Reife Schlampe

Ich bin eine reife geile Schlampe, und möchte berichten, wie ich zu einer Stammschlampe wurde.

stammschlampe

Ein Typ schrieb mich auf einer meiner Seiten an. Die erste Nachricht die ich von ihm bekam, war: ‚Du Drecksau‘.
Mir war erst nicht klar, ob das als Beleidigung oder Kompliment gemeint war. Also bedankte ich mich kurzentschlossen für das Kompliment bei ihm. Wie sich herausstellte, war es auch als Kompliment gemeint.

Im Laufe der Unterhaltung meinte er: ‚Du Drecksau. Lässt dich von Männern besteigen und dich von ihnen auch hart in dem Arsch ficken , Du bist ne richtige Drecksau !

Das war natürlich ziemlich pauschal ausgedrückt. In meinem Fall stimmte es aber. Ich halte meinen Arsch gerne zum Durchficken hin. Das auch gerne etwas härter. Aber natürlich nicht brutal. Und die Schwänze dürfen gerne auch etwas größer sein.

Um es kurz zu machen: Wir trafen uns eine Woche später auf einem Parkplatz wo er mich 2x geil durchgefickt und besamt hat.

Das eigentliche Ereignis auf den sich der Titel bezieht, fand etwas später statt und wurde mit einer Nachricht von ihn eingeleitet die da lautete:
‚Ich kenne einige Männer die stehen auf deutsche Fickschlampen könnte ca 10 Leute organisieren.

Das klang doch sehr vielversprechend. Und so schrieb ich ihm, dass ich Interesse hätte. Ich wies ihn darauf hin, dass ich schon Wert auf Gesundheit und Sauberkeit lege. Und das ich gerne hart, aber nicht brutal gefickt werden möchte !

Worauf er meinte: ‚Ja, sind alle gesund. Kann aber wohl wirklich sein, das sie etwas härter sind. Da wird dann nicht gejammert das der Arsch weh tut oder so.
Damit war das Thema erst mal beendet. Am nächsten Tag bekam ich dann folgende Nachricht: ‚Die Leute haben gefragt, ob es ein Bild vom deinen Arschloch gibt. Sind sehr neugierig. Habe schon 11 Zusagen.‘

Darauf schrieb ich klar könnt ihr ein Bild von meinen Arsch und Arschloch haben und sendete es ihn !

Kannst du nächsten Samstag war seine nächste Frage ? Ich habe auch noch 2 interessierte Afrikaner !

Das wäre ja zu schön um wahr zu sein dachte ich und schickte ihm noch ein Foto von meiner Fotze. Daraufhin schrieb er: ‚Ui, ja. Das ist ein geiles Fickloch. Ich werde es den anderen zeigen , echt sehr groß !
Mir war zwar nicht klar woran er das anhand des Bildes festmachte, freute mich aber trotzdem darüber.

Die anderen Kerle waren auch mit meiner Rosette zufrieden. Und so einigten wir uns auf besagten Samstag und er nannte mir eine Adresse zu der ich kommen sollte.
Ich fuhr zu der Adresse …

„Da bist du Drecksau ja.“ begrüßte er mich. Die Ficker warten bereits auf dich.“
Er führte mich zu einem Lagerraum, öffnete die Tür und schob mich hinein.
In dem Lagerraum, standen wie versprochen 11 Herren und 2 Afrikaner um eine Matratze versammelt auf der eine Decke lag.
Es waren alle Altergruppen vertreten, von höchstens Anfang 20 bis Mitte/Ende 60.
Er sagte zu allen : ‚Hier ist die Schlampe.‘

Die Männer sprachen wild durcheinander und begannen mich abzugreifen. Dabei beschäftigten sie sich besonders ausgiebig mit meinem Arsch und meiner Fotze.
Gefühlte 1000 Hände kneteten meine Arschbacken und fingerten an meinen Fotzenloch.

