Gabi aus dem Supermarkt – mein geilster Fick

Mein Name ist Manuel und bin 26 Jahre. Meine Geschichte ereignete sich als ich 19 war. Zu der Zeit war ich arbeitslos und mußte ein Praktikum in einen kleinen Supermarkt machen. An den ersten 2 Tagen war ich ziemlich nervös weil in diesen Laden nur Frauen und ein Mann (Metzger) beschäftigt waren. Da ich mit dem Metzger nichts zu tun hatte waren also nur die Frauen meine Ansprechpartner wenn ich Fragen hatte. Mit einer verstand ich mich von Anfang an super gut, es war Gabi.

gabi

Da sie in den Laden die Regale auffüllte und ich ihr dabei helfen mußte konnten wir die ganze Zeit miteinander reden. Aber da ich ja keinen kannte und ich relativ schüchtern war sagte ich nicht viel, bis Gabi anfing Fragen zu stellen wie, ob ich eine Freundin habe, ob ich überhaupt schon mal habe und worauf ich so stehen würde. Ich wurde rot und brachte kein Wort mehr über die Lippen. Gabi merkte das sofort und meinte, seh schon, bist recht schüchtern, ich frag dich das mal bei einem Kaffe wenn wir unter uns sind!

Damit lud sie mich auch gleich auf nen Kaffee bei sich zu hause ein. Ich sagte ich habe heute nach der Arbeit keine Zeit da ich zum Fußballtraining mußte. Dann sagte sie, dann halt eben morgen Abend? Morgen hab ich frei, gab ich zur Antwort. Sieh an, du auch, ich auch sagte mir Gabi. Hast du morgen schon was vor? Nein, morgen hab ich den ganzen Tag Zeit. Daraufhin fing Gabi an zu Grinsen und fragte ob ich zum Frühstück kommen möchte, so um halb 9, da sind die Kinder in der Schule und wir hätten dann bischen Zeit zum Quatschen?

Ich sagte zu und freute mich dann auf den nächsten Tag. Punkt halb 9 stand ich bei ihr vor der Tür mit frischen Brötchen in der Hand. Sie bat mich dann in ihr Haus und an der Tür begrüßte sie mich schon mit nen Küschen link und recht auf den Wangen. Ich konnte nicht glauben das so ne reife Frau auf mich steht und ließ halt mal auf mich zukommen was kommen sollte. Da sie vor mir gelaufen ist konnte ich nun zum ersten mal sehen was sie eigentlich für nen gut gebauten Körper hatte. Den auf der Arbeit so ich sie immer nur mit ihren blauen langen Kittel.

Aber heute trug sie eine ziemlich enge Trainingshose und einen Pulli mit einem tiefen Ausschnitt.Gabi war ca. 1,75 groß, 60 kg schwer und hatte rotblondes kurzen Haar. Wir setzten uns ins Wohnzimmer, tranken Kaffee und assen Brötchen. Dann ging wieder die fragerei los, hast du ne Freundin? Nein, zur Zeit nicht! Hast du schon viel Erfahrung mit Frauen? Ich gab ihr zu verstehen das ich schon einige Mädels hatte und ich einige Erfahrungen habe worauf sie wieder anfing zu Grinsen. Da Gabi aber eine ziemlich große Oberweite hatte mußte ich immer auf ihre Brüste schauen was ihr irgend wann aufgefallen ist. Gefällt dir was du siehst fragte sie mich?

Keine Anhung, bis jetzt seh ich nur den Pulli gab ich frech zur Antwort. Das kann man ändern sagte sie und schon war der Pulli weg und ich sah zwei mega Titten in nen Schwarzen Spitzen BH. Nun konnte ich meine Augen nicht mehr von den Zwillingen lassen und als Gabi sagte, fass sie an konnte ich mich nicht zurück halten. Ich massierte die rechte Brust mit kräftigen Fingerdruck durch den BH. Dabei rutschte ich näher an Gabi heran und gab ihr einen Kuss, da sie aber schon anscheind darauf gewartet hat steckte sie mir gleich die Zunge in meinen Hals.

