Cousine Franzi

In den Sommerferien kommt meine Cousine Franzi oft mal für 2-3 Wochen zu uns. Sie ist so alt wie meine Schwester, 16 Jahre alt, und eine ganz fröhliche Person. Ich bin Frank, inzwischen 18 und habe noch ein Jahr bis zum ABI, also auch Ferien.

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In diesem Jahr bleiben wir zu Hause, meine Eltern meinten sie hätten sehr viel Geld für die neue Heizung und neue Fenster ausgegeben, da geht es dieses Jahr mal nicht weg.

Ich dachte, OK, dann machen wir uns das zu Hause gemütlich. Ich habe so ein Schwimmbecken zu aufblasen gekauft, 2,5m Lang und 1,25m breit, da kann man sich mal zum abkühlen reinsezten und chillen. Franzi schläft bei uns immer im Gästezimmer, das liegt zwischen Annas (meine Schwester) und meinem Zimmer.

Franzi hatte sich im letzten Jahr gut entwickelt und war jetzt eine, in meinen Augen, hübsche junge Frau geworden. Sie hatte eine ansehnliche Oberweite und auch der Hintern war kräftig, nicht fett oder so, es passte zu ihr. Sie trug schulterlanges rotes Haar, hatte nicht nur das Gesicht voll Sommersprossen und immer einen schelmischen Blick drauf.

Ich mochte meine Cousine und freute mich auf ihren Besuch. Meine Elter gingen in diesen Ferien arbeiten, sie hatten den meisten Urlaub genommen als die Renovierungsarbeiten anstanden.

Ich hatte erst vor einigen Wochen erfahren das Franzi gar nicht unsere leibliche Cousine ist, sondern das meine Tante und mein Onkel keine Kinder bekommen konnten und Franzi addoptiert hatten als sie erst 8 Wochen alt war, das änderte aber nichts an unserer guten Beziehung.

Der Sommer war warm und ich hatte schon am ersten Tag den mini-Pool voll Wasser laufen lassen. Franzi kam dann nach dem Mittag gleich raus und rein in das Wasser, sie schrie, es war noch sehr kalt und sie rannte auf mich zu und nahm mich in den Arm. Boh war das Mädchen kalt, sie hielt sich fest und sagte: ich habe gelesen wenn jemand unterkühlt ist hilft am besten die Körperwärme eines anderen. Danke das du gerade mein Leben rettest. Sie strahlte aus ihren Augen und lachte, ließ mich aber nicht mehr los. Anna kam raus und sah uns so darstehen und lachte ebenfalls, sie sagte: ihr seht aus wie ein glückliches verliebtest Paar, fehlt nur noch der Kuss.

Franzi ist wie sie ist, sie drückte mir einen festen Kuss auf die Lippen und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Ich konnte nicht anders und erwiederte den Kuss. Anna schaute uns groß an und Franz ließ nicht von mir ab. Als sie den Kuss löste sah sie mich groß an, sie hatte ihre Hände in meinen Haaren und starrte mich nur noch groß an. Anna stand auf der Terasse und schwieg. Franzi ließ mich langsam los, drehte sich um und ging ins Haus, an Anna vorbei.
Anna kam auf mich zu und sagte: was war das denn? Ich schüttelte den Kopf und sagte: sie hat mir ihre Zunge in den Mund gedrückt und ich habe den Kuss erwiedert. Ich stand auch etwas dumm da. Anna nahm meine Hand, wir gingen in die Küche, Franzi war auf ihr Zimmer gegangn.

Anna sagte: empfindest du mehr als nur Freundschaft für Franzi? Ich schaute Anna an und sagte: bis eben hätte ich gesagt nein, jetzt würde ich sagen, ja. Anna sah mich an und fragte: bist du verliebt? Ich sagte: weiß ich nicht, aber die Gefühle gingen gerade mit mir durch. Anna und ich verstanden uns sehr gut und wir konnten über alles reden. Anna sah mich an und sagte: Ich habe gesehen das du einen Steifen in der Hose hattest als Franzi ging. Ich sah Anna an und sagte: es war so ein geiles Gefühl, Franzis Haut auf meiner, ihre Brüste drückten sich an mich und dann der Kuss. Ich fand Franzi ja immer schon OK, aber dass das jetzt passiert ist.

Anna sah mich liebevoll an und sagte: mach dir mal keine Vorwürfe, der Kuss kam eindeutig von Franzi, da scheinen auch Gefühle zu sein die mehr sind als nur freundschaftlich. Ich sah Anna an und sagte: Du Anna, ich finde es gut wie wir miteinander reden können, ich finde es gut wie das mit Franzi, dir und mir ist, ich will nicht das da was kaputt geht.

