieb seif. Er war inzwischen dunkelrot und ich fühlte das Blut pochen.

„Das Sperma machst Du nachher noch weg.“ Sagte Kathrin. „Aber erst mal werden wir beide uns vergnügen! Und Du schaust zu!“

Ich stand also mit meinem immer noch steifen Schwanz und dem schweren Gewicht an meinen Eiern und die beiden fielen übereinander her. Zuerst blies Kathrin Heinz Schwanz lange und intensiv und danach trieben die beiden es auf unserer Wohnzimmercouch. Kathrin kam zwei Mal und Heinz spritze ihr in den Mund.

Dann stand Kathrin auf und ging zu mir. Sie gab mir einen langen Kuss, wobei sie mir einiges von Heinz Sperma in den Mund drückte. Ich schluckte es, wie ich es tun sollte. Dann löste Kathrin meine Fesseln. „Los runter auf den Boden und alles schön auflecken!“ befahl sie mir. Ich leckte blitzschnell den Boden sauber und als ich mich gerade wieder aufrichten wollte, drückte Heinz meinen Kopf herunter. „Du bleibst da. Und mach die Beine auseinander!“

Ich kniete vor den beiden auf dem Boden und spreizte meine Beine etwas. In dieser Stellung spürte ich das Gewicht des Ringes noch intensiver. Meine Eier waren inzwischen knallrot. Heinz setzte sich hinter mich auf den Boden im Wohnzimmer und betrachtete meine gespreizten Beine, mein Poloch und die Ringe um meine Eier und meinen Schwanz.

Plötzlich berührte seine Hand meine Eier. Er fing an ganz langsam mit der flachen Hand gegen sie zu schlagen. Seine Schläge wurden langsam aber sicher immer fester und die damit verbundenen Schmerzen ebenfalls. Aber mit diesen Schmerzen kam auch die Erregung hoch. Mein Schwanz pulsierte und je fester er meine Eier schlug, desto lauter stöhnte ich auf. Und nach einer Serie von fünf oder sechs schnellen Schlägen kam es mir. Ein kleines bisschen Sperma tropfte auf meiner Eichel auf den Boden und meine Beine versagten und ich sackte aus der knienden Position auf den Boden.

„Das hat die gefallen, oder?“ lachte Heinz und griff zwischen meine Arschbacken um erneut meine Eier zu quälen. Er drückte sie fest zusammen und ich schrie erneut laut auf. „Los steh auf!“ befahl mir Kathrin. „Da Du heute so ein gehorsamer Junge warst, war es das erst mal für heute. Morgen wird ein besonderer Tag für Dich. Da wollen wir heute nicht alles an Energie verschwenden. Leck den Boden sauber und dann wirst Du von dem Ring befreit.“

Ich leckte blitzartig meinen Mini-Spermasee vom Boden und stand auf. Heinz nahm mir die Ringe ab und das Blut floss langsam wieder zurück. Ein wenig Sperma lief noch aus meiner Eichel und Kathrin sagte: „Zur Belohnung werden wir drei heute Abend noch zusammen einen Porno sehen im Bett.“

Wir gingen ins Schlafzimmer, Kathrin legte sich auf die eine Seite, Heinz in die Mitte und ich auf die andere Seite. Kathrin schmiss den DVD-Player an und der Film begann. „Bi-Dreams“ hieß der Film und ging eine Stunde lang. Es waren in jeder Szene 2 Männer und eine Frau, wobei die beiden Männer sowohl untereinander als auch mit der Frau fickten. Kathrin und Heinz hatten offensichtlich riesigen Spaß an dem Film und nach und nach kam in mir ein ungutes Gefühl hoch. Was wollten die beiden mir mit dem Film sagen? Worauf sollte das hinaus laufen?