Nach einer Weile zog sich der älteste von ihnen Hose und Unterhose aus. Das war das Zeichen für die anderen es ihm gleich zu tun. Rasch hatten sich alle untenherum entkleidet.

Erwartungsvoll standen sie im Kreis um mich herum und hielten mir ihre Schwänze entgegen. Ich machte mich an die „Arbeit“ und blies und lutschte einen Schwanz nach dem anderen.

Schließlich wollte mich der Erste ficken.
„Knie dich hin du Fotze.“ forderte er mich auf während er mir den Slip herunterzog.
Ich kniete mich auf die Matratze und er zog mir den Slip ganz aus. Dann setzte er seinen Schwanz an meiner Rosette an. Während sich der Schwanz Stück für Stück in meine Fotze bohrte, kniete sich einer der Afrikaner vor mich hin und stopfte mir seinen schwarzen Riemen ins Maul.

Während ich den schwarzen Riemen lutschte, begann der Typ mich schnell und hart durchzuficken. Genau wie ich es mag und brauchte.
Die anderen Kerle schauten mehr oder weniger intensiv wichsend zu.

Der Ficker stieß immer härter zu.
„Ich werde es dir ordentlich besorgen, du deutsche Schlampensau.“ stöhnte er.
Dagegen hatte ich garantiert nichts einzuwenden.

Zu dem Afrikaner gesellte sich nun noch ein anderer Typ und hielt mir seinen Pimmel zum Blasen hin. So blies ich abwechslend ihre Riemen.

Immer wieder hämmerte der Ficker seinen Schwanz tief in meinen Arsch, was die anderen lautstark kommentierten.
Dann stieß er seinen Riemen langsamer und nicht mehr so hart in meinen Arsch. Das war scheinbar aber nur eine kleine Erholungsphase. Denn bald darauf knallte er seinen Riemen noch härter und schneller als zuvor in meine Arschfotze.

Kurze Zeit später stöhnte er: „Jetzt bekommst du meinen Saft in deine deutsche Arschfotze.“ Sekunden später pumpte er seine Ficksahne in meinen Arsch.
Das war wohl für den Typen, dessen Schwanz ich gerade im Maul hatte, Anlass dafür es ihm gleich zu tun und so spritzte er seine Sahne in mein Maul.

Der Ficker zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und ein anderer nahm seinen Platz ein. Er war etwa 50 Jahre alt und sein Pimmel war etwas kleiner. Aber er wusste wie er mich zu nehmen hatte und rammte mal gleich seinen Pimmel bis zum Anschlag in mein Fotzenloch. Dann stieß er ihn mit langsamen, aber harten Stößen immer wieder hinein. Derweil lutschte ich wieder den fetten Riemen des Afrikaners.

Es dauerte nicht lange bis der Ficker etwas schneller seinen Pimmel in meine Fotze stieß. „Geile deutsche Fotze.“ keuchte er dabei.

Ich saugte unterdessen den fetten schwarzen Riemen. Bald stöhnte der Afrikaner laut auf und pumpte mir eine große Menge Saft in meine Maulfotze. Ich konnte nicht alles schlucken, weshalb ein Teil herauslief.

Als er seine Ficksahne in meine Maulfotze abgerotzt hatte, zog er seinen Schwanz heraus und machte Platz für den nächsten.
Ein etwa ebenfalls 50 jähriger Typ kniete sich nun vor mir hin und stopfte mir seinen etwa 16 x 4 cm großen Schwanz ins Maul.
„Los, blasen Schwanz, deutsche Hure.“ sagte er.

Während ich also den Schwanz blies, war der Ficker dazu übergegangen, meine Fotze etwas langsamer zu ficken.
„Fick die deutsche Schlampe richtig durch.“ forderte ein anderer Typ „Die braucht das.“
Daraufhin stieß er seinen Pimmel wieder schneller und härter in meine Fotze. Dabei schlug er ein paar mal mit der Hand auf meinem Arsch.
„Gut so, zeig es der Drecksau wo es lang geht.“ hörte ich einen anderen sagen.
Der Meute schien es zu gefallen dass er mir auf dem Arsch schlug, denn sie jubilierte dabei geradezu. Was wiederum den Ficker dazu veranlasste, mir seinen Pimmel regelrecht in meine Fotze zu hämmern.