Anna lächelte und sagte: wenn das Herz dazwischen kommt kann man nichts machen, darunter muss ja nicht unsere Beziehung leiden, schaun wir mal. Ich werde jetzt mal zu Anna gehen, schauen wie es ihr geht und ihr sagen das bei Dir alles OK ist, kann ich doch oder?

Ich sagte: ja, ist OK. Ich würde nur gleich auch gern mal mit Franzi allein sprechen, wenn es ihr recht ist.
Anna ging hoch in Franzis Zimmer, klopfte an und ging hinein. Franzi lag auf dem Bett, hatte immer noch ihren Bikini an und war am heulen.

Anna setzte sich auf´s Bett, legte eine Hand auf ihren Kopf und sagte: Franzi, komm mal hoch. Franzi erhob sich und die beide setzten sich im Schneidersitz auf´s Bett, so das sie sich gut anschauen konnten.

Anna fragte: was war das eben, ich habe gesehen wie du Frank einen Zungenkuss gegeben hast. Franzi schaute nach unten und sagte: Es kam so über mich, ich spürte die Wärme und Nähe von Frank. Es sollte ein Spaß sein, ich ganz kalt und dann Frank schocken. Ich habe ihn ja nicht mehr losgelassen und dann kam dieses Gefühl und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, es war in mir das ich Frank einen Kuss geben musste, ich wollte das gar nicht so intensiev doch er hat den Kuss erwiedert und wir haben in unseren Mündern mit der Zunge des anderen gespielt. Ich schäme mich so, Anna ich kann Frank nicht mehr in die Augen sehen, ich schäme mich ja so.

Anna nahm die Hände von Franzi und schaute sie an und sagte: Franzi, was empfindest du für Frank? Franzi sah mich an und meinte: wie meinst du das? Einfach, was empfindest du für Frank, ist da mehr Gefühl wie in den Jahren vorher, ich meine, bist du verliebt? fragte Anna.

Franzi sah Anna an und sagte: weißt du, es gibt schon Jungen die findet man gut, doch bei Frank drehte mein Herz durch, ich hatte so ein Kribbeln im Bauch und mein Herz schlug schneller, ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ist das so wenn man verliebt ist? fragte Franzi. Ich habe noch nie was mit einem Jungen gehabt,also keinen Freund gehabt, kein Händchenhalten, keinen Kuss, es war der erste Kuss den ich mit einem Jungen hatte, sagte Franzi.

Anna sah sie an und meinte: ich habe schon mal für ein halbes Jahr einen Freund gehabt, das war das ähnlich.
Du Franzi, Frank möchte dich gern sehen und mit dir sprechen, ich verspreche dir, brauchst keine Angst haben und die schämen, Frank fühlt mehr für dich als er es bis vorhin wusste. Franzi nickte und sagte: ist gut.

So schickte Anna mich zu Franzi und ich betrat das Zimmer. Franzi hatte sich eine andere Bikinihose angezogen und ein T-Shirt übergeworfen. Sie sah wunderbar aus mit ihren zerzausten Haaren. Sie sah mir in die Augen und ich schaute sie lange an. Sie saß immer noch auf dem Bett und ich setzte mich zu ihr.

Ich begann und sagte: Du Franzi, da ist gerade was in mir passiert, das wollte ich nicht, aber ich konnte es auch nicht verhindern. Bis zum Kuss war noch alles normal, doch als ich deine Zunge fühlte da ist es dann passiert. In mir waren wohl schon länger Gefühle für dich die ich bis dahin weggedrückt hatte, du warst einfach meine Cousine, nichts anderes. Nun hast du eine Schleuse geöffnet und meine Gefühle spielen Achterbahn, ich glaube das ich verliebt bin, in dich.

Franzi schaute mich an und erzählte mir was sie auch Anna erzählt hat. Ich nahm ihre Hand, schaute sie an und sagte: Franzi, lass uns das langsam wachsen lassen, ich mag dich total, wir kennen uns schon so lange und mein Herz flattert bei dem Gedanken das wir uns lieben könnten.

Franzi sah mich an und sagte: wieso liebst du mich, hast du mich mal angesehen, nicht schlank, für mein alter dicke Brüste die leicht hängen, mein Hintern ist keine Knackarsch wie ihr Jungen sagt, mein Gesicht voller Sommersprossen und rote Haare hab ich auch.

Ich sagte: was passt denn da jetzt nicht? Du bist wie du bist, ich mag ja dich, ich mag dich so wie du bist und nicht wie du meinst das du sein sollst. Du bist Franzi, und diese Franzi mag ich.

Franzi beugte sich vor, wir näherten uns und unsere Münder verschmolzen miteinander. Wir küssten und innig und lange und ich steichelte ihre wilden roten Haare. Franzi steichelte meine Arme und meine Brust und berührte wie zufällig mit ihrem Ellbogen meinen Penis.

