Freizeithure – Teil 2

Erst nach drei Stunden machten meine Lider mir einen Strich durch die Rechnung und mit der langsam untergehenden Sonne kehrten auch meine Lebensgeister wieder zurück.

Mit ziemlich wackligen Beinen, einem herben Geschmacksprägend und immer noch geschwollener Fotze machte ich mich auf den Weg unter die Dusche. Das warme Wasser brachte mich wieder zurück auf diesen Planeten und ich wollte gerade anfangen Pläne für den Abend zu schmieden als mein Zimmertelefon los röhrte.

Es war Manfred. „Na mein kleines Luder, hast Du Dich ein bisschen erholt?“ Wenn der wüsste… „Ich würde Dich gerne heute noch mal kurz sehen, irgendwie habe ich schon den ganzen Tag so ein leichtes Ziehen zwischen den Beinen,“ säuselte er in die Muschel.

„Und wie hast Du Dir das vorgestellt? Ich denke mal nicht, dass Deine Frau noch immer im Wellnessbereich herum hängt,“ fragte ich ihn. „Nein das leider nicht, aber wie wäre es mit einem kleinen Abstecher auf der Restauranttoilette von heute morgen? Wir sind dort zum Abendessen in einer Stunde…“

Tuuut…. Bevor ich etwas erwidern konnte war die Leitung auch schon wieder tot. Dann hatte der Abend also Pläne mit mir gemacht und nicht umgekehrt. Aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass meine Geilheit sehr gut mit diesen Plänen leben konnte und ich im Geiste schon auf dem Weg zu der kleinen Strandbar war.
Zurück in meiner kleinen Nasszelle verteilte ich genüsslich die kühlende Bodylotion auf meinem Körper und freute mich doch schon ein bisschen auf den Abend.

Das erste Erlebnis mit Manfred war ja schon sehr geil gewesen, ich liebe es einfach wenn ein geiler Kerl sein frisches Sperma auf meinem Körper verteilt, aber seit Peters geilem Ständer wollte meine Möse auch wieder ein bisschen mehr Zuwendung und ich muss gestehen, dass sie dies auch schon wieder leicht zuckend und pulsierend zum Ausdruck brachte.

Ein wirklich sehr kurzes Röckchen und ein weißes, bauchfreies Schlauchoberteil waren meine einzigen Begleiter auf meinem Weg zu dem kleinen Restaurant. Ich war ein bisschen zu früh und ließ mich wieder auf einen Hocker an der Theke gleiten.

Der Barmann konnte sich wohl an den Vormittag erinnern und fragte mit einem süffisanten Grinsen nach meinen Wünschen.

„Einen dicken Schwanz, randvoll mit heißer Sahne und zwei große, haarlose Cocktaileier,“ … bestellte ich natürlich nicht, aber das waren nun mal meine Wünsche.

Ich hatte gerade eine eisige Colada vor mir stehen, als auch schon Manni mit seiner Göttergattin auftauchte. Als ich sie sah, wurde mir auch klar, warum Manni seine Urlaubskasse gerne ein bisschen anders investierte. Sie war wohl eher der Typ der unscheinbaren grauen Maus und trug sogar an einer thailändischen Strandbar lange Hosen und Bluse.

Sie setzten sich etwa 4 m entfernt und Manni hatte mich genau im Blickfeld, während seine Frau mit dem Rücken zu mir saß. Ich drehte mich ein bisschen auf die Seite, so dass er, wenn ich leicht die Beine spreizte, genau auf meine kleine Pussy schauen konnte.

Genau dies tat ich auch – irgendwie ist es schon fast erschreckend, wie sehr die letzten Stunden voll Geilheit und fremder Typen meine Denke beeinflusst haben.

Ich spreizte immer wieder mal meine schlanken Schenkel und gab ihm so tiefe Einblicke auf meine schon wieder geschwollene Fotze. Er schielte immer wieder an seiner Frau vorbei und ich konnte förmlich spüren, wie er mich mit seinen Blicken komplett auszog.

Das Restaurant war völlig leer und so konnte sonst Niemand mein heiligstes einsehen. Ich wurde immer mutiger, legte zwei Finger rechts und links meiner geschwollenen Lippen und spreizte sie nur für Ihn.

Trotz der langsam einsetzenden Dämmerung musste er meine Geilheit eigentlich glänzen sehen. So war es auch, er schob seinen Stuhl zurück und schon lief er auf mich zu. Im vorbeilaufen raunte er mir ein leises „komm mit“ zu und schon stand ich neben ihm an der verborgenen WC-Tür.

Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er mich an die Wand drückte seine Zunge zwischen meine Lippen zwängte und ich beide Hände an meiner pochenden Fotze spürte.

„Langsam, mein geiler Spritzer,“ schubste ich ihn sanft weg. Ich zog mein Oberteil nach unten und mein Röckchen nach oben, so dass ich quasi völlig nackt vor ihm stand.