Wärend wir uns häftig küßten öffnette ich ihren Bh und legte ihn zur Seite. Jetzt konnte ich ihre herrlichen Titten ganz genau sehen und kneten. Ich küßte ihren Hals und ging mit meinen Lippen und Zungen immer tiefer bis ich an den Titten war. Ich leckte und saugte an den Nippel bis sie fest und hart hervorstanden. mit einer Hand streichelte ich nun ihren Bauch der doch etwas schlaf war, kein wuder in dem Alter und nach 3 Kindern. Gabi warf ihren Kopf zurück und fing an schneller und lauter zu atmen wärend ich mit einer Hand in ihre Trainigshose schob. Was ich da fühlte hät ich nicht gedacht, die geile Sau hatte kein Höschen an und so war ich direkt an der Muschi wo auch kein einziges Häarchen zu fühlen war.

Plötzlich sprang Gabi auf und warf ich auf das sofa. Sie riss mir schon fast mit Gewalt meine Jeans auf und zog mir diese samt short bis zu den Knien runter und mein fast steifer Schwanz sprang ihr ins Gesicht. Ehe ich regestrieren konnte was passiert war hatte sie schon meinen Schwanz im Mund und saugte daran wie ich es noch nie von einem jungen Mädel erlebt hatte. Dabei massierte sie mit der andern Hand meine Eier und ich mußte feststellen das es mit ner reiferen Frau viel geiler ist.

Ich mußte aufpassen damit ich nicht gleich in ihrem Mund abspritzen würde. Als es soweit war das ich spritzen hät können packte ich sie an den Oberarmen und zog sie zu mir nach oben und gab ihr wieder einen langen Zungenkuss. Nach kurzer Zeit sah sie mir tief in die Augen und fragte ob wir ins schlafzimmer gehen wollen? Vor lauter Geilheit konnt ich nur nicken und sagten, deine Trainingshose bleibt hier. Einverstanden! Und im nu war die Hose unten. Ich konnte zum ersten mal ihre muschi sehen die wirklich komplett haarlos war. Sie nahm mich an der Hand und führte mich richtung Schlafzimmer.

Auf den Weg dorthin konnte ich meine Augen nicht von den geilen Arsch lassen und mußte einfach mit meiner freien Hand in diese herrlich geile Arschritze fassen. Dort war es sehr warm und feucht. Im Schlafzimmer angekommen riss sie mir noch mein t-shirt vom Leib und lies sich auf das Bett fallen und legte sich mit weit gespreitzten beinen hinein. Ich legte mich auf sie und wir küßten uns wieder häftig. Erneut ging ich wieder tiefer und saugte wieder ihre Nippel bis sie hart waren. Gabi schloss ihre Augen und atmete wieder schwerer, nun ging ich noch tiefer zu ihren Bauchnabel und lies meine Zunge darum und hinein gleiten wärend meine Hände immer noch oben ihre Titten kneteten. Dann wollt ich es endlich wissen, wie schmeckt eine reife Frau? Meinen Kopf vergrub ich nun zwischen ihren Schenkeln und leckte erst über ihre Schammlippen und dann bearbeitete ich ihren Kitzler.

Nicht lange und Gabi schrie laut ihre Lust heraus und aus ihrer Muschi lief der Lustsaft, ich mußte einfach meine Zunge in ihr nasses Loch stecken und schmecken. Wärend ich nun wieder ihren Kitzler leckte steckte ich erst ein dann zwei Finger in das Warme Loch und fickte sie mit den Fingern. Nach kurzer Zeit stieß sie mir ihr Becken gegen meinen Mund und ich wußte das sie nicht mehr lange brauch. So war es auch, Gabi schrie ihren Orgasmus heraus und gleichzeitig packte sie mich an den Haaren und zog mich nach oben zu sich und gab mir einen Zungenkuss und sagte, so schüchtern wie du tust bist du gar nicht.

