Geile Wanderhure – Teil 3

Sie gestand mir, dass sie sich von einer Horde Männer ficken lassen möchte allerdings nie die Gelegenheiten dazu hatte. Ich machte mir während der Fahrt Gedanken um ihr diesen Wunsch zu erfüllen, auch sollte sie dauerhaft mehrere Schwänze gleichzeitig spüren können. Wie eine Schiffshure, die von der Mannschaft ständig gefickt wird.

Bei Kassel war ein Autobahnparkplatz mit WC-Häuschen und Duschanlage, für die Fahrer. Dort sollte Iris ihren ersten Herrenüberschussfick erleben. Meine Aufgabe sollte eine andere sein, aber dazu gleich.

Ich sagte ihr, während der Fahrt, noch nichts. Sie fickte sich weiterhin mit ihrem Vibi und bekam einen Höhepunkt nach dem anderen, wobei sie ihren Fotzensaft, im hohen Bogen. in den Fußraum spritzte. Der Parkplatz war noch ca. 3 km entfernt, als ich sie bat sich bereit zu machen. Sie frug mich unsicher für was. Ich gab ihr bekannt „auf dem Rastplatz lass ich dich von den Fahrern ficken, ich suche sie aus, sie müssen 30 € pro Fick zahlen, ebenfalls werden sie dich im Sandwich ficken. Iris riss die Augen auf und begann zu zittern und fickte sich gierig weiter mit dem Vibrator.

Langsam fuhr ich auf den Parkplatz und stellte mein Fahrzeug zwischen die LKW. Iris sollte nackt sitzen bleiben und das Auto verriegeln. Erst auf meinen Zuruf durfte sie sich den Kunden anbieten. Die LKW Fahrer standen am WC Häuschen Schlange, etwa 20 Männer hatte ich angesprochen, sie hatten das Geld bezahlt und erwarteten nun meine kleine Wanderhure, sie sollte ohne Gummi sprich blank gefickt werden. Sie kam aus dem Fahrzeug zu mir. Die Männer pfiffen und johlten, gierig rieben sie ihre Schwänze durch die Hose. Ich führte Iris ins Häuschen. Dort bat ich sie sich gegen das Spülbecken zu lehnen, anschließend führte ich den ersten Mann herein. Er wichste sich einen Schwanz steif und schob meiner Hure seinen Kindermacher in die Möse. Nach 3 Minuten spitzte er ab. Den nächsten Kerl bat ich rein. Das Gleiche Spiel. Das war mir zu wenig, so bat ich drei Herren herein. Der eine setzte sich auf WC Becken und Iris begann auf seinem Schwanz zu reiten, der Zweite schob ihr seinen Schwanz in den Arsch. Es war ihr erster Sandwichfick. Der Dritte stand da und wichste sich seinen Fickprügel steif. Nun wechselten der Arschficker mit dem noch nicht im Einsatz gekommenen Mann, da der erste Analakrobat bereits abgespritzt hatte. Ich hoffte, dass der jetzige Ficker länger durchhält. Gut geschmiert drang er in ihre Hurenfotze ein und stieß sie hart. Iris stöhnte und schrie vor Schmerz und Geilheit. Nun spritzte der Fotzenficker ab, dieser musste raus, sein Schwanz glitt aus ihrer schleimigen Möse. Nachdem dieser durch einen anderen Mann ersetzt wurde, begab sich der Mann der sie zuvor in den Arsch fickte auf das WC-Becken und Iris schob sich wieder seine Ficklanze in den Nuttenarsch, der Neue stieß seinen kleinen Schwanz, er war zwar steif aber bestimmt nur 7 cm lang und dünn, in ihre kleine enge Fotze.

Die Männer fickte sie, der Fotzenficker kam nach drei Stößen. Ebenfalls spritzte nun ihr Arschficker ab. Also kamen die nächsten Männer rein. Einer der Männer hatte eine Wolldecke auf dem Arm, welche er auf den Fliesenboden legte und sich darauf legte. Iris nahm auf seinen Lenden ihren Hurenplatz ein und schob sich seinen Schwanz in die Scheide. Der andere Mann, der einen Schwanz hatte sie eine 0,5 Liter Bierflasche. Er schob ihn Iris in den vorgedehnten Nuttenarsch. Gemeinsam fickten sie die Frau. Der Fotzenficker war zu schnell fertig nun musste er uns verlassen. Iris ihr Arschficker zog sich kurz zurück wobei sie sich vor ihn kniete und seinen Schwanz sauber leckte. Nun zog er sie hoch und drehte sie herum, dabei drückte er sie mit dem Kopf ins Urinal. Das Wasser begann über ihre Haare zu laufen, der Mann begann sie wieder zu ficken, jedoch dieses Mal in ihre Hurenfotze.

