Kathrins Lust – Teil 2

„MARKUS!“ schrie sie ganz heiser. „Zieh sofort deine Unterhose wieder an…s-s-s-ofort!“
„Mama, aber ich weiß doch, was du willst,“ sagte Markus mit vor Lust erstickter Stimme. „Es steht doch ganz deutlich auf deinem Gesicht!“

„Wie kannst du es wagen!“ sagte Katrin und bemühte sich, entrüstet zu klingen. „Immerhin redest du mit deiner M-MUTTER, junger Herr!“

„Ich weiß genau, mit wem ich rede,“ antwortete er. „Ich rede mit einer geilen Frau!“
„DU DRECKIGER KLEINER SCHEIßKERL!“ Katrin sprang auf und gab ihm eine Ohrfeige.
Markus knurrte, schnappte sich seine Mutter und küsste sie leidenschaftlich. Katrin versuchte verzweifelt, sich aus seinem Griff zu befreien, als sie fühlte, wie sein Penis sich gegen ihren Bauch presste. Markus fiel es leicht, seine so viel kleinere Mutter festzuhalten.

Zuerst presste Katrin ihre Lippen fest zusammen, aber langsam wurde sie von seinem Beharren überwältigt. Sie wehrte sich nicht mehr so verzweifelt. Schließlich wehrte sie sich gar nicht mehr. Katrin wimmerte hilflos in den Mund ihres Sohnes und begann, seinen Kuss zu erwidern Vorsichtig zuerst, aber dann mit wachsender Leidenschaft. Markus liebkoste und drückte den niedlichen Hintern seiner Mutter, während er ihr seine lange Zunge reichte. Katrin öffnete ihre zitternden Lippen, ließ seine Zunge in ihren Mund eintreten und saugte dann lustvoll an ihr.

Nach ein paar Minuten, ließ Markus sie los. „Zieh deine Klamotten aus. Ich will dich nackt sehen!“
Katrin wollte protestieren, aber Markus brachte sie zum Schweigen, indem er sie anschrie. „Tu es! JETZT!“

Katrin zuckte zurück. Dieses herrische und dominante Auftreten ihres Sohnes schockierte sie vollkommen. Sein ganzes Leben lang war immer sie diejenige gewesen, die Befehle erteilte, aber jetzt drehte er den Spieß um. Katrins Knie wurden weich. Es war egal, das es sich um ihren Sohn handelte, sie fühlte ein unwiderstehliches weibliches Verlangen, von diesem dominanten Mann, der triumphierend vor ihr stand, beherrscht zu werden.

Und ganz tief innen in ihrer Seele, liebte sie diese Situation.
Mit zitternden Fingern knöpfte sie ihre Bluse auf und ließ sie dann von ihren schlanken Schultern gleiten. Als nächstes öffnete sie den Reißverschluss ihres Rockes, schob ihn über die Hüften und ließ ihn auf den Boden fallen.

Jetzt stand sie in ihrer weißen Spitzenunterwäsche vor ihrem Sohn und hoffte, das er nicht noch mehr von ihr verlangen würde. Aber diese Hoffnung musste sie schnell aufgeben.

„Also? Auf was wartest du? Zieh dich ganz aus!“
Katrin begann zu weinen. „Nein, Schätzchen, Baby, bitte! Ich bin doch deine MAMA!“
„Ich sagte, du sollst ALLES AUSZIEHEN!“

Verzweifelnd schluchzend griff Katrin nach hinten und öffnete ihren Büstenhalter. Widerstrebend ließ sie ihn fallen, bedeckte aber ihre Brüste mit den Händen.
„Nimm deine Hände weg!“ befahl ihr Markus.
Zitternd gehorchte Katrin.

„Oh, Gotttttttt – Mama, du hast ja phantastische Titten!“ sagte Markus staunend.
Katrin errötete wieder.

„So, und jetzt zieh dein Höschen aus,“ sagte er aufgeregt.
„Aber Schatz, du hast doch jetzt schon meine Tit…Brust gesehen. Las es genug sein, ok? Bitte!“
„Zieh dein verdammtes Höschen aus, JETZT“ schrie Markus.

Tränen der Scham und gleichzeitigen Lust liefen über ihr Gesicht, während sie ihrem Sohn gehorchte. Ihr dünnes kleines Höschen glitt über ihre glatten schlanken Beine und fiel dann auf den Boden.