Mit einen kräftigen ruck drückte mich Gabi von sich runter so das ich nun auf dem Rücken lag und sie auf mir drauf saß. Gabi ging gleich zwischen meine Beine und fing an mich zu blasen waren sie mit einer Hand wieder meine Eier massierte. Nach ca. 5 Minuten wollte ich aber auch wieder aktiv werden und so fragte ich sie was sie von der 69 Stellung hält? Ohne eine Antwort zu bekommen drehte sie sich um und ihre reife Muschi war nun direkt über meine Gesicht und ich konnte wieder den reifen geilen Geschmack schmecken. Immer wieder ließ ich meine Zunge an dieser geilen Muschi und Kitzler entlanggleiten wärend Gabi meinen Schwanz mit der Hand und Mund bearbeitet.

Aber ich leckte ihr nicht nur die Muschi sondern leckte auch ihr Arschloch was gar nicht so schlecht war als ich immer dachte. Dann irgend wann war es soweit, ich war kurz vorm spritzen und schrie laut STOOOOP, doch Gabi intressierte es nicht und so spritzte ich meine ganze Ladung in mehrern Schüben in Gabis Mund und das Luder schluckte alles runter. Gabi drehte sich um, legte sich neben mich und gab mir einen langen Kuss. Sie sah mich an und sagte, na du Jungshengst, geht ne zweite Runde? Klar, wenn du ihn hoch bekommst dann schon.

Im nu war Gabi wieder unten und saugte wieder an meinen Schwanz, langsam kamm er wirklich wieder hoch und als sie noch mit der Hand meine Vorhaut hoch und runter schob und immer wieder ihre Lippen einsetzte stand mein Freund wieder wie ne eins. Gabi setzte sich nun auf meine Hüfte und schob sich meinen Schwanz in ihre immer noch warme nasse Muschi und fing an mich zu reiten. Ein geiles Gefühl, und dabei hatte ich immer ihre Titten vor Augen was mich noch geiler machte. Ich konnte nicht anders, ich mußte diese Titten einfach kneten und abwechselnd an ihren Nippeln saugen was auch Gabi sehr gefiel.

Es war geil von einer Frau in ihrem Alter so gefickt zu werden, aber nun wollte ich das Komando mal geben und so wechselte ich dich Stellung das sie nun auf dem Rücken lag und ich das Tempo und die Tiefe bestimmen konnte. Gabi hatte mitlerweille ihre Augen nur noch geschlossen und stöhnte wie ich es noch nie bei einem jungen Mädchen erlebt hatte. Ich ging nun auf die Knie, nahm ein Kopfkissen und legte es ihr unter ihren Arsch, nahm ihre Kniekehlen und spreitzte damit ihre Beine weit auseinander und konnte nun sehen wie mein Schwanz in dieser Muschi rein und raus geht. Der Anblick machte mich so geil das ich kurz vorm Orgasmus war. Auch Gabi war wieder soweit und so kammen wir gemeinsam zu einen mega Orgasmus und schriehen beide unsere Lust heraus, dabei spritze ich ihr meine zweite Ladung voll in ihre geile Muschi. Nun lagen wir engumschlungen, kuschenld und schmusend nebeneinander im Bett. 

Nach ca. einer halben Stunde sah mich Gabi an und sagte, als du mich vorhin in der 69 geleckt hast, hast du auch mein Poloch geleckt. Das hat noch nie jemand bei mir gemacht, es war verdammt geil. Würdest du das nochmal machen? Klar, wenn es dir gefallen hat mach ich es klar nochmal. Magst du auch einen Schwanz im Arsch oder nur lecken fragte ich? Analsex hab ich auch gern gab Gabi mir zur Antwort. Möchtest du das ich deinen Arsch jetzt lecke Gabi? Wenn es dir nichts ausmacht war es echt geil von dir. So drehte ich Gabi auf den Bauch, ging zwischen ihre Beine und spreitze sie soweit wie möglich aber so das es für sie noch bequem ist.