Meine kleine Nutte schnappte nach Luft, dabei stieß sie der Fremde wie ein Besessener bis sie stöhnend mit weichen Knien einen weiteren Höhepunkt erlebte und unter dem laufenden Wasser schrie „los fick meine Hurenfotze du geiler Schwanzträger, zeig es meinem Zuhälter dass ich dein Geld wert bist“. Weiter ging der Nuttenfick bis Iris weitere Orgasmen bekam und ihr Ficker sich in ihrem Unterleib entlud.

So wurde sie ebenfalls von anderen Männern hart rangenommen, ob im Sandwich oder einzeln. Durch die engen Räumlichkeiten konnte ich nicht mehr als drei Männer zu ihr lassen. Sie blies den Jungs ihre Schwänze und ließ sich ebenfalls im doggy ficken, bis kein Mann mehr seinen Schwanz hoch bekam. Nachdem alle Männer bedient waren und sie insgesamt 37 Männer bedient hatte, bat ich sie sich abzuduschen. Sie ging in die benachbarten Räumlichkeiten nackt wie sie war. Ich holte ihr Duschzeug, Zahnbürste, Handtuch sowie einige Kleidungsstücke aus ihrem Reisekoffer, anschließend betrat ich ebenfalls den Aquabereich für LKW Fahrer.

Sie wurde bereits von drei Kerlen im Sandwich gefickt, das Geld hatte sie in der Hand. Dabei war sie völlig außer sich vor Geilheit und stöhnte laut „ja fickt meine Hurenlöcher. Stoßt eure willenlose Dreilochnutte“.

Anschließend duschte sie sich ab und kam zu meinem Wagen. Wir machten uns wieder auf den Weg der A7 in Richtung Hamburg.

Ich bat sie aus dem Fahrzeug und zeigte ihr zunächst das Haus, anschließend gingen wir in den Garten. Dort sah sie unsere Blockhütte, welche als Sauna ausgebaut wurde. Iris bat darum mit mir in die Sauna zu gehen. Das wollte ich sehr gerne, dabei ging ich zur Hütte und heizte diese auf. Nach etwa einer halben Stunde konnten wir hinein gehen, in dieser Zeit hatten wir uns entkleidet, Badmäntel übergestreift und Handtücher mitgenommen, als die Räumlichkeiten betraten.

Wir zogen die langen Mäntel aus und begaben die Handtücher auf die Holzpritschen, auf die wir uns setzten. Nach 15 Minuten hörten wir eine mir bekannte Stimme, es war unser afrikanischer Seemann Jaali. Er hatte Landgang und suchte mich. Ich ging hinaus und bat ihn zu uns. Dabei begann er sich zu entkleiden. Ich stelle euch den Mann kurz vor. Knapp 2 Meter groß und schwarz wie die Nacht, seine Oberarme haben einen Durchmesser eines 15 Liter Bierfasses, sein Nacken gleicht einem Bison, seine Oberschenkel sind so dick wie ein junger Delphin. Seine Schuhgröße 52, die passenden Treter muss er sich anfertigen lassen. Kampfgewicht 120 KG reine Muskelmasse, kein Fett, woher auch, er isst vorwiegend Fisch und Gemüse. Mit seinen Zähnen beißt er Tischkanten ab. Seine Hände sind so groß wie Bratpfannen.

Iris bekam Angst als sie ihn erblickte, dabei ist Jaali sehr sanftmütig. Er begrüßte sie höflich und nahm, gegenüber von uns, Platz. Sein halbsteifer Schwanz ragte hervor, worauf Iris schaute.

Schweiß rann von Ihrer Stirn herab über ihre Wangen und Hals. Tropfen benetzten ihre kleinen Titten und liefen wie ein Wasserfall zu ihren Nippel, von dort aus herab auf das Handtuch. Weiterer Schweiß lief ihr zwischen ihren Brüsten herunter und sammelte sich zunächst an ihrem Bauchnabel um in Ihrem Schoße seine Mündung zu finden. Sie musste in den Ruheraum, es wurde zu viel für sie. Anschließend dusche sie sich kalt ab und betrat erneut den Saunabereich. Wieder starrte sie auf unsere Schwänze. Sie war sehr schüchtern. Jaali rutschte zur Seite und bat sie sich nehmen ihm zu setzen.