Jetzt stand Katrin nackt und zitternd vor ihrem Sohn. Seine Augen konnten sich nicht sattsehen an ihrem fraulichen Körper. Jede ihre hübschen Kurven faszinierte ihn, ihre herrlichen Brüste mit den steifen geschwollenen Brustwarzen, ihre breiten Hüften und hübschen Oberschenkel. Aber vor allem faszinierte ihn das klar umzeichnete Dreieck aus glänzenden kastanienbraunen Schamhaaren. Sein steifer Penis zuckte bei jedem Herzschlag.

„Verdammt, Mammi, du bist ja so was von sexy und wunderschön….ich muss dich einfach ficken!“
„Nein, Baby, nicht! Bitte!“ flehte Katrin. „Wir dürfen das nicht – das ist unmöglich! Ich bin deine MUTTER!“

„Das ist mir scheißegal!“ schrie Markus mit vor Lust verzerrter Stimme. „Sieh dir mal diesen Ständer an!“ Es war Katrin unmöglich, ihre Augen von diesem herrlichen Organ abzuwenden. „Das ist deine Schuld! Und jetzt lüg mich nicht an und sag, das du mich nicht ficken willst. Wie erklärst du dann den geilen Saft, der dir die Beine herunterläuft?“

Katrin merkte das erst jetzt. „Ohhhh, Scheiße……!“ rief sie aus und war wütend, das ihr Körper sie so verraten hatte.

Markus setzte sich auf die Couch und spreizte seine Beine. „Komm schon, Mammi – blas mir einen. Du weißt doch, das du es auch willst.“

Katrin sah auf den herrlichen Schwanz ihres Sohnes, aus dem bereits reichliche Mengen Lustsaft tropften. Ihr Kopf schrie ‚NEIN!‘, aber ihr gequälter Körper sagte genau das Gegenteil. Zögernd ging sie zu ihrem Sohn und sank dann langsam zwischen seinen Beinen auf die Knie. Sein großer Penis ragte dicht vor ihrem Gesicht steil in die Höhe.

Katrin atmete tief ein und füllte ihren Lungen mit seinem Moschusgeruch. Ihre kleinen Hände mit den zartrosa lackierten Fingernägeln umfassten zitternd den riesigen Schwanz ihres Sohnes. Das Verbotene dieser Handlung erregte beide um so mehr. Ihre kleine Hand konnte sich gar nicht ganz um das steife Organ schließen.

Langsam und scheu bewegte sie ihre Hand auf und ab. Markus konnte es nicht glauben, das seine Mutter ihn wirklich und wahrhaftig masturbierte. Mit der anderen Hand liebkoste Katrin seine Hoden und drückte sie ab und zu zart.

„Du bist so furchtbar groß, mein Baby….“ flüsterte Katrin ehrfurchtsvoll.
„Mammi, bitte nimm ihn in den Mund – BITTE!“

Mit Tränen der Scham in den Augen sah Katrin ihren Sohn an und sagte leise, „Ich hoffe, das der liebe Gott mir vergibt, aber ich kann nicht anders. Ich habe an nichts anderes mehr denken können, seitdem ich vor ein paar Wochen gesehen habe, wie du onaniertest…“

Das hatte Markus nicht gewusst, aber er hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn seine Mutter nahm endlich seinen Schwanz in ihren hungrigen Mund. Sein Muskeln verspannten sich, als er sah und fühlte, wie der hübsche kleine Mund seiner Mutter seinen Schwanz aufnahm. Katrin ließ ihre Zunge zuerst über die pralle rote Eichel streichen und schleckte seine Lusttropfen gierig auf. Dann schob sie den dicken Kopf langsam zwischen die Lippen.

Markus trank dieses unglaubliche Bild in sich hinein. Die Lippen seiner Mutter öffneten sich so weit sie konnten und nahmen nun den gewaltigen Schaft auf. Die dicke Eichel rieb gegen ihren Gaumen und wölbte dann von innen ihre Wange. Sie geilte sich am Geschmack seines Lustsaftes auf. Sie ließ den Schwanz ganz tief gleiten, bis ihre Lippen seine Schamhaare berührten.

Markus sah erstaunt, wie die gesamte Länge seines Schwanzes in dem Mund seiner Mutter verschwand. Noch nie vorher hatte ein Mädchen das geschafft. Er befand sich in Ekstase, als sein Schwanz den Mund seiner Mutter zu ficken begann.

„Das ist soooooooo schön….“ stöhnte Markus schwer atmend. Katrin fand ihren eigenen Rhythmus über seinem Schwanz und merkte schnell, was ihm am meisten gefiel. Sie saugte, lutschte und massierte. So lange hatte sie gegen ihre verbotene Lust angekämpft und nachdem sie ihr jetzt endlich nachgegeben hatte, kamen ihre aufgestauten Gefühle an die Oberfläche, und sie schenkte ihrem Sohn den besten Mundfick, den er jemals erhalten hatte. Langsam bewegte sie ihren Kopf auf dem Schwanz und stöhnte über der geschwollenen prallen Eichel.