Zuerst küßte und streichelte ich ihre Pobacken und kamm dabei immer näher an ihre Rosette. Meine Zunge spielte nun mit der Rosette, leckte darum bis ich fast einen Zungenkrampf hatte. Von Gabi höret ich schon wieder geiles Stöhnen und auf einmal schnapte sie sich ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander das ihre Rosette schon fast von selbst aufging. Dabei stöhnte Gabi immer lauter, leck mein Arschloch, steck deine Zunge rein, bitte fick mich mit deiner Zunge. So steckte ich meine Zunge ich in das schöne geile Poloch und stiess sie immer wider rein. Nun nahm ich einen Finger und lies ihn in ihren Arsch verschwinden, drückte ihn rein und raus, dabei bearbeitete ich mit meiner anderen Hand meinen Schwanz, er soll sehen wie es in ihren Arsch aussieht.

Da er nach einer kurzen Bearbeitungszeit wieder stand wollte ich meinen Schwanz nun in diesen geilen Arsch schieben und so setzte ich ihn an und versuchte ihn hineinzuschieben. Doch dann schrie Gabi, halt, stop, warte, sie griff in ihr Nachtkästchen und holte daraus ne Dose Vaseline. Damit gehts besser grinste sie mich an und nahm eine ordentliche Ladung aus der Dose und schmierte sich damit das Poloch ein. Einen Teil gab sie mir und sagte, auf deinen Freund damit, und gut verteilen. Das machte ich dann auch. Gabi ging nun in die Hündchenstellung und reckte mir ihren Arsch entgegen, dabei zog sie wieder mit ihren Händen ihre Backen so auseinander das ich die Rosette gut sehen konnte, am liebsten hät ich nochmal daran geleckt aber jetzt war ja alles gut geschmiert und so setzte ich meinen Schwanz am Poloch an, zog meine Vorhaut zurück und drückte ihr meinen Schwanz in den Arsch.

Als ich drin war wartete ich ein weing bis sich ihr Arsch an meinen Schwanz gewöhnt hatte und dann fing ich an mit leichten Stoßbewegungen. Aber Gabi wollte es richtig hart haben und so schrie sie immer, fick mich, fick mich schneller, schneller, härter und nach wenigen Minuten hatte sie doch tatsächlich einen Analorgasmus und da ich sehen konnte wie mein Schwanz immer wieder in ihren Arsch reinrammt konnte auch ich mich nicht mehr bremsen und so schoss ich nun meine dritte Ladung in ihren Arsch. Als ich kamm lies sie sich einfach auf den Bauch fallen und ich mich auf ihren Rücken wobei mein Schwanz noch in Ihrem Arsch steckte.

Nach kurzer Zeit wurde er schlaf und sie drückte mich aus ihren Arsch. Wieder lagen wir neben einander und kuschelten. Dann redetet wir noch über unsere Erlebnise die wir so hatten und was wir gern noch in sachen Sex ausprobieren würden. Sie gestand mir dann auch das sie es schon mal mit ihrer ältesten Tochter Michaela (16) schon mal spontan in ner Sektlaune heraus getrieben hat. Aber als ich näher nachfragen wollte schaute Gabi auf die Uhr und meinte, WWAAASSSSS schon so spät? Die Kinder kommen in einer 3/4 Stunde von der Schule. Also gingen wir noch gemeinsam duschen und ich zog mich an und verabschiedete mich. 

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Es war der Tag danach wo ich dieses geile Erlebnis mit Gabi hatte. Ich mußte um 10:00 Uhr wieder in dem Markt sein um mein Praktikum zu machen.