„Wenn Du 100 Euro und ein Gummi dabei hast, komm nach Deinem Essen in die erste Kabine der Herrentoilette,“ forderte ich ihn mit meiner gierigsten Mine auf.

„Du kleine geile Schlampe, verlass Dich drauf, ich werde das sein.“ Er wollte sich schon umdrehen und wieder an seinen Tisch zurück eilen, als ich ihn noch kurz festhielt.

Diesmal war er der überraschte, als in Sekundenbruchteilen seine Shorts leicht nach unten geschoben hatte und meine gierigen Lippen über seine dicke Schwanzspitze schob. Ich machte vier, fünf schnelle Fickbewegungen mit meinem Mund, kniff ihm sanft in seine prallen Eier und entließ ihn dann grinsend zu seiner Ehefrau.
Ich ging auch zurück zu meinem Hocker und genoss weiter meinen Cocktail und die gierigen Blicke des Keepers auf meine Brüste und die von Manni auf meine kleine Möse.

Ich war schon wieder so aufgekratzt und musste über mich selbst schmunzeln. Ich war ja früher eher so der biedere Typ und mein Freund, den ich für diesen Trip hier leider zu Hause lassen musste, würde sich bestimmt ein bisschen mehr Spontanität und Eigeninitiative wünschen. Wenn er jedoch wüsste, was ich die letzten 12 Stunden erlebt habe… – ich glaube er käme schneller nach Thailand gelaufen als geflogen.

Die Zeit verstrich und ich konnte sehen wie der Tisch der beiden abgeräumt wurde – mein Zeichen. Ich stand auf und ging auf die Toilette. Ich betrat die erste Kabine und ließ die Tür angelehnt. Ich zog mein Oberteil aus und ließ den Rock zu Boden gleiten. Splitternackt legte ich die Hände an die Wand und wartete mit gespreizten Beinen und dem Rücken zur Tür auf meinen Stecher.

Ich musste keine 2 Minuten warten, als ich den Luftzug spürte und die Tür wieder geschlossen wurde. Meine Möse pochte wie wild und meine Nippel waren zum bersten hart. War er es wirklich? Aber ich wollte mich nicht umdrehen, wollte den Reiz und meine Geilheit voll auskosten. Theoretisch hätte jeder herein kommen können und ich denke es gäbe keinen Kerl auf diesem Planeten der sich solch eine Chance entgehen lassen würde.

Ich hörte ein anerkennendes Stöhnen und schon spürte ich starke Hände auf meinem Arsch. Er sagte kein Wort, scheinbar wollte auch er den Augenblick und die „Ungewissheit“ ausnutzen. Er streichelte mich sanft und doch fordernd und ich merkte wie er mit einer Hand an seiner Hose herum nestelte. Ein reißen und zwischen meinen Beinen fiel eine Kondomverpackung auf den Boden.

Eine dicke und steinharte Nille wurde von hinten zwischen meinen geschwollenen und tropfnassen Schamlippen durch gezogen und dann teilte dieser geile Ständer endlich meine schleimige Fotze. Er war vielleicht ein oder zwei Zentimeter in mich eingedrungen, als er seine Hände auf meinen Hüften legte.

Wir genossen beide die Sekunden der Geilheit und dann war es endlich soweit, mit einem unterdrückten Stöhnen riss er meinen drallen Arsch zu sich und sein Schwanz verschwand mit einem Stoß bis zu den Eiern in meiner mehr als willigen Möse.

Ich krallte mich mit beiden Händen an dem Abflussrohr fest und dann begann er endlich mich tief und fest zu vögeln. Mit jedem Stoß klatschten seine prallen Eier an meine rasierten und geschwollenen Fotzenlippen und er krallte sich immer gieriger in meine Pobacken.

Er fickte mich wie von Sinnen und ich musste meine Hand in den Mund nehmen um meine Geilheit nicht laut heraus zu schreien. Ich spürte wie seine Stöße immer stärker wurden, sein Schwanz schwoll und zuckte gegen sein Latexgefängnis.

Er griff nach vorne, legte sich halb auf mich und krallte sich in meinen schaukelnden Titten fest. Meine Nippel Schmerzen mittlerweile wieder, aber dieser Schmerz machte mir komischerweise nichts mehr aus. Es machte mich derart an, auf einer Toilette für Geld gefickt zu werden, und die Frau meines Kunden ein paar Meter weiter sitzt und mich durch die dünnen Wände stöhnen hört.

„Ja mach schon, mach mich fertig, bums mich richtig durch,“ konnte ich zwischen zwei Stöhnern nur wimmern.

Sein Tempo steigerte sich nochmals, ich griff nach hinten und begann seine dicken Eier im Takt seiner Stöße zu massieren. Das war zu viel für ihn.

Er krallte sich noch brutaler in meinen Titten fest. Meine Nippel schmerzten durchweg, da sie keine Chance auf Erholung hatten. Laut fing Manni an zu grunzen und dann begann er mit langen Schüben in seinen Gummi zu wichsen. Ich konnte fast spüren wie das Kondom in meiner Fotze anschwoll. Mit meinen Nägeln drückte ich seine dicken Eier und melkte förmlich auch den letzten Tropfen aus.