Bald konnte Markus es nicht mehr aushalten. „Oh Gott! Ich komme! Ohhhhhhh! Ich spritze, Mammi! Aaaaaaaaaaahhhhhhhhh!!!“

Schnell nahm Katrin den Schwanz ihres Sohnes aus ihrem Mund und wichste ihn energisch über ihren weit offenen Lippen. Mit einem heiseren Schrei begann Markus zu ejakulieren. Der Samen spritzte in dicken weißen Fontänen in die Luft und fiel dann auf das Empor-gerichtete Gesicht seiner Mutter und auf ihr Haar.

Katrin richtete den Schwanz auf ihren hungrigen Mund. Seine Sahne spritzte in ihren Rachen und blitzschnell füllte sich ihr Mund mit dem schneeweißen Saft. Sie schluckte willig und genussvoll den Samen ihres Sohnes und liebte den leicht salzigen Geschmack und das Gefühl, wie die warme Flüssigkeit durch ihre Kehle bis in ihren Magen rutschte.

Mit halb geschlossenen Augen beobachtete Markus, wie seine Mutter gierig seinen Saft schluckte, und sah, das Nase, Lippen und Kinn vollkommen von seinem Samen bedeckt waren. Sperma lief ihr über das Kinn und tropfte auf ihre Brüste. Endlich hörte er auf zu spritzen. Ohne zu zögern, säuberte Katrin den Schwanz ihres Sohnes mit der Zunge. Geräuschvoll leckte sie jeden Tropfen ab.

Als beide wieder ruhiger atmen konnten, sagte Markus,“Das war phantastisch! Du machst das wirklich gut, Mammi – du bist die Beste!“

„Danke, mein Schatz. Ich freue mich, das es dir genauso gefallen hat, wie mir…“ antwortete Katrin und hustete ein wenig, ihre Stimme noch belegt von dem Samen ihres Sohnes. Dann sah sie erstaunt, das der mit Lippenstift beschmierte Schwanz ihres Sohnes immer noch steif nach oben ragte.

„Mein Gott!“ rief Katrin ungläubig. „Nach dieser Menge, die du gespritzt hast, bist du ja immer noch hart. Ich glaube das einfach nicht!“

„Das musst du aber glauben!“ sagte Markus mit verschmitztem Grinsen. „Leg dich auf das Sofa!“
Katrin gehorchte. Markus griff sich die schlanken Knöchel seiner Mutter und spreizte ihre weißen Oberschenkel, so weit es ging. Er drückte ihr die Knie an die Brust.
„Halt sie fest,“ befahl er ihr.

Katrin lag jetzt vollkommen nackt und offen vor ihrem Sohn. Sie fühlte sich so schwach und vollkommen hilflos….ein herrliches Gefühl, das ihr Mann ihr nie übermittelt hatte. Ihre Fotze lag zum ersten mal nackt und geöffnet vor den Augen ihres Sohnes. Dickflüssiger Saft tropfte aus ihren schönen rosa Schamlippen und benässte ihren zusammengezogenen After.

Noch nie hatte Markus etwas so Erregendes gesehen. Schnell kniete er sich zwischen ihre gespreizten Oberschenkel und rieb die Unterseite seines Schwanzes gegen ihre nassen Schamlippen. Katrin stöhnte vor Lust als dieses enorme Organ sich durch ihre Spalte zwängte und sie spürte, wie ihre geschwollene harte Klitoris bei jeder Berührung pulsierte.

Dann dirigierte Markus seine dicke Eichel zu dem heiligen engen Eingang seiner Mutter. Katrin wurde ganz plötzlich aus ihrer Ekstase gerissen. Sie hatte einfach Angst. Das hier war die Wirklichkeit.

„WARTE, MARKUS! BITTE!!“
„Was?“

„Ohhhhh, mein Baby, weißt du überhaupt, was wir hier gerade machen wollen?“
„Ja, ich werde dich ficken.“

„Aber, Liebling, verstehst du denn nicht? Überleg doch mal! Ich bin deine MUTTER!!! Das hier ist Inzest!!! Wenn wir das jetzt wirklich machen, wird alles ganz anders sein zwischen uns!“
„Ich weiß, Mammi,“ sagte Markus ganz ernst. „Aber jetzt, in diesem Moment, ist mir alles scheißegal. Alles was ich weiß, ist, das die tollste und hübscheste Frau der Welt nackt und offen vor mir liegt und ich sie unbedingt ficken muss…..“

