Nach dem Sport

Ein Erlebnis aus der letzten Woche, das mir seitdem jede Nacht wilde Träume macht. Ich war morgens vor der Arbeit Joggen. Die Luft war eisig, ich war aber warm angezogen, sodass ich gut ins Schwitzen kam. Als ich meine Runde fast fertig hatte, brummte mein Handy und ich bekam eine Nachricht von einer guten Freundin, ob ich nicht schnell einen Kaffee bei ihr trinken wollte. Ich sagte zu und schwenkte kurz vor Zuhause um und lief die paar Straßen weiter.

nach dem sport

Ich klingelte keuchend und nassgeschwitzt. Sie machte in Jogginghosen und T-Shirt auf. Aus dem Haus kam warme Luft und sie bat mich rein. So zog ich die Laufschuhe aus und ging hinter ihr her. Betrachtete dabei genüsslich ihren wackelnden Po. Miriam, so heißt sie, ist nicht dürr, sondern sehr weiblich. Drei Kinder und dementsprechend breite Hüften und einen schönen, nicht zu großen und nicht zu kleinen Po, seit kurzem wieder einen flachen Bauch, schöne große Brüste, ein paar tolle Tattoos, Nasen- und Zungenpiercing, kurze, rote Haare.

Wir mögen uns und seit einigen Monaten habe ich das Gefühl, dass wir wie die Katze um den heißen Brei herumschleichen. Dabei ist unter anderem aber bestimmend, dass auch unsere Partner miteinander befreundet sind und sie mit meiner Frau.

Ich ließ mich auf die Couch fallen und sie brachte für uns beide Kaffee in großen Bechern. Wir quatschten, lästerten, flirteten ein bisschen wie seit Wochen schon. Thema Kinder, Thema Ehepartner und wie wenig ihr Mann ihr zuhört. Thema ihre Flirts, wenn sie abends allein oder mit Freundinnen weggeht, ihre Lust auch auf fremde Haut, der sie bisher noch nicht nachgegeben hat.

Im Verlauf des immer schlüpfriger werdenden Gesprächs spürte ich nun, wie meine Erektion immer stärker und härter wurde und musste leider sehen, dass meine enge Laufhose überhaupt nichts mehr verbergen konnte. Der aufgerichtete Penis zeichnete sich sehr deutlich ab, man konnte sogar genau erkennen, dass ich beschnitten bin und die Eichel beulte sich ganz besonders unter dem Stoff heraus. Zuerst sah es so aus, als ob Miriam erschrak.

Oder sie spielte es nur. Jedenfalls entschuldigte sie sich dafür, dass mir die Themen „so zu schaffen“ gemacht hätten. Das aber mit einem Lächeln, das in ein Grinsen überging. Mir war das zuerst auch ein bisschen peinlich, ich war aber so notgeil, dass ich nun eigentlich nur noch im Kopf hatte, schnell hier raus zu kommen und mir zuhause einen runter zu holen.

Miriam fragte: „Brauchst Du mal eine Pause und das Badezimmer?“ Ich bejahte und stand auf. Das war nun keine richtig gute Idee, da nun die Erektion im Stehen ziemlich weit vom Körper abstand. So flüchtete ich ins Bad, spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht, aber es hatte keine Auswirkungen auf den Ständer. Also rief ich aus dem Bad, dass ich nach Hause müsste. Als Antwort kam ein langgezogenes „Ooooch!“ aus einer ganz anderen Richtung, als ich das Wohnzimmer vermutete. Ich schloss die Badezimmertür wieder auf und folgte dem Ruf „Ich bin hier oben.“

Ich ging die schmale Wendeltreppe hoch und wusste, dass dort oben das Elternschlafzimmer lag. In meinem Kopf lief der wildeste Porno, während mein Verstand versuchte, mich abzulenken: „Nein, die räumt nur Wäsche in die Schränke, macht nur Hausarbeit.“

Die Hoffnung wurde schnell zerschlagen, als ich um die Ecke durch die Schlafzimmertür schaute. Ja, Miriam hatte ein rot angelaufenes Gesicht, aber sie fläzte sich auf dem Bett und grinste mich an. Eine Mischung aus Unsicherheit und erregter Entschlossenheit lag in ihrem Grinsen. Trotz Verblüffung war meine Geilheit stärker, aber sie deutete mir mit dem Finger, dass ich nicht näher kommen sollte, sondern vor dem Bett stehen bleiben müsste.