Kathrins Hand war inzwischen bei Heinz unter der Decke und sie wichste seinen Schwanz ganz langsam auf und nieder. Heinz Hand war ebenfalls zwischen Kathrins Beinen und Kathrin stöhnte leicht vor sich hin. Plötzlich kam Heinz andere Hand zu mir unter die Decke und umfasste meinen schlaffen Schwanz. „Ach, wie süß klein der ist.“ Sagte er und fing an ihn langsam zu wichsen. Nach einiger Zeit wurde er steif und Heinz wichste ihn immer schneller. „Dir scheint der Film ja auch zu gefallen.“ Sagte er und knetete meine Eier. Es dauerte nicht lange und ich war erneut kurz davor zu spritzen. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, weil ich nicht durch Heinz Hand kommen wollte und schon gar nicht während dieses Films, aber es ging nicht. Mein Schwanz zuckte zweimal kurz, ich stöhnte laut auf und ich bin doch gekommen. Heinz zog seine Hand unter meiner Decke hervor und schaute sie sich an. „Das ist alles an Sperma? Das ist echt enttäuschend. Los! Leck die Hand sauber!“ Dann leckte ich mein Sperma von seiner Hand und schluckte es herunter. „Ich werde Dir jetzt mal zeigen was ein echter Samenerguss eines Mannes ist.“ Er schmiss die Decke vom Bett und ich sah seinen riesigen Schwanz in Kathrins Hand und konnte auch seine Hand an Kathrins Spalte sehen. Er hatte zwei Finger in sie geschoben und fickte sie langsam damit.

Er griff mir an den Hinterkopf mit seiner freien Hand und dirigierte meinen Kopf in die Richtung seines Schwanzes. „Nimm die Eichel in den Mund. Ich möchte nicht, dass ein Tropfen daneben geht!“

Langsam öffnete ich meinen Mund. Es war jedes Mal wieder ungewöhnlich und mit einem gewissen Ekel verbunden seinen Schwanz im Mund zu haben. Ich legte meine Lippen um seine Eichel und Kathrin wichste seinen Schwanz am unteren Ende nun immer schneller. Zwischen ihrer Hand und meinem Mund waren scheinbar noch Ewigkeiten Platz, so groß war sein Schwanz.

Kathrin wurde immer schneller und plötzlich schoss sein Saft aus seinem Schwanz in meinen Mund. Es war wirklich viel. Ich hatte Schwierigkeiten alles zu schlucken, tat aber mein Bestes und es floss nichts daneben.

Als der Film zu Ende war, machte Kathrin das Licht und den Fernseher aus und wir schliefen ein. Nachts wurde ich noch einmal von Kathrins Lustschreien geweckt und als ich die Augen öffnete, sah ich, dass die beiden neben mir fickten. Heinz hatte sich in der Löffelchenstellung hinter Kathrin gelegt und die beiden hatten offensichtlich Spaß.
Am nächsten Morgen standen wir schon recht früh auf und Kathrin verkündete mir, dass wir heute ins Schwimmbad fahren. In der Nähe ist ein Spaßbad, welches zu einer großen Ferienanlage gehört und auch externe Besucher können dort baden.

Kathrin hatte meine Tasche bereits gepackt und wir fuhren los in Richtung des Bades. Der Tag verlief ganz normal. Wir gingen schwimmen, rutschen, lagen im Whirlpool und hatten Spaß auf der Rafting-Bahn mit den Riesenringen. Kathrin und Heinz waren dabei offensichtlich das Paar und planschten und alberten viel herum. Ich musste immer ein Stück hinter Ihnen schwimmen und während Heinz oft Kathrin unter Wasser in den Schritt oder an die Brüste fasste, musste ich aufpassen, dass es keiner bemerkt. Ich wunderte mich schon etwas, weil die beiden ja „einen besonderen Tag“ angekündigt hatten, erfreute mich aber trotzdem am Schwimmbad.

Am Nachmittag beschlossen Kathrin und Heinz, dass es nun an der Zeit duschen zu gehen. Die Duschen in dem Schwimmbad waren nicht, wie gewöhnliche Duschen, Gemeinschaftsduschen, sondern einzelne Kabinen, mit abschließbaren Türen, wo es einen Duschbereich mit 2 Duschen und einen Trockenbereich zum anziehen gab. Kathrin ging vor und holte unsere Klamotten aus dem Schließfach und als wir eine freie Kabine gefunden hatten, legten wir unsere Sachen ab und Kathrin schloss die Tür ab.

