Geiler Rechtsanwalt

Ich war gerade mit meinem Freund nach München gezogen, da mein Freund hier sein Bachelorstudium aufnehmen wollte. Ich hatte meine Ausbildung bereits abgeschlossen und war auf der Suche nach einem Job als Sekretärin.

Heute hatte ich mein erstes Vorstellungsgespräch bei einem Rechtsanwalt. Mein Freund begleitete mich bis vor die Bürotür und wollte mich anschließend wieder abholen. Ich trat in das Büro ein und direkt begrüßte mich ein netter man Anfang vierzig:

„Stoll, Rechtsanwalt, sie müssen Frau Wolf sein“ sagte er und streckte mir die Hand entgegen. Ich nickte und schüttelte ihm seine Hand.

Mein Freund Tim setzte sich auf ein Sofa das im Vorraum zum Warten hingestellt worden war. „Das ist ihr Freund? Sie sind beide gerade erst nach München gezogen?“ ich wollte gerade antworten, als er der Höflichkeit den Vorrang gab:

„Ich wollte Sie nicht überfallen, setzen Sie sich erst einmal in mein Büro“ und deutete auf eine Offene Tür, die sich an den Eingangsbereich mit Rezeption anschloss. „Wollen Sie etwas zu trinken?“ fragte er mich höflich.

„Gerne: ein Wasser wenns keine umstände macht“ entgegnete ich. Er verschwand in einer kleinen anschließenden Küche und ich ging in sein Büro und setzte mich aufgeregt vor den großen, aus massiven Holz gearbeiteten Schreibtisch.
Kurz darauf kam er mit den Getränken zurück, stellte ein Glas Wasser vor mir ab und setzte sich mit seinen Kaffe hinten den Schreibtisch.

„Also Sie sind Luna Wolf, 19 Jahre und gerade erst nach München gezogen?“ ich nickte. „Darf ich Ihnen das Du anbieten?“ ich nickte wieder etwas verschüchtert. „Gut dann nenn mich Kai“ sagte er worauf ich kurzangebunden „Luna“ antwortete. „Warum gerade München?“ fragte er weiter.

„Mein Freund beginnt hier sein Bachelorstudium und ich habe gerade meine Ausbildung abgeschlossen und war sowieso auf der Suche nach einen Job“. „Das war dann ja bestimmt ein großer Schritt. Ziehst du dann nun das erste Mal mit ihrem Freund zusammen? Wie lange bist du denn schon zusammen wenn ich Fragen darf?“.

„Wir sind jetzt gut 2 Jahre zusammen und haben vorher noch nicht zusammengewohnt, also ja das ist jetzt unsere Premiere.“ Er Schaute mich an und fuhr mit dem Vorstellungsgespräch fort.

Nach einigen weiteren Fragen zu meiner Ausbildung und Aufgaben Bereich die meine Aufregung nicht gerade dämpften sagte er: „Nun du kannst dir sicherlich vorstellen, dass es hier in München viele Bewerber auf einen solchen Job gibt“. Mein Herz sackte bereits in die Hose.

„Aber du gefällst mir, ich glaube du hast was drauf. Ab und zu veranstalte ich Workshops mit einigen Kollegen. Wärst du Prinzipiell auch bereit mir dort zu Assistieren? Einige davon finden auch am Wochenende Statt und gehen meist bis spät Abends.“ Ich hatte überhaupt kein Problem damit als erwiderte ich. „Nein das wäre überhaupt kein Problem für mich. Was die Arbeitszeiten angeht bin ich recht flexibel“.

„Das klingt schonmal gut. Ich bin nur noch ein wenig am zweifeln, ob du wirklich in allen Gebieten die für mich wichtig sind auch qualifiziert genug bist. Würdest du mir noch einmal dein Ausbildungszeugnis zeigen vielleicht können wir so mein Unsicherheit aus dem Weg räumen?“. Ich kramte in meiner Tasche nach meinem Zeugnis, fand es, legte es auf den großen Tisch und schob es zu ihm rüber. Ich weiß nicht mehr genau wie es passiert ist und ob er vielleicht nach geholfen hatte, jedoch so es für mich so aus, als schöbe ich unbeabsichtigt seine Kaffeetasse mit meinen Papieren auf ihn zu.