Sie sagte mit einer zitternden, etwas heiseren Stimme: „Lass uns das schnell machen, dann ist der Druck weg.“ Ich verstand das nicht ganz, aber sie zog mit einem Rutsch ihre Jogginghose und Slip aus, saß breitbeinig mit leicht angezogenen Beinen vor meinen Augen auf dem Bett. Unter ihren gestutzten Schamhaaren glänzte ihre Spalte feucht. Mir hatte es die Sprache verschlagen, ich hatte einen trockenen Mund und meine Erektion wollte ganz dringend aus der Hose.

Dann zog sie unter der Bettdecke neben sich drei Gegenstände hervor, die ich erst erkannte, nachdem sie sie einzeln vor sich zwischen ihre Füße gelegt hatte: eine Tube mit Creme oder Gleitgel, einen Vibrator in Form eines mittelgroßen Penis und einen violetten Analplug mit Fuchsschwanz daran. Unsicher und knallrot erklärte sie: „Nix anfassen, kein Sex, kein Fremdgehen. Nur gucken und jeder nur bei sich selbst.“

Sie schob sich ein Kissen unter den Po und fing an den Plug und ihren After mit Vaseline einzureiben. Nach kurzer Zeit schob sie ihn sich mit einem laut schmatzenden Flutsch hinein, sodass nur noch der Fuchsschwanz herausschaute. Dabei schob sie sich nochmal ihr T-Shirt hoch, so weit, dass man den Brustansatz rausgucken sah. Sie lehnte sich zurück, gegen die Wand, die sie mit Kissen abgepolstert hatte.

Lag dann also so weit zurück, dass es für sie bequem war, sie mich aber die ganze Zeit sehen konnte. In dieser Position nahm sie den Vibrator zur Hilfe, schaltete ihn ein und massierte sich mit der Spitze die Spalte und den Kitzler.

Das alles passierte so schnell, dass ich selbst nicht reagieren konnte. Nun stand ich aber vor dem Bett, auf dem eine Freundin gerade anfing, wilder zu masturbieren und mir dabei in die Augen schaute. Nun sagte sie: „Mach´s doch auch.“ Und ich ließ meinen nun knallharten Penis aus meiner Laufhose springen und nahm ihn in die linke Hand. Das tat so gut, ihn aus der Enge herauszulassen und nach den ersten Wichsbewegungen merkte ich, dass ich wohl nur Sekunden benötigen würde, wenn das so weiter ging. Also drosselte ich das Tempo und genoss lieber den Anblick, als Miriam das erste Mal die Augen verdrehte und keuchte.

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, öffnete sie die Augen und lächelte mich an, schweißnasses Gesicht, immer noch knallrote Wangen. Dann schob sie sich den Vibrator tief in ihre Muschi, fickte sich damit selbst hart und schnell. Das war auch bei mir das Ende aller Beherrschung und ich wichste schneller. Bevor ich den Punkt überschritten hatte, schob sich Miriam dem Ende des Bettes entgegen und lag dann so direkt vor bzw. unter mir und flüsterte „Wohin Du willst.“

Nur Sekunden danach spürte ich meine Eier zucken, es stieg sehr schnell und unaufhaltsam sehr warme, gefühlt heiße Sahne in mir auf und spritzte explosionsartig aus der Eichelspitze, klatschte lautstark auf ihren Bauch, über die Muschi und. Noch während der erste Strahl und dann eine zweite Ladung flogen, schob sie ihr Shirt hoch und entblößte ihre straffen, festen Brüste. Das Shirt war schon von meinem Sperma nass und ein Teil der Ladung flog jetzt auf ihre Brüste und verzierte ihren hellsosa linken Nippel mit an eine Zuckerglasur erinnernden Spermatropfen.

Nach dem ersten explosionsartigen Strahl waren noch zwei weitere, dickflüssigere Ladungen gekommen, danach kamen dicke Tropfen und am Ende sehr dünnflüssige Kleckerei, die ich mir noch aus dem Schwanz gemolken habe und auf sie tropfen ließ. Wir fingen beide an, zu lachen und kichern. Beide erschöpft, machten wir uns grob sauber und rückten die Klamotten gerade. Sie sagte, sie hätte ja noch Zeit zum Duschen, bis ihr Mann nach Hause käme und ich würde ja vermutlich auch lieber zuhause duschen.

Somit tranken wir noch einen Kaffee und genossen beide stumm und lächelnd die Situation.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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