„Los, zieh die Badehose aus!“ befahl mir Heinz. Da mir etwas kalt war, waren mein Schwanz und meine Eier ganz klein und zusammengezogen. Ich ließ die Badehose runter und die beiden mussten grinsen.

„Ach wie süß, “ lachte Kathrin „geh duschen!“ Ich ging in den hinteren Teil der Kabine, der zum Teil durch eine Wand abgetrennt war und stellte das Wasser an. Das warme Wasser ließ mich wieder etwas auftauen und mein Schwanz und meine Eier erreichten wieder die normale „Größe“. Ich bemerkte, dass ich das Duschgel vergessen hatte und wollte es gerade holen, als die beiden in den Duschbereich kamen. Sie hatten sich auch ausgezogen und Kathrin hatte das Duschgel in der Hand und kam zu mir. Heinz blieb im Durchgang stehen. Kathrin nahm eine ordentliche Portion Duschgel und befahl mir das Wasser auszustellen. Sie verrieb das Gel in ihren Händen und fing an mich einzuseifen. Ihre Hände glitten über meinen Oberkörper, meine Arme und dann weiter nach unten. Ich genoss ihre Berührungen an meinem Körper. Schließlich hatte sie mich lange nicht mehr so angefasst. Sie drückte ab und zu ihre schönen Brüste gegen meinen Körper und ich war versucht sie ebenfalls zu berühren, wusste aber, dass das keine gute Idee war. Sie glitt mir ihren Händen an meinen Schwanz, der inzwischen steif war und schmierte auch diesen ein. Sie verteilte den Schaum an meinen Eiern und griff mir tief von vorne zwischen meine Beine. Dann wanderten ihre Hände zu meinem Po und sie massierte ihn. Ihre Finger verschwanden zwischen meinen Arschbacken und sie drückte immer wieder kurz auf mein Poloch. Plötzlich drang ihr Mittelfinger in mich ein. Durch das Duschgel, was inzwischen überall war, flutschte der Finger ganz einfach in mich hinein. Sie massierte mit einer Hand meinen Schwanz, während ihr Mittelfinger immer wieder in meinen Arsch glitt. Dabei drückte sie ihre Brüste gegen meinen Oberkörper und meine Erregung war kaum mehr auszuhalten.

Dann ließ sie plötzlich von mir ab und ich stand komplett ein geschäumt mit Erektion in der Duschkabine.

„Es stört Dich doch nicht, wenn ich weiter mache?“ sagte Heinz und kam auf mich zu. Er drehte mich, so dass mein Gesicht zur Wand schaute und drückte meine Brust gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne gebeugt stand. Kathrin lehnte sich ein Stück neben mir gegen die Wand und rieb sich weiter mit dem Duschgel ein, wobei sie primär mit ihren Brüsten und ihrer Pussy spielte.

Heinz trat von hinten an mich heran und ich spürte seinen schlaffen, aber trotzdem kräftigen Schwanz gegen meinen Po drücken. Heinz Hand griff von hinten um mich herum und umfasste meinen Schwanz. Er wichste ihn langsam. Dabei drückte er seinen Schwanz stärker gegen meinen Po und nach kurzer Zeit fühlte ich ihn immer größer werden. Nach einiger Zeit nahm er seinen Schwanz und legte ihn zwischen meine Arschbacken, so dass er senkrecht nach oben stand. Sein riesiger Schwanz glitt zwischen meinen Arschbacken auf und nieder und seine Hand drückte und wichste meinen Schwanz. Kathrin, die inzwischen zwei Finger in ihrer Pussy hatte, schien dieses Bild sehr gut zu gefallen. Sie stöhnte immer lauter und stand offensichtlich kurz vorm Orgasmus. Ich versuchte meine innere Erregung und Nervosität nicht zu zeigen, konnte aber gegen meine Erektion und meine schnelle Atmung nichts machen. Heinz stand ganz ruhig hinter mir und ließ seinen Schwanz auf und nieder gleiten. Dann drückte er seinen Schwanz nach unten, so dass er zwischen meinen Beinen nach vorne stand. Er war, obwohl er hinter mir stand, fast näher an der Wand als mein kleiner Schwanz. Er drückte von unten gegen meine Eier und plötzlich glitt seine Hand zwischen meine Arschbacken und eh ich mich versah war sein Mittelfinger in meinem Poloch. Ich versuchte zu entkommen und wollte ein Stück zur Seite gehen, aber seine andere Hand hielt mich fest. Kathrin, die dieses bemerkt hatte, sagte mit einem Blick auf meinen Schwanz: „Denk noch nicht mal dran! Außerdem gefällt es dir ja!“