Mit etwas Mühe schaffte ich es, den Schwanz in meinem Maul zu blasen, denn ich wurde doch dabei ordentlich durchgeschüttelt.

Schließlich ging er wieder dazu über, mich weniger hart zu ficken. So konnte ich den Pimmel in meinem Maul auch wieder internsiver blasen. Der begann aber kurz darauf verdächtig zu zucken. Und schon bekam ich die 3. Ladung Sahne in mein Maul gepumpt. „Schlucken, Hure, schlucken.“ keuchte der Typ dabei. Was ich selbstverständlich auch tat.

Auch der Ficker war kurze Zeit später soweit und spritzte stöhnend seine Ficksahne in meine Fotze.

Und so wurde ich noch von den anderen Kerlen in verschiedenen Stellungen durchgefickt und vollgepumpt. Wobei der 2. Afrikaner mit seinem 20 x 5 den größten Riemen hatte und es mir heftig besorgte…

Letztlich blieb noch ein etwa 30 Mann übrig der sich bis jetzt im Hintergund gehalten hatte. Ich lag auf dem Rücken als er sich breitbeinig über meinen Kopf stellte. Ich schaute in sein breit grinsendes Gesicht und auf seinen strammen Pimmel. Nein, nicht Pimmel. Riesenpimmel. Wie ich später erfuhr, war das Teil 22 x 6,5 groß!

Nach dem er mich einige Sekunden grinsend angeschaut hatte, kniete er sich vor mich hin und drückte meine Beine weit auseinander. Er schob seine dicke Eichel in mein Fotzenloch und hielt kurz inne. Dann stieß er ihn in voller Länge in meine Fotze. Wieder hielt er kurz inne. In dem Moment war ich froh, dass meine Fotze schon gut eingefickt und „geschmiert“ war.

Er fickte mich erst mit ein paar leichten, kurzen Stößen, dann stieß er seinen Prügel in voller Länge und Härte in meine Fotze !

Mit der Zeit stieß er seinen Riesenschwanz noch schneller und härter in meine Fotze.
„Ja, gut so. fick die deutsche Fotze.“ riefen alle !.
„Mache ich.“ meinte der Ficker keuchend.

Plötzlich zog er seinen Fickkolben aus meiner Fotze und forderte mich auf, mich hin zu knien. Ich kniete mich wieder auf allen vieren und er versuchte sein Teil in mein Arschloch reinzudrücken , AU AUA sagte ich aber er machte weiter ! Stück für Stück drückte er seinen Schwanz in mein Arschloch bis es nicht mehr weiter ging !!! Angekommen dachte ich und nun begann er sein Teil zu bewegen und da spürte ich jede Bewegung , er wurde nun schneller und schneller mein Arschloch musste dabei echt was aushalten – aber es war so Geil …

Bald wurde er etwas langsamer und stöhnte, dann pumpte er seine Ficksahne in meinen Arsch.
Als er damit fertig war, blieb er noch einige Sekunden in meinem Arsch und zog dann seinen langsam erschlaffenden Riesenkolben aus meiner vollgepumpten Arschfotze !

Ich war fertig und mein Arsch tat mir weh. Ich brauchte eine Pause. Doch die sollte ich nicht bekommen. Denn nun kniete sich der Typ der mich zuerst gefickt hatte hinter mich und schob langsam seine Hand in meinem Arsch.
Die anderen Herren schienen ihren Spaß damit zu haben, wie er meinen Arsch mit seiner Hand fickte und darin herumwühlte.

