Das kleine Luder

Es waren Sommerferien und meine Eltern hatten in diesem Jahr keine Urlaub bekommen, so war ich mit meinem Bruder allein zu Haus. Ich bin Susanne 18 Jahre alt, mein Bruder Tom ist 19. Wir leben in einer Siedlung am Rande des Ruhrgebietes.

kleines luder

Unser Grundstück ist mit dichten Sträuchern umgeben und wir haben einen kleinen Pool im Garten. Tom und ich schliefen morgens sehr lange und Frühstückten meistens so um 11 Uhr sehr ausgiebig, sodass wir kein Mittagessen brauchten.

Da das Wetter gut war zog ich mir nach dem Aufstehen gleich meine Bikini an und ein leichtes T-Shirt darüber. Tom saß oft in Badehose und T-Shirt am Frühstückstisch. Nach dem Frühstück ging ich meist in den Garten, mich sonnen oder schon mal eine Runde schwimmen. Tom verschwand oft wieder in sein Zimmer um an PC zu spielen oder mit Freunden zu chatten.

Als Nachbarn hatten wir auf der rechten Seite einen Rentner und zur linken ein junges Ehepaar, beide so Anfang 30.

Ich schwamm erst mal eine Runde und legte mich dann auf eine Liege in die Sonne. Ich freute mich schon auf meinen ersten Freund, den gab es aber damals noch nicht. Ich lag also in meinem Mädchenbikini auf unserer Liege. Der Bikini hatte noch kein Futterstoff und bestand nur aus einem dünnen Stoff der gerade mal meine spriesende Weiblichkeit verhüllen sollte.

Somit drückte sich mein kleiner Busen und die, durch das kalte Wasser, abstehenden Nippel gut ab, hätte auch oben ohne da liegen können, viel wurde dadurch nicht verhüllt. Auch das Höschen hatte kein Innenfutter und saß eng an so das meine Maus sich gut durch den Stoff abdrückte.

Im Nachbars Garten, dort wo das junge Paar wohnt hörte ich einen Mann pfeifen und ich wurde neugierig. Ich ging zur Hecke, drängte mich durch die Pflanzen und sah das unser junger Nachbar mit verbundenem Fuß in der Hängematte lag.

Er sah gut aus und ich rief rüber, guten Morgen, heute zu Hause? Er schaute zum Zaun und sagte: Ja, habe mir gestern den Fuß verstaucht und muss jetzt eine Woche zu Hause bleiben, komm doch rüber, kannst mir Gesellschaft leisten.

Ich stieg über den Zaun und ging rüber. Mein Nachbar, er heißt Klaus, hatte eine enge Badehose an und ich konnte gut erkennen das er einen großen Schwanz hat, der zeichnete sich gut ab. Ich starrte auf seine Hose und Klaus sah das natürlich.

Na Mädchen, erschrocken wie groß der ist. Ich dachte, man am besten gehst du gleich nach Hause, kannst dir dann ja dein Mäuschen reiben, bin dann aber doch geblieben. Ich habe das noch nie in echt gesehen: sagte ich und merkte dass das wohl ungeschickt ausgedrückt war.

Klaus stand auf, humpelte ins Haus und sagte: komm mal mit. Wir gingen ins Wohnzimmer, dort stellt sich Klaus hin, zog seine Hose runter und ich sah zum ersten mal einen Männerschwanz, und was für einen.

Na komm schon, sieh ihn dir an, kannst auch ruhig mal zugreifen: sagte Klaus. Ich war total erschrocken über diese Offenheit, ging dann aber auf Klaus zu, kniete mich hin und nahm den Schwanz in die Hand, steichelte ihn und schaute mir seinen Prügel und den Sack genau an.

Der Schwanz wuchs in meiner Hand und wurde immer größer und härter, ich fand das total spannend und aufregend. Klaus sagte, umfass in mal und dann immer rauf und runter, bitte wichs mich ich bin geil. Ich dachte OK warum nicht und begannn Klaus seinen dicken Prügel zu wichsen.

Auf einmal zog Klaus mich hoch und gab mir einen Kuss, er drängte seine Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge, das war soooo schön, ich spürte wie meine Muschi feucht wurde und wurde auch geil.

Klaus nahm mich auf den Arm und trug mich in sein Schlafzimmer. Er küsste mich immer weiter, zog mir mein Bikinioberteil aus und den Bikinislip. Ich war nun ganz nackt und lag auf dem Bett und Klaus konnte meine kleine Brustansätze sehen und meine Muschi auf der noch keine Haare wuchsen.

Klaus ging mit dem Kopf zwischen meine Beine und leckte meine kleine Möse und meinen kleinen Kitzler, er knetete ganz vorsichtig meine kleinen Brüste und drückte und zwirbelte meine kleinen Brustwarzen. Er steichelte meinen Po und knetete ihn.