Heinz schob seinen Finger bis zum Anschlag rein und wieder raus. So fickte er meinen Arsch einige Male. Dann zog er seinen Finger heraus um kurz danach mit zwei Fingern wieder in mein Loch ein zu dringen. Ich stöhnte auf und verzog mein Gesicht. „Entspann dich!“ sagte Kathrin. Heinz fickte mich langsam mit den beiden Fingern weiter und mit der Zeit merkte ich, wie mein Poloch entspannte und er leichter rein und raus gleiten konnte.

Dann zog er die beiden Finger heraus und trat einen halben Schritt zurück. Ich wusste, was jetzt gleich passieren würde. Aber ich wollte nicht, wusste aber auch, dass Wiederwehr keinen Sinn machte. Und auf der anderen Seite war ich so geil und bereit es zu tun, damit ich abspritzen konnte.

Heinz Eichel glitt zwischen meine Arschbacken und ich spürte sie bereits leicht gegen mein Loch drücken. Kathrin trat einen Schritt heran und übernahm meinen Schwanz. Sie umfasste ihn fest an der Wurzel und wichste ihn langsam. Ich war kurz vorm abspritzen, als der Druck der Eichel so groß war, dass meine Rosette nachgab. Heinz Eichel war in mir drin. Ich hatte das erste Mal im Leben einen Schwanz im Arsch. Ich hatte mich immer gegen diese Vorstellung gewehrt, aber nun war es soweit. Seine Eichel fühlte sich dicker an als seine beiden Finger und ihr fühlte den Druck auf meine Rosette. Ganz langsam schob er seinen Schwanz tiefer in mich hinein. Je tiefer er kam, umso riesiger fühlte er sich an. Ich konnte leider nicht sehen, wie tief es war, aber ich hatte das Gefühl, dass es sehr weit war. Ich musste beinahe schreien, als er langsam wieder aus mir heraus glitt um dann gleich wieder tiefer einzudringen. Dann verharrte er in mir, ohne sich zu bewegen. Kathrin wichste meinen Schwanz schneller und ich war kurz davor abzuspritzen. Er drang noch ein Stück weiter in mich ein und griff mit seiner Hand nach vorne an meine Eier. Er drückte sie leicht zusammen und dank Kathrins letzten Wichsbewegungen spritze ich ab. Das Gefühl war unglaublich. Ich schrie laut auf und ich hatte den wohl heftigsten Orgasmus meines Lebens. Nach einiger Zeit entspannte sich mein Körper wieder und ich erinnerte mich wieder daran, dass Heinz großer Schwanz noch in meinem Po steckte. Kathrins Hand umklammerte noch meinen Schwanz, der langsam wieder kleiner wurde und Heinz begann sich auch wieder zu bewegen. Kathrin lachte: „Ich wusste, dass es Dir gefällt.“ Ich stöhnte: „Aber ich steh doch eigentlich nicht auf Männer.“ Kathrin antwortete: „Da hast Du uns aber eben das Gegenteil bewiesen. Heinz wollte schon immer mal mit einem jüngeren Mann ficken. Und da hab ich ihm Dein Arsch angeboten. Und da Du auf seine Berührungen immer mit abspritzen reagiert hast, war ich davon überzeugt, dass Du auch das magst. Sein Schwanz ist doch der Wahnsinn, oder? Er füllt einen so richtig aus. Aber jetzt hattest Du genug Vergnügen. Du weißt ja, was Du mit Sperma machen sollst. Los runter auf die Knie.“