Noch bevor ich reagieren konnte war es passiert. Die Kaffeetasse samt Inhalt viel ihm in den Schritt. Für einen Moment war ich erstarrt vor schrecken, hatte ich jetzt alles versaut? schnell kramte ich in meiner Tasche nach einer Packung Taschentücher und eilte um den Tisch herum zu ihm er war bereits mit einem Tuch an seinem Schritt zu Gange, ich kniete mich vor ihn und begann in seinem Schritt mit meinen Taschentüchern zu versuchen das gröbste zu entfernen. Er ließ mich gewähren knöpfte jedoch seine Hose auf und sagte:

„Es ist schon tiefer gesickert, versuchen sie es auch hier.“ Vor lauter Aufregung kam mir das nicht weiter komisch vor, ich tupfte nun also auch auf seiner Unterhose rum um den Kaffeefleck zu beseitigen. Ich bemerkte wie etwas in seiner Unterhose anschwoll schenkte dem aber zunächst keine große Bedeutung da ich noch immer zu aufgeregt und besorgt war nun alles versaut zu haben.

„Ich hätte da eine Idee“ sagte Kai plötzlich. Ich schaute zu ihm Hoch und er zog mit einer leichten Bewegung mit der er sich ein wenig vom Stuhl hoch hob seine Hose und Unterhose herunter. „Wenn du das noch machst und du mir zeigst, dass du auch das beherrschst, könnte ich dir den Job sicher zusagen und du könntest schon morgen anfangen, wenn du verstehst was ich meine.“

Mein Blick wanderte an ihm runter in sein Schritt. Er hatte seinen bereits abgesteiften Penis entblößt. Ich konnte auf den ersten Blick erkennen, dass er deutlich größer war als der von Tim (meinem Freund). Das konnte er doch aber nicht wirklich von mir verlangen oder? Sollte ich ihm echt einen Blasen? er wusste schließlich das ich einen Freund hatte. Andererseits hätte ich dann einen Job. Schließlich war ich auch wegen Tim hier nach München gezogen. Und im Grunde gekommen konnte man einen Blowjob ja nicht als Fremdgehen bezeichnen, schließlich würde er mich ja nicht an intimen Stellen berühren.

Noch bevor ich mich recht entschieden hatte nahm er seinen Schwanz in die Hand, wichste einige Male und führte ihn zu meinem Mund. Mit seiner anderen Hand auf meinen Kopf drückte er mich sanft herunter und versenkte sein immer steiferes Glied in meinem Mund. Nun war es sowieso zu spät dachte ich, nahm mich zusammen und begann seine Eichel mit meiner Zunge zu umspielen. Er stöhnte leise auf und lehnte sich zurück. Das war ein gutes Zeichen dachte ich. Ich wichste mit einer Hand seinen Schwanz und begann ihn nun auch weiter in meinen Mund zu schieben bis er hinten an meinen Gaumen anstieß. Sein Schwanz schmeckte erstaunlich gut.

Es machte fast spaß ihm einen zu blasen. Ich begann nun abwechseln wild den Schwanz in meinen Mund zu ficken und zwischendurch wieder langsam mit seiner Eichel zu spielen. Sein stöhnen wurde zunehmend lauter und erregte nun auch mich langsam. In meinem Schambereich begann es zu kribbeln und etwas lief in meiner Hose meine Beine herab und tropfte auf den Teppichboden. Meine Hand wollte gerade herunter zu meiner Möse wandern, als Kai laut aufstöhnte seine Hände an meinen Kopf legte und seinen Schwanz kräftig in meinen Mund rammte. Mit jedem Stoß ergoss sich ein Schwall warmen schleimigen Samens in meinen Mund. Es blieb mir nicht viel anders übrig als zu versuchen so viel wie möglich davon zu schlucken.

Dennoch konnte ich es nicht verhindern, das mir etwas von seinem Sperma aus dem Mund mein Kin herunter lief. Als er meinen Kopf los ließ und ich mich von seinem Schwanz löste spritzte ein letzter Rest aus seinem Schwanz und verteilte sich in meinem Gesicht und auf meinen Haaren. Ich leckte mir rings um den Mund um auch das letzte bisschen Sperma aufzunehmen. Dann stand ich auf und zupfte meine Kleidung zurecht. Kai schaute mich an und sagte:
„Ich denke für den Anfang war das schonmal recht gut. Wir sehen uns dann morgen“. Glücklich packte ich meine Tasche und verließ sein Büro. Ich hoffte Tim hatte in Warteraum das stöhnen des Anwalts nicht gehört und würde keine komischen Fragen stellen.