Als ich ankamm sah ich schon Gabi wie sie wieder eine Palette zu verräumen hatte. Ich ging auf sie zu und sagte: Guten Morgen schöne Frau, und dabei grinste ich bis über beide Ohren. Von ihr kamm nur ein: Guten Morgen, schön das du da bist, ich brauch hier hilfe und in der Pause war ich auch noch nicht. Gut, ich zieh mich um und dann helf ich dir. So ging ich in den Umkleideraum und zog mich um. Ich ging zu Gabi und half ihr mit den einräumen. Über den Tag zuvor verloren wir beide kein Wort. Nach einer 3/4 Stunde meinte Gabi: So, ich geh jetzt in die Pause, ist ja nicht mehr viel, das schaffst du schon, und schon war sie verschwunden. 

Nach ca. einer halben Stunde bekamm ich eine sms. Was da stand konnt ich nicht glauben, sie war von Gabi. Sie schreib: Geh aufs Männerklo in die rechte Kabine und schließ ab.

Also machte ich mich auf dem Weg zur Toilette, um da hin zu kommen mußte man am Pausenraum vorbei. Als ich dort vorbei kamm stand die Türe offen und Gabi sass alleine im Raum. Ich schaute kurz hinein und sie grinste frech raus. An der Toilette angekommen ging ich in die rechte Kabine und schloß ab so wie sie mir es geschrieben hatte. Nach nicht mal ganz einer Minute öffnete sich die Tür und schon war ein Klopfen an der Kabinentür zu hören. Ich schloß auf und Gabi zwängte sich herein und schloß selbst die Tür ab.

Gabi setzte sich auf die Schüssel und sah mich von unten an und dabei sagte sie mit einem frechen Grinsen: Dein Saft schmeckte gestern so geil, ich muß einfach nochmal was von deinem Geschmack haben. Dabei öffnete sie mir die Hose und zog sie mir bis zu den Knien runter. Ohne ein weiteres Wort nahm sie meinen fast schon steifen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Wärend sie mir einen blies und ihre linke Hand meine Eier massierten wußte ich das dies nicht lange dauern würde und ich würde kommen. 

Ich konnte ein leichtes stöhnen nicht mehr vermeiden und als ich merkte das es nun wirklich nicht mehr lange dauern würde hab ich ihr meine rechte Hand ins Haar gekrallt und fing nun mit Fickbewegungen an sie in den Mund zu ficken bis ich schließlich in ihrem saugen Mund abspritze. Dabei mußte ich mir auf die Lippen beissen um nicht laut los zu Stöhnen. Gabi aber saugte weiter bis nichts mehr kamm und schluckte wieder die ganze Ladung Eierlikör runter. Sie sah mich an und meinte nur: Mhhh…. besser wie gestern. So Jungspunt, aber jetzt an die Arbeit. Dabei haute sie mir auf meinen Arsch. Gabi stand auf, öffnete die Tür und ging vorsichtig hinaus und wieder in den Pausenraum.

Auch ich zog mich an und ging wieder zurück zur Palette. 10 Minuten später kamm auch wieder Gabi und meinte mit ernster Stimme: Bist du noch nicht fertig? Ich sagte nur: mir kamm was dazwischen und Gabi fing an zu grinsen. Als wir dann doch mal endlich mit der Palette fertig waren sagte sie zu mir: Komm morgen nach der Arbeit gleich zu mir, ich hab eine Überraschung für dich. Gespannt wartete ich bis zum nächsten Tag bis endlich Feierabend war.

Der Tag der Überraschung. Gegen 19 Uhr schlossen die anderen Mitarbeiterinnen den Laden ab und ich ging dirkt zu Gabi. Dort angekommen klingelte ich und Gabi öffnete mir die Tür. Grüß dich, komm doch rein. Wir gingen in die Küche und Gabi sagte: Na kleiner, du hast bestimmt Hunger nach so nem harten Tag? Wir setzten uns und assen lecker Spaghetti. Als wir fertig waren stellten wir das Geschirr in die Spüle, dabei faßte mich Gabi an die Hand und meinte nur kurz und trocken: Komm mit. 