Er hauchte mir ins Ohr: Mädchen bist du geil und schön, du hast einen so knackigen Arsch, du machst mich ganz geil. Ich hatte einen klaren Augenblick und sagte, Klaus du darfst mich nicht ficken, ich bin deine Nachbarin. Klaus lächelte und sagte: ich weis, ich fick dich auch nicht, nur ein bischen Sex. Ich vertraute ihm und Klaus leckte mich zu einem Orgasmus wie ich ihn mir selbst nie hätte machen können.

Er kam hoch und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund und sagte: jetzt bist du dran. Ich nahm den dicken Prügel so weit es ging in den Mund und bließ Klaus seinen Ständer. Er sagte: man du bist ein Naturtalent, mach weiter so. Kurz bevor Klaus kam, zog er den Schwanz aus meinen Mund und spritzte mir dann seinen ganzen Saft auf meine kleinen Teeniemöpse.

Ich fand das war total geil. Klaus schaute mich an und sagte: das muss unser Geheimiss bleiben, sonst geh ich dafür in den Knast und meiner Frau dürfen wir das auch nicht erzählen.

Ich strahlte ihn an und sagte: ist schon OK, aber du must mir versprechen in den nächsten zwei Wochen noch einiges zu zeigen. Klaus lächelte und sagte: kein Problem, das mache ich gerne junge Frau.

Und ich zog mich an und ging geschmeichelt wieder durch den Zaun auf unser Grundstück. Jetzt war ich irgendwie dauergeil, ich hatte sowas ja noch nie erlebt und eine fremde Hand auf meinem Körper so noch nie gespürt und eine Zunge die meine kleine Muschi leckt, das war einfach zum verrückt werden, das könnte ich mehrmals am Tag gebrauchen, aber es war ja niemand da, ausser der Nachbar.

Ich ging unter die Dusche, die drausen im Garten steht und duschte mich, damit die Spuren der ersten Sexerfahrung abgewaschen wurden. Dann ging ich ins Haus und wollte sehen was mein Bruder so macht. Die Tür zu seinem Zimmer stand offen, wohl um zu hören wenn sich jemand seinem Zimmer nähert.

Da ich aber Barfuss ins Haus gegangen war hat er mich nicht gehört. Ich drückte leicht gegen die Tür und sah das sich Tom Pornos reinzog. Junge Frauen und Männer fickten miteinander, die Frau bließ dem Mann den Schwanz, der Mann leckte die Frau, ich dachte, so wie eben beim Nachbarn und meine kleine Muschi wurde wieder feucht.

Dann legte sich der Mann auf den Rücken und die Frau setzte sich auf den steifen Schwanz und ritt den Mann bis beide einen Orgasmus hatten. Ich zog mich leicht zurück, schlich bis zur Treppe und rief dann, Tom bist du im Zimmer.

Ich hörte Tom sagen, ja bin hier komm rein. Ich ging in sein Zimmer und er hatte auf dem Bildschirm irgendwelche Autos mit den PS-Zahlen usw. Ich tat ganz unschuldig und fragte, was machst du so, ist irgendwie langweilig allein.

Ach nur son bischen googeln: sagte er. Ich schaute zwischendurch mal auf seine Badehose und sah das sein Schwanz steif war, wohl noch vom Porno anschauen. Tom saß sehr nah am Schreibtisch und dachte wohl ich sehe das nicht. Ich stieß absichtlich gegen den Schreibtisch so das ein Kugelschreiber herunter fiel.

Ich ging sofort auf die Knie und unter den Schreibtisch und sah wie groß der Schwanz von meinem Bruder war und das der leicht oben aus der Badehose heraus schaute. Ich war geil vom Erlebnis auf dem Nachbargrundstück und griff mir den Schwanz von Tom, Tom erschrak und wollte mit dem Schreibtischstuhl wegrollen, doch ich hielt ihn am Schwanz fest. Hey lass das, was soll das: rief Tom, doch ich wichste seinen Schwanz und nahm in in den Mund, ich bließ meinem Bruder den Prügel und es dauerte nicht lange das war der Widerstand gebrochen und Tom genoss die Behandlung.

Ich bließ diesmal den Schwanz bis zum Ende und ließ mir von Tom in den Mund spritzen. Dann stand ich auf, zog mich aus und Tom sah seine kleine Schwester erstmals nackt. Er griff sich meine kleinen Titten und steichelte sie, dann kam er näher und lutschte meine kleinen Nippel hart. Glechzeitig fingerte er meine Möse und schob ganz frech einen Finger in meinen jungfräulichen Lustkanal.

Boh, das ist ja noch geiler wie das Spiel mir der Zunge. Ich ging zu Toms Bett, legte mich auf den Rücken, spreizte meine Teeniebeine und ließ Tom alle Feiheiten. Tom verwöhnte mich mit der Zunge, mit den Fingern und steichelte immer wieder mit seinem schon wieder hart gewordenen Schwanz durch meine Schamlippen und über meinen Kitzler.