Ich hatte ganz vergessen, dass ich mein Sperma auf den Boden der Dusche gespritzt hatte. Es hatte sich bereits mit dem restlichen Wasser vermischt. Heinz ging einen Schritt zurück und sein Schwanz glitt aus meinem Loch heraus. Es war eine Erleichterung ohne diesen riesigen Schwanz zu sein und ich merkte, wie sich mein Loch wieder etwas zusammenzog. Ich kniete mich auf den Boden der Dusche und leckte über den Boden um mein Sperma auf zu lecken. Kathrin legte sich in der Zwischenzeit ebenfalls auf den Boden und spreizte die Beine. Als ich fertig war, befahl sie mir zu ihr zu kommen. Sie führte meinen Kopf zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Dabei kniete ich und dadurch, dass ich meinen Kopf tief unten zwischen ihren Beinen hatte, stand mein Po nach oben. Bevor ich drüber nachdenken konnte, war Heinz auch auf dem Boden und kniete hinter mir. Dieses Mal war er nicht so vorsichtig und drang recht schnell und gleichmäßig in mich ein. Ich riss meinen Kopf nach oben und gab eine Mischung aus Stöhnen und Schmerzensschrei von mir, was von Kathrin nur mit einem „Leck mich weiter!“ quittiert wurde. Heinz begann immer schneller mich zu ficken. Dabei drang er aber nie ganz in mich hinein. Es fühlte sich immer so an, als wenn er noch die halbe Schwanzlänge von mir entfernt kniete. Seine Stöße wurden immer schneller und ich hatte das Gefühl meine Rosette zerreißt. Trotzdem leckte ich Kathrin weiter und sie kam auch kurz danach zum Orgasmus, hielt meine Kopf aber weiterhin zwischen ihren Schenkel, damit ich weiter leckte.

Heinz wurde immer schneller bei seinen Stößen und mit einem lauten Stöhnen kam es ihm. Er fickte mich während er kam weiter und verteilte sein ganzes Sperma in meinem Arsch. Dann wurden seine Bewegungen langsamer und nach ein paar weiteren Stößen zog er seinen Schwanz heraus. Mein Arsch brannte wie Feuer und ich war froh, dass er heraus war. Während ich Kathrin noch weiter leckte, hörte ich Heinz hinter mir sagen: „Guck mal einer an, obwohl keiner seinen Schwanz angefasst hat, ist er trotzdem steif…“

Es war mir gar nicht aufgefallen, aber ich hatte tatsächlich wieder einen steifen Schwanz.

Kathrin kam kurz danach ein zweites Mal und stand dann auf. Auch ich erhob mich wieder vom Boden und Kathrin sagte: „Das war doch mal ein erfolgreicher Ausflug ins Schwimmbad.“ Die beiden lachten und gingen unter die eine Dusche. Kathrin wies mir die andere Dusche zu und ich duschte alleine, während die beiden gemeinsam unter der anderen Dusche sich einseiften und streichelten.

Nachdem wir wieder zu Hause angekommen waren, fuhr Heinz überraschenderweise wieder zu sich nach Hause. Kathrin sagte mir, dass er noch ein paar Dinge erledigen müsse.
Bis Sonntagabend war nichts weiter passiert und als wir gerade im Bett lagen, hörte ich dass die Tür geöffnet wurde. Ich wunderte mich etwas, denn bislang hatte Heinz immer geklingelt. Jetzt hatte er offensichtlich einen Schlüssel und konnte kommen und gehen wann er wollte. Aber es sollte ganz anders kommen, als ich in dem Moment dachte. Kathrin stand auf und ging zu Heinz. Ich hörte die beiden reden und lachen und nach einiger Zeit rief Kathrin: „Zieh Dich aus und komm ins Wohnzimmer!“ Ich ging nackt ins Wohnzimmer und die beiden saßen auf der Couch. „Los setzt Dich zwischen uns“ sagte Kathrin „es wird in Zukunft hier einige Veränderungen geben. Es reicht mir nicht mehr aus unter der Woche von dir geleckt zu werden und Heinz nur am Wochenende hier zu haben. Deshalb haben Heinz und ich beschlossen, dass Heinz hier einzieht!“