„Oh, mein Liebling, mein Baby…..aber das dürfen wir doch nicht!!!!!“ weinte Katrin.
„Ja, Mammi, das weiß ich. Aber gerade deswegen ist es ja so verdammt geil. Dir geht es doch genauso, oder?“

Katrin kämpfte gegen sich selbst, während der Schwanz ihres Sohnes an ihrer Fotze rieb.
„Oder, Mammi?“
„Ich kann nicht dagegen an….“
„Sag, ja, Süße!!“
„OOOOOOO!!!!!“
„Sei meine Frau….“
„So helfe mir Gott!!!!“
„Las dich gehen, Mammi….“

Katrin konnte nicht länger kämpfen. Der letzte schwache Wille brach bei der Berührung seines Schwanzes mit ihren Schamlippen, und mit einer Kleinmädchenstimme jammerte sie, „JA!!!!!!!!!!!!OHHHHHHHHHHHH, JAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!! MACH ES!!!!!! STECK IHN REIN!!!!!!!!NIMM MICH!!!!!!!! MEIN GELIEBTER – MEIN SOHN!!!!!!!!“

Während sie stöhnte, schob Markus seinen Schwanz langsam in den geheimsten Kanal seiner Mutter – die Grotte, die Söhne nie betreten durften. Sein riesiger Schwanz glitt in die glatte feuchte Fotze. Seine dicke Eichel presste gegen ihre Gebärmutter und drang dann durch den engen Muttermund hinein in die Gebärmutter, aus der er einst geschlüpft war. Katrin wimmerte hilflos, als der Schwanz ihres Sohnes sie bis zum Bersten ausfüllte.

Er zog seinen Schwanz ein Stückchen zurück, seine großen Eier pressten gegen den After seiner Mutter. Markus wurde wahnsinnig vor Lust bei dem Gefühl dieser heißen feuchten Fotze. Noch bewegte er sich nicht, er wollte ihr Zeit geben, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Sie sahen sich fragend in die Augen und sagten kein Wort. Ganz plötzlich brach Katrin das Schweigen und hörte überrascht, was aus ihrem Mund hervorbrach.

„Ich kann es nicht glauben, das mein Sohn seinen Schwanz in mir stecken hat!!!! Oooooohhhhhh!!! Es fühlt sich so gut an!!!! Fick mich, mein Sohn!! Nimm mich! Spieß mich auf mit deinem herrlichen Degen!!!! FICKKKK DEINE MAMMI!!!!“

Markus stieß einen heiseren Schrei aus und fickte seine Mutter wie ein Wilder. Katrin wimmerte, als er in ihrer Fotze ohne Gnade pumpte. Ihr Wimmern spornte ihn um so mehr an. Sie lauschte den nassen Sauggeräuschen, die ihre Fotze machte.

Erschreckt hörte sie sich selbst zu und konnte nicht glauben, das sie all diese Schweinereien sagte, die aus ihr nach fast zwanzig Jahren sexueller Frustriertheit herausbrachen. „Jaaaaa! So ist es richtig! Fick mich, verdammt! Fick mich NOCH STÄRKER!“ rief sie. „Ich gehöre dir…alles gehört dir…meine Fotze, meine Gebärmutter, meine Titten, mein Mund und mein Arsch gehören dir und niemandem sonst. Ich will deine Schlampe sein!!! Ich will deine Babys haben – unsere Inzest-Babys!!! Schwängere mich!!! Fick deine Mutter!!! Mach deine Mutter schwanger!!! Ich will meine eigenen Enkel gebären!!!!“

Das war einfach zu viel. Mit einem lauten Schrei und einem letzten tiefen Stoß explodierte Markus in der Fotze seiner Mutter. Katrin hielt sich nicht mehr zurück und ließ ihren Orgasmus über sich rollen, während sie gleichzeitig den Samen ihres Sohnes gegen ihren Muttermund spritzen fühlte und sich seine Spermien den Weg in ihre Gebärmutter suchten.

Als sein Orgasmus abebbte, nahm Markus eine Brustwarze seiner Mutter zwischen die Lippen und biss sie leicht. Katrin wölbte ihren Rücken und warf ihren Kopf in Ekstase zurück. Schließlich brach Markus erschöpft auf dem nackten schwitzenden Körper seiner Mutter zusammen….sein Schwanz immer noch eingebettet in ihre gefüllte, überfließende Fotze…

Sie fühlte sich regelrecht voll gepumpt im Unterleib mit dem Sperma ihres eignen Sohnes. Ihr war klar das sie den großen Schwanz ihres Sohnes nun oft fickend in ihrem heißen Unterleib stecken haben wird.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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