Sie führte mich ins Badezimmer und schloss die Tür ab. Sie ließ dann Wasser in die Wanne laufen und wir zogen uns aus. Als die Wanne voll war setzten wir uns jeweils gegenüber in die Wanne und fingen an wie kleine Kinder in den warmen naß zu planschen. Dabei gaben wir uns immer wieder tiefe Zungenküsse und ich spielte und saugte an ihren Brüsten was Gabi immer geiler werden ließ. Auch sie spielte an meinen Nippeln immer rum und Kniff stellenweise so fest zu das es schon weh tat. Da sie mit gespreizten Beinen in der Wanne lag setzte ich einen Finger an ihrer Muschi an steckte ihn ohne Probleme hinein. In Ihr war es noch wäremer als das Wasser und da mein einer Finger ja fast von selbst in sie glitt nahm ich noch einen zweiten Finger hinzu.

Ich schob meine zwei Finger immer wieder rein und raus und ließ dabei den Daumen an ihrem Kitzler tanzen. Gabi schrie sie auf vor Geilheit und stöhnte immer lauter das ich jetzt ja nicht auhören solle. Auch Sie nahm meinen Schwanz in die Hand der mittlerweile seinen Härtegrad erricht hatte und wixte mir unter Wasser einen. Nach kurzer Zeit kammen wir beide fast gleichzeitig zu einem gewltigen Orgasmus und ich schoss mein Sperma ins Badewasser. Als wir uns beide beruhigt hatten mußten wir feststellen das im Bad mehr wasser auf dem Boden war als noch in der Wanne.

Wir stiegen aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab, dabei ging Gabi vor mir auf die Knie und nahm immer spielerisch meinen Schwanz in den Mund und saugte daran oder machte wixbewegungen mit der Hand. Als wir halbwegs trocken waren gingen wir in das Schlafzimmer. Dort ließen wir uns auf das Bett fallen. Wärend wir uns häftig küßten fing ich wieder an ihren Kitzler mit den Fingern zu bearbeiten. Da Gabi auf den Rücken lag bin ich immer tiefer mit meinen Lippen, über ihren Hals, ihren herrlichen Titten an denen ich mit aller Kraft saugte so das Gabi wieder laut das stöhnen anfing. Nun rutschte ich noch tiefer zwischen ihren Schenkeln und setzte meine Zunge wieder an ihrer Muschi an, leckte und saugte so sehr das mir schon die Zunge krampfte.

Gabi aber spreitzte ihre Beine immer weiter auseinander, sie packte mich am Hinterkopf und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine so fest das ich fast keine Luft mehr bekamm. Aber Gabi schien es zu gefallen den ihr Stöhnen wurde immer lauter und lauter bis sie plötzlich ihren Oberkörper in die Höhe warf, mich an den Haaren zu sich nach oben zog und nur noch schrie: Fick mich, Fick mich endlich. Gabi ließ sich wieder nach hinten fallen und so lag ich nun auf ihr. Ich ging wieder nach oben so das ich zwischen ihre Beinen kniete. Nahm sie an beiden Knöcheln und spreitze ihre Beine so weit es ging. Gabi nahm meinen Schwanz und steckte ihn sich an den Lusteingang.

Mit einen kurzen Ruck war ich auch schon in ihr und fickte sie nun so schnell ich konnte. Gabi warf ihren Kopf von links nach recht, von rechts nach links und schrie ihre Geilheit nur so heraus. Da ich aber sehen konnte wie mein Schwanz immer wieder in diese saftige Muschi hämmerte dauerte es nicht lange und ich mußte meine ganze Ladung Saft in ihr Möse spritzen. Als mein Schwanz noch in ihr zuckte merkte ich das auch Gabi wieder so weit war. Sie kamm wieder mit den Körper hoch und riss mich nach unten, sie presste ihr Becken so sehr gegen meinen Schwanz das man glauben konnte sie wolle mich total in sich haben. Total erschöpft lag ich nun auf ihr ne Ewigkeit.