Wir unterhielten uns über die Seefahrt und was er auf seiner letzten Reise erlebt hatte. Er dient als Rudergast auf einem alten Walfangschiff, das für den Fischfang umgebaut wurde. Iris bekam große Augen, als Jaali mal wieder von Seeungeheuern sprach, welche so groß waren wie der Airbus A380. Dabei berührte sie versehendlich seinen Oberschenkel und zuckte zusammen. Der Afrikaner sah ihr in die Augen und nickte leicht. Ihm war die Berührung nicht unangenehm, was sein lächelnd signalisierte. Sie spielte mit dem Feuer und begab ihre Hand auf die Holzfläche zwischen ihrem und seinem Oberschenkel, dabei achtete sie darauf, dass sie ihn berührte. Er bat, sich ihre rechte Hand ansehen zu dürfen, dabei saß er links von ihr. Sie reichte sie ihm und er schaute sich ihre feingliedrigen Finger an. Sie drehte sich leicht dabei zu ihm und starrte auf seinen halbsteifen Schwanz. Er ließ von ihrer Hand die sie versehendlich auf seinen Oberschenkel begab. Nun war der Bann gebrochen. Sie sah in seine Augen und strich leicht über seine Haut, bis sie fast seine Lenden erreichte. Sie lehnte ihre linke Schulter an die Seine, dabei senkte sie ihren Kopf an seinen Oberarm.

Der Afrikaner legte seinen Arm um ihre Schulter, wobei sie sich weiter zu ihm begab, als wollte ihr linkes Ohr, sein Herz abhören. Dabei berührte sie leicht seinen dicken Fickriemen mit vier Fingern und strich sanft mit den Kuppen darüber. Jaalis Kindermacher richtete sich immer mehr durch die zarten Streicheleinheiten auf. Iris ergriff sein Erzeugerstab und versuchte ihn mit ihrer Hand zu umschließen, was ihr nicht gelang, sie begab ihr Haupt weiter in seinen Schoß bis sie seinen Schwanz mit ihren Lippen berührte, die sie öffnete und seine Eichel begann zu umschließen. Sie lutschte an seinem Fickstab, bis dieser steif von ihm ab stand, anschließend richtete sie sich auf. Ohne ein Wort zu sagen setzte sich auf Jaalis Schoß, dabei führte sie seinen Liebesdiener in ihre nasse auslaufende Fotze ein. Sie begann, auf ihm, zu reiten. Ihre Arme umschlangen seinen mächtigen Hals.

Sie ritt auf seinen Lenden und schob sich seinen Riesenschwanz immer wieder tief bis zum Anschlag in die nasse Möse, dabei röchelte und stöhnte sie als wenn sein Fickprügel aus ihrem Mund wieder heraus käme. Nach nur 15 Minuten erlebte sie ihren ersten Höheflug mit Jaali, dieser gab mir zu verstehen „Joona bring mal die Stabtaschenlampe mit, in der Höhle ist es dunkel“. Ich trat hinter Iris und schob ihr mein Erzeugerschwert mit in ihre enge Scheide. Sie sprach etwas von Fotzensprengung, doch hielt sie unseren Stößen stand.

Weiter fickten wir die Dame, die stöhnend von einen zum nächsten Orgasmus kam. Nun entzog ich ihr meinen Schwanz und schob ihr diesen in ihren Fickarsch. Gut geschmiert drang ich schlagartig in ihren Anus ein. Sie quickte und schrie vor Geilheit und Schmerz, dabei stießen wir weiter in ihre Hurenlöcher, bis sie auf Jaali zusammenbrach und wir unseren Saft, aus dem Leben entsteht, in ihren Unterleib entluden.

Danach lutschte sie uns die Schwänze sauber und brauchte eine abkühlende Dusche. Auch der Afrikaner und ich begaben uns in den Aquabereich. Iris saß nackt auf den Fliesen und ließ sich von dem kalten Wasser berieseln. Jaali und ich stupsten uns an und begannen sie anzupissen. Sie öffnete den Mund und schluckte gierig unseren Urin.

Anschließend duschten wir sie heiß ab. Wobei sie fast in unseren Armen zusammen brach. Danach bekleideten wir sie mit dem Morgenmantel und gingen durch unseren Garten. Jaali und ich nackt wie wir waren hakten Iris ein und legten sie ins Bett des Gästezimmers.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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