Die Aussage saß wie eine Bombe. Ich konnte gar nichts sagen. Das übernahm Kathrin dann für mich: „Du wirst Dich sicherlich erst mal mit dem Gedanken anfreunden müssen, aber Heinz wird jetzt hier dauerhaft wohnen. Jedenfalls erst mal für zwei Monate. Offiziell bleiben wir beiden natürlich ein ganz normales Paar, d.h. wenn wir Besuch bekommen, wird Heinz nicht da sein, aber ansonsten wird er hier ganz normal leben und mehr und mehr Deine Position einnehmen.“

Ich fand langsam meine Sprache wieder: „Und was ist mit mir?“ fragte ich zögernd. „Du wirst immer weiter zu unseren Lustsklaven ausgebildet. Du stehst mir und Heinz jederzeit zur Verfügung und wirst in Zukunft alles das erfüllen und mitmachen, was Heinz und ich wünschen.“

„Aber…“ setzte ich an.

„Du hast jetzt die Möglichkeit nein zu sagen, dann muss ich mir über die Konsequenzen Gedanken machen oder Du sagst jetzt ja und es gibt keine Möglichkeit mehr für Dich zurück.“ Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: „Du hast jetzt Zeit darüber nachzudenken. Wir gehen ins Schlafzimmer und wenn wir wieder da sind, möchte ich eine Entscheidung.“

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

Kommentar zu dieser Sexgeschichte schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Online porn video at mobile phone


zieh an meine schamlippen und leck mich.degeile erzählungenficken im schwimmbadnackte weiber im waldkostenlose gay geschichtenPorno vater macht mich zur nuttealte frau geficktgeiler seccache:FQbRZtvFevMJ:sarmaks64.ru/ein-dreier-mit-rollentausch/ kostenlos fkkporno mit familiedicke titten nippelgeile mädchen beim sexglitt ich in ihr polocherotische geschichten schuldensexgeschichten zum geil werdendas erste mal geschichtenficken auf dem klofrau fremdbesamterotische ledergeschichtengeile sau pornogeile ärsche fickensexgeschichten schulesexgeschichten in deutschlesben storyscharfe nachbarinschwulen geschichtenxxx geschichtenfick schulegratis bdsm geschichtenlespen teenerotikgeschichten "kein kind"sexgeschichten sexy teen fickengeiler popomädels vögelnpetting mit bruderfuss sexerotikgeschichte kostenlosdeutsche dolcett geschichtenschwule beim sexdicke euter tittensex muttikostenlose erotische storiesschüler lehrerin pornoFKK cousine schwesterdicke titten melkengeile badeanzügebeste blowjobgeile ehehuredeutsche teene pornonackte frauen und.boys mit halsband kriecht durch die stadtkostenlose erotischegeschichtenkostenlose lesbensexgeschichtender grösste schwanzficken urlaubfrauenfkkDer nefe fickt die beste kleine Schwesterdicke titten vollgespritztparkplatzsex geschichtenmöse fingernmöchte entjungfert werdensex erzählungarsch ficken forumversaute erotikgeschichtente3n porngay porno türkeidie nachbarin vögelnsex geschichten jugendlicheschwiegertochter gesucht zungenkussfickgeschichten kostenlos lesenhausfrauen gang bangnylon teeniserotische texte lesenmutter geilgeile lesben geschichtenkrankenschwestern fickenkostenlose erotische textehermine nacktfkk strand geschichtendreier geschichten