Nach einer weile sagte sie: Leg dich auf den Bauch, was ich dann auch tat. Ich freute mich schon auf eine Massage die ich jetzt vielleicht bekommen würde, aber da lag ich falsch. Gabi streichelte meinen Po und fuhr mit ihren Fingern immer wieder durch meine Poritze. Sie spreitze sanft meine Beine und fing an meine Rosette zu massieren was mir ganz angenehm war. Gabi kniete sich nun zwischen meine gespreitzten Beinen, zog meine Arschbacken ganz weit auseinander und fing nun an mir die Rosette zu lecken. Es war ein tolles Gefühl und ich fing wieder an zu stöhnen was Gabi nur noch mehr ermutigte und sie mir ihre Zunge in den Arsch schob und mich damit leicht fickte.

Als mein Loch gut geschmiert war von ihrem Speichel ließ sie mich ihren Finger spüren indem sie ihn in meinen Arsch bohrte und mich wieder damit fickte. Nach kurzer Zeit zog sie ihren Finger wieder aus meinem Loch und sagte mir ich solle so liegen bleiben. Da mein Kopf mit dem Gesicht im Kissen lag sah ich nicht was Gabi jetzt wohl machte. Aber ich sollte es spüren. Sie holte die Dose mit Vaseline und machte mein Loch nun ganz schmierig. Erst spürte ich einen, dann zwei Finger die sich in meinen Arsch bohrten. Erst dachte ich mir: oh Gott bitte nein, ich bin doch keine Schwuchtel. Damals dachte ich noch so darüber. Aber gabi fickte mich mit ihren beiden Fingern richtig durch bis sie urplötzlich damit aufhörte und ihre Finger zurück zog.

So mein kleiner, jetzt bekommst du was großes hörte ich sie sagen und schon spührte ich wie sich was in mich hineinbohrte. Es tat weh, aber es war auch geil, so geil das mich die Schmerzen nicht intressierten. Es war Gabis Dildo den ich nun im Arsch hatte. Als das Ding in mir steckte wartete Gabi einen kurzen Moment und dann fing sie an mich zu ficken. Sie fickte mich so geil das ich nur noch stöhnen konnte. Ich ging darauf hin auf meine Knie, meinen Oberkörper nach unten gedrückt und meinen Arsch schön raus damit mich Gabi richtig ficken konnte.

Ich aber konnte nicht anders, ich mußte meinen Schwanz in die Hand nehmen und mich wixen. Dies bemerkte Gabi und sagte mit ernster Stimme: Finger weg! Was ich dnn auch tat. Aber nicht lange, ich mußte mich einfach selber wixen. Gabi steckte mir den Dildo nun ganz tief in meinen Arsch, sie stand auf und ging zum Schrank und holte eine Strumpfhose heraus. Wer nicht hören will muß fühlen, hörte ich sie sagen und dann band sich mich mit der Strumpfhose am Bett fest so das ich mich nicht mehr selber wixen konnte.

Gabi kniete wieder hinter mich und fickte mich wieder mit dem Dildo. Da ich mich nicht mehr wixen konnte war ihr Dildofick noch intensiver und ich schrie meine Geilheit nur noch raus. Nach einiger Zeit wo mich Gabi nun so gefickt hat, hatte sie doch Erbarmen und sie wixte auch meinen Schwanz bis ich explodierte. Ich spritze einen extrem großen Schub Sperma raus und dann noch ein zwei kleine Schübe. Völlig erschöpft ließ ich mich nun fallen und Gabi zog mir den Dildo aus dem Arsch. Sie band mich wieder los und sagte mir ins Ohr: So kleiner, das war die Überraschung und ich hab endlich mal nen Mann gefickt.

Wir blieben noch einige Zeit nebeneinander liegen, kuschelten und schmusten. Dann gingen wir ins Bad, machten unser Hochwasser von vorhin weg und duschten uns nochmal lange und ausdauernd.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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