Das waren Gefühle die ich nicht kannte, mir war alles egal, Tom hätte mich ficken können wenn er gewollt hätte und ich glaube Tom hat es gewollt. Wir zwei taten es aber nicht, es blieb bei unseren kleinen Sexspielen, mir lecken, fingern, wichsen und blasen.

Die Grenze war überschritten und wir zwei trieben es auf diese Weise in den Ferien oft miteinander. Ich aber stand morgens immer viel früher auf als Tom und holte mir bei unserem Nachbarn die Lehrstunden die ich brauchte um meinen Bruder anschließend richtig verwöhnen zu können.

Einmal fragte mich Tom, woher kennst du das alles, es ist doch nicht normal das ein Mädchen wie du soviel Erfahrung hat. Ich lächelte ihn an und sagte: ich habe nicht nur das Internet, so wie du, ich hatte einen guten Lehrmeister. Tom sah mich an und sagte: nicht wirklich, wer machst denn sowas?

Ich lächelte und sagte: Geheimnis und gefickt habe ich auch noch nicht, nur so wie wir zwei.
Tom fand es gut und zwischen uns wurde unsere Geschwisterbeziehung immer besser, was auch unseren Eltern auffiel. Wir begründeten das damit das wir ja keine kleinen Kinder mehr sind und unsere Eltern gaben sich damit zufrieden.

Zwei Jahre später, ich war 20 und Tom 21 da gab es nochmals eine Zeit in der wir zwei für zwei Wochen sturmfrei hatten, unsere Eltern waren nur Abends da. Da ist es dann passiert. Ich war wieder geil, mein Körper hatte sich gut entwickelt, ich hatte Hüfte bekommen und einen schon knackigen TeenagerPo, meine Brüste hatten sich ein bischen weiter entwickelt, würden aber sicher auch später keine C Größe erreichen, waren eher zwichen Cup A und B.

Also Tom und ich waren allein zu Haus und ich hatte mich oben ohne auf die Liege gelegt. Tom kam raus und sah mich, er war sofort spitz und sagte, los komm mit auf mein Zimmer. Ich stand auf und ging mit Tom in sein Zimmer, er streifte mir mein Bikinihöschen runter und begann sofort mich zu fingern, ich war auf der Stelle feucht.

Wir legten uns in sein Bett und sein Schwanz stand hart und groß nach oben. Ich legte mich auf Tom, küsste ihn und lenkte meine jetzt dünnbehaarte Pussi an seinen Schwanz. Tom rieb seinen Schwanz immer wieder durch meine nasse Spalte und ich konnte es kaum noch aushalten. Ich dirigierte mein Loch vor seine Eichel und drückt mich runter. Toms Schwanz verschwand augenblicklich in meiner Möse. Man war das Geil, ich hatte das erste mal einen Männerschwanz in meinem Bauch.

Tom schaute mich groß an und ich legte ihm meinen Zeigefinger auf den Mund und sagte: pssst. Dann richtete ich mich auf und ritt meinen Bruder. Immer wieder raus und rein, meine Möse schmatzte und ich wollte nur noch aufgespießt werden. Ich klammerte mich an Tom und wir zwei drehten uns und ich lag unten, nun ließ ich Tom ran. Er rammelte wie wild in mich hinein und ich rief, bitte spritz es rein, bitte ich will wissen wie das ist wenn der Saft in meinen Bauch spritzt, brauchst keine Angst haben, bin in der unfruchtbaren Zeit.

Das war für Tom wie der Himmel auf Erden. Er fickte mir fas den Verstand raus, ich kam mindestens zwei mal und dann krampfte meine Muschi, mein Lustkanal klammerte den Schwanz von meinem Bruder fest und das hielt auch Tom nicht mehr. Er entlud sich in mir, ich spürte wie sein Saft in mein inneres floß und genoß einfach diesen Augenblick. Wir zwei waren total verschwitzt, unsere Körper ausgelaugt als wenn wir drei Stunden Extremsport betrieben hätten. Wie lagen noch lange neben einander, steichelten uns und genossen das Ausklingen unseres ersten richtigen Sexes.

Bruder und Schwester sollten sowas nicht tun, das wissen wir zwei auch, aber es hat sich so ergeben über die Jahre. Manchmal, wenn mein Nachbar allein ist, gehe ich zu ihm rüber, wir zwei haben inzwischen auch richtigen Sex und er hat so einen tollen großen Schwanz das der Sex mit ihm anders ist, er stößt beim ficken immer gegen meine Gebärmutter und das ist als wenn mich elektrische Schläge durchströmen.

Ich bin eine kleine Geile Teeniebraut, aber nur mit meinem Nachbarn und meinem Bruder. Wenn ich mal einen Freund habe, dann ist Schluss mit den Beiden.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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