Einer von ihnen kniete sich vor mich hin und stopfte mir seinen Pimmel ins Maul. Er war noch halb steif, aber schon bald war er wieder schön hart.

Nach ein paar Minuten zog der andere seine Hand aus meinem Arsch. Dann legte er sich unter mich. Mir war klar was er vor hatte und so setzte ich mich auf seinen Unterleib und versenkte seinen Pimmel in meine Fotze. Sekunden später spürte ich einen zweiten Pimmel an meinem Fotzeneingang.

Langsam drang er ebenfalls in meine Fotze ein. Dann begannen die Beide mich langsam zu ficken, steigerten aber nach kurzer Zeit das Tempo. Mir tat zwar der Arsch weh, aber gegen einen Doppelfotzenfick habe ich nie etwas …

Die anderen standen wichsend um uns herum während ich von 2 Schwänzen in der Fotze gefickt wurde und einen anderen Riemen blies. Die Kommentare die sie dazu abgaben nahm ich nicht wahr, da ich mich auf die 3 Schwänze konzentrierte, besonders auf die beiden in meiner Fotze . Es war einfach zu geil von 2 Schwänzen gefickt zu werden. Das hatte ich schon lange Zeit nicht mehr gemacht …

In wechseldem Tempo wurde ich von den beiden Schwänzen gefickt.
Zwischenzeitlich rotzte mir der Typ seine Sauce in mein Maul was ich natürlich schluckte. An seiner Stelle stopfte mir einer der Afrikaner seinen Riemen ins Maul. Es war der mit dem größeren Riemen.

Während ich den schwarzen Prachtschwanz blies, spritzten die beiden Schwänze in meine Fotze ! Der Saft tropfte auf die Decke als die beiden ihre Schwänze aus meiner klaffenden Fotze zogen.

Der 2. Afrikaner nutzte die Gelenheit. Er hockte sich über meinen Arsch und stopfte seinen Schwanz in mein Arschloch. Für kurze Zeit hämmerte er seinen Riemen hart und schnell in meinen Arsch und spritzte darin ab …

Ein paar der anderen Herren wichsten derweil ihre Schwänze während sie unser geiles Treiben beobachteten und zum Teil kommentierten.

Der schwarze Fickprügel in meinem Maul spuckte unterdessen seine Ficksahne in meinen Rachen. Wobei der Afrikaner bei jedem Schub ein „Yeah!“ von sich gab.

Ich schluckte was ging, aber aufgrund der Menge lief mir doch ein Teil der Ficksahne aus den Mundwinkeln heraus.

Völlig fertig blieb ich eine Weile auf allen vieren knien. Dann richtete ich meinen Oberkörper auf. Die Meute stellte sich wichsend vor mich hin. Ich dachte sie wollten mir ihre Schwänze zum blasen hinhalten. Stattdessen rotzten sie mir unter lautem Gejohle der eine nach dem anderen ihre Sauce mir ins Gesicht .

Ein paar Minuten kniete ich da und wischte und leckte mir die klebrige Sacksauce aus dem Gesicht. Dann führte mich ein Typ in einen kleinen Toilettenraum wo ich mich waschen und etwas frisch machen konnte. Anschließend ging ich wieder zurück zu den anderen.

„Hat es dir gefallen du Schlampe?“ fragte mich die Meute
„Aber sicher. So viel Ficksahne habe ich noch nie abbekommen.“ antwortete ich.
„Gut.“ meinte einer. „ Ab sofort bist du unsere Stammschlampe “
„Das bin ich bestimmt.“ entgegenete ich.
„Das höre ich gerne.“ sagte er. „Ab jetzt wirst du allen Herren deinen deutschen Nuttenarsch hinhalten wenn sie das wollen.“
„Das werde ich sehr gerne machen.“ sagte ich.
„Um so besser.“ meinte er !

Wir unterhielten uns noch eine kleine Weile, dann machte ich befriedigt und als frischgebackene Stammschlampe auf den Heimweg.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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