Er ließ langsam wieder von meinem rot gequetschten Titten ab und holte sich mit langsamen, fast zärtlichen Stößen den Rest seines heißen Spermas aus den Eiern, bevor sein Schwanz langsam aus meiner glitschigen Fotze glitt.
Mit einem erleichterten Stöhnen, ließ er sich rückwärts an die Toilettentür fallen. Ich drehte mich langsam um und schaute – zum Glück – in das verklärte Gesicht von Manni.

„Baby, Du bist der absolute Wahnsinn, wie geil war das denn?“ Ich nahm mal an er erwartete keine Antwort auf diese Frage. Ich trat näher an ihn heran und strich sanft mit meinen Fingern über den schlappen, noch immer im Gummi gefangenen Schwanz.

Während ich ihm immer noch in die Augen sah, ging ich langsam in die Knie und rollte zärtlich das Kondom von seinem verschmierten Schwanz. Ich achtete darauf, nicht von dem guten Saft zu verkleckern.

Ihn immer noch anlächelnd, öffnete ich meinen Mund und ließ sein Sperma vor seinen Augen hinein laufen. Da ich damit etwas ungeübt war, kleckerte ich etwas, was aber glücklicherweise auf meinen Titten landete.

„Mmmmhhhhhh,“ war alles was er heraus brachte, als ich seinen Samen mit spitzen Lippen langsam auf seinem schlaffen Pimmel verteilte. Der Anblick war einfach zu geil, aber meine Befriedigung musste wohl noch bis aufs Hotelzimmer warten.

Mit beiden Händen massierte ich ihm sein Samen in die zarte Haut seines Schwanzes und verrieb sie so lange, bis sie völlig eingetrocknet war.

Er konnte wohl immer noch nicht so ganz glauben, was soeben geschehen war und stand immer noch mit leicht verdrehten und schlaffen Schwanz an die Wand gelehnt vor mir.

Aber einfühlsam wie Männer nun mal sind fand er doch recht schnell wieder in die Realität zurück, zog seine Shorts über seinen schlummernden Manni, gab mir noch ein kurzes Küsschen und war auch schon halb zur Tür raus.

„Wir sehen uns morgen am Strand,“ waren seine letzten Worte, als er mich mit geschwollener Möse und steinharten Nippeln auf dem, wie mir jetzt erst auffiel, nicht ganz so appetitlichen Klo sitzen ließ.

Nach guten 5 Minuten hoffte ich, dass Manni bezahlt und das Lokal verlassen hat, verließ ich die Kabine. Ich ordnete mich etwas am Spiegel und wollte gerade zurück zu meinem Drink. Da lief ich dem eigentlich sehr netten Barkeeper in die Hände. Er fasste mir an die Titten und drückte mich in einen kleinen Lagerraum. Dort erklärte er mir, wenn ich weiter in diesem Lokal anschaffen wolle, müsse ich ihn auch ran lassen. Im Nu hatte er mein Oberteil nach unten gezogen und mich bäuchlings auf einen Tisch gedrückt. Ich wollte noch einen Einwand loslassen, da ich bei Manni aber nicht auf meine Kosten gekommen war, lies ich es einfach geschehen.

Schnell hatte er mein Röckchen hoch geschoben und mir seinen kleinen Asiatischen Pimmel in die Möse geschoben. Auch er knetete meine Titten fast brutal, und nach kurzer Zeit fing er an, in meiner Fotze an zu zucken. Typisch Schnellspritzer dachte ich noch und schon füllte er mein Loch. „Scheiße“, dachte ich, „kein Gummi“, aber komischerweise fing meine Möse jetzt an zu zucken und ich kam. Mit jedem Spermaschub stieg meine Wollust an und mir kam es gewaltig.

Er fickte mich einfach weiter, wild und hart, stöhnte mir irgendwelche Sachen ins Ohr und spritzte immer weiter sein Sperma ins Loch. Mit aller Kraft quetschte er meine Nippel, noch fester als Manni es getan hatte. Ich hielt mich an einer Getränkekiste fest und lies mich gehen und benutzen bis sein schlaffer aus mir heraus rutschte. Erschöpft blieb ich noch auf dem Tisch liegen, als ich mich umdrehte war er schon weg, wahrscheinlich schon wieder an der Arbeit.

Ich zog mein Oberteil wieder über meine Titten und den Rock wieder runter und verschwand durch die Hintertür. Sein Saft lief mir an meinen Beinen runter und ich fluchte innerlich, Auf dem Weg zu meinem Zimmer kam ich an einem Geschäft mit einem großen Spiegel vorbei. Ich musterte mich selber, eine schlampige Jungnutte, meine zerfickte Frisur, harte Nippel unter dem Oberteil und angetrocknetes Sperma an den Schenkeln. Komischerweise gefiel ich mir so.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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