Als Tim mich erblickte Sprang er sofort auf, eilte zu mir und wir verließen die Wohnung. Tim wollte gerade die Treppe herabsteigen als ich ihn davon abhielt. Zwischen meinen Beinen tobte ein Feuer. Der Strom meines Muschisaftes hatte nicht nachgelassen. Ich wollte von Tim gefickt werden und zwar am liebsten hier und jetzt. Also drückte ich den Knopf des Fahrstuhls. Ohne meine Entscheidung zu hinterfragen schaute mich Tim an und bemerkte:
„Du hast da was an der Backe“, noch bevor ich ihm zuvor kommen konnte hatte er den Spermarest von meiner Backe abgewischt.

„Nur Creme“ sagte er und verrieb das Sperma zwischen seinen Händen wie Handcreme. Erleichtert betrat ich den eingetroffenen Fahrstuhl und drückte den Knopf fürs Erdgeschoss. Kaum war der Fahrstuhl angefahren drückte ich auch schon wieder auf den Stop Knopf, drückte Tim an die Fahrstuhlwand, fuhr vor ihm auf die Knie und knüpfte seine Hose auf und machte mich über sein schlaffes Glied her. Ich beeilte mich ihn schnell steif zu bekommen. Tim, der garnicht wusste wie ihm geschah, stand verdattert da. Nichts desto trotz hatte ich sein Schwanz tief in meinen Mund versenkt und lutschte genüsslich an ihm, wobei ich feststellte, das Kais Schwanz deutlich besser geschmeckt hatte. Kaum war sein Schwanz hart und prall im meinen Mund fragte ich:

„Hast du ein Kondom dabei?“. Er kramte nach seinem Portemonai und zog ein Kondom heraus. Ich schnappte es ihm aus der Hand, riss es mit dem Mund auf und entrollte es über seinen prallen Schwanz. Dann flüsterte ich ihn ins Ohr:
„Fick mich so hart du kannst!“. Er guckte mich etwas entgeistert an, während ich mich bereits umdrehte vorn über beugte und ihm den Weg zu meiner Fotze frei machte. Ich spreizte mit einer Hand meine Schamlippen und griff mit der anderen Hand nach seinen Penis und setzte ihn an meine feuchte Muschi. Langsam wachte Tim aus seiner Letargie auf und begann nun seinen Schwanz langsam in mich hinein zu schieben. Kaum war er ein zwei Mal in mich hinein gefahren herrschte ich ihn an:

„tiefer, schieb ihn tiefer rein, ich möchte ihn komplett spüren“ nun begann er sein Glied unter keuchen tiefer in mich zu schieben. Ich spürte seinen Schwanz in mir langfahren und keuchte nun auch schon:

„schneller, bitte mach noch schneller und härter“. Nun schien er langsam zu begreifen und rammte zunehmend härter in mich hinein, wobei bald sein Sack gegen mich schwang und es bei jedem Stoß ein Schmatzgeräusch erzeugte, wenn sein Becken gegen meinen Hintern prallte. Meine Lust steigerte sich ins unendliche:

„härter, härter, schneller“ keuchte ich bis mich die Welle des Orgasmus überrollte. Meine Muskeln verkrampften sich stoßweise und ich hörte auch Tim laut aufstöhnen. Sein Schwanz pumpte in meiner Muschi in das Kondom hinein.
Ich genoss noch den Moment wie sein Schwanz in mir pulsierte. Dann ließen wir uns beide auf den dreckigen Boden sinken und verschnauften. Tim hatte es wirklich geschafft das ich gekommen war. Das wir bisher nicht häufig passiert, allerdings war ich auch vermutlich noch nie so heiß auf einen Schwanz gewesen.

Als sein Penis erschlaffte zog ich das Kondom von ihm ab und warf es in die Ecke des Fahrstuhls. Dann zogen wir uns beide wieder an und richteten unsere Klamotten. Anschließend drückte ich erneut den Stoppknopf und der Fahrstuhl setzte sich wieder in Bewegung.

Innerlich freute ich mich morgen auf meinen ersten Arbeitstag. Die ersten Tage hier in München waren bereits aufregender gewesen als ich je etwas gehabt hatte.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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