Sie sah mich an und sagte: ich habe das eben wohl gemerkt, als wir draussen waren, du warst ganz schön erregt. Ich sagte: ja, bei einer so wundervollen Frau. Wir zwei standen auf und gingen zu Anna. Anna lächelte uns an und sagte: na da haben sich ja zwei gefunden. Franzi war immer noch ganz beschämt und Anna sagte: wenn´s passt dann passts.

Zum späten Nachmittag bereiteten wir Kaffee zu, die Mädels machten Waffelteig und bucken Waffeln. Meine Eltern kamen nach Hause und rochen schon beim reinkommen das es Kaffee und Waffeln gab. Sie setzten sich mit uns an den Tisch und wir tranken Kaffee und verputzen die Waffeln.

Als erstes fiel meiner Mutter auf das irgendwas vorgefallen sein musste. Sie sah uns der Reihe nach an und dann fragte sie: Was ist los, irgendwas ist passiet? Anna sagt was los ist. Anna sah meine Mutter an und sagte: du das ist nicht meine Baustelle.

Meine Mutter ließ nicht locker und fragte mich. Ich sah Franzi an und sie nickte nur. Ich sagte: Mama, wir waren draussen, Franzi sprang ins kalte Wasser und kam dann und wärmte sich an mir, war ganz schön kalt. Doch dann haben wir uns geküsst.

Meine Mutter sah mich groß an und fragte:und dann, habt ihr zusammen geschlafen oder was? Ich sah meine Mutter an und sagte:nein, du kennst uns doch, den Verstand haben wir nicht komplett ausgeschaltet. Franzi und ich waren sehr verwirrt und Franzi ist heulend auf ihr Zimmer gelaufen, ich habe mit Anna darüber geredet, die das alles gesehen hat. Anna hat dann mit Franzi gesprochen und dann habe ich mit Franzi gesprochen. Ja und jetzt ist es so das Franzi und ich festgestellt haben das wir uns mehr mögen als nur Cousine und Cousin und mehr als nur Freundschaft. Wir sind verliebt und wir wollen mal sehen wie das weiter geht.

Meine Mutter stand der Mund offen und mein Vater hatte seine Waffel wieder auf den Teller gelegt. Er sah mich an und sagte: na das ist ja Toll, wir hatten doch eigentlich klar das, wenn du eine Freundin hast das die hier nicht übernachtet und nun bleibt sie gleich drei volle Wochen. Er sah mich an und lachte dann lauthals los, er beruhigte sich fast gar nicht. Meine Mutter sah ihn an und fragte, was ist denn mit Dir los? Er sagte: ich erinnere mich an unseren ersten Kuss, das war auch nicht geplant und dann nun haben wir eine Familie. Er lachte wieder und sagte: für mich ist das OK, aber wenn´s dann doch nichts mit euch werden sollte, geht nicht im Streit, ihr werdet euch immer mal wieder über den Weg laufen.

Meine Mutter meinte dann, müssen wir das deinen Eltern mitteilen, Franzi? Mein Vater antwortete sofort und sagte: nee, nee, lass das junge Glück mal erst reifen. Abends saßen wir bei Anna im Zimmer und Anna meinte: wenn ich zwei mal was allein machen möchtet, ist OK für mich, aber manchmal möchte ich doch auch was mit euch unternehmen, ist das OK? Franzi und ich saßen Händchenhaltend neben einander und sagten: klar.

Am nächsten Tag fuhre Franzi und ich allein zum Waldsee. Wir hatten was zu trinken mit und eine Decke. Ich zog mich aus und stand dann mit dem Rücken zu Franzi und wollte mir gerade meine Badehose anziehen da sagte Franzi: Frank, würdest du dich mal umdrehen. Ich drehte mich um und Franzi konnte meine hängenden Schwanz sehen. Sie sah ihn sich genau an und das war schon so erregend für mich das mir der Schwanz steif wurde.

Franzi zog ihr T-Shirt aus, legte den BH ab und ich sah ihre vollen Brüste. Sie hatte wunderbare kräftige Nippel und mein Schwanz stand jetzt in voller Kraft. Franzi zog ihren Rock aus und ihren Slip und stand nun nackt vor mir. Ich bewunderte ihre Schönheit, für mich gab es keine schönere Frau.

Franzi legte sich auf die Decke und sagte: Frank, ich möchte das du mich zur Frau machst, bitte. Ich sah Franzi an und fragte: Franzi, wir sind erst seid gestern zusammen und du möchtest heute mit mir schlafen?

Franzi antwortete: wir sind eigentlich schon ewig zusammen, nur haben wir das nicht gewusst. Ich sah Franzi an, legte mich neben sie und begann sie zu steicheln. Ich nahm ihre vollen Brüste in die Hände und knetete diese. Franzi stöhnte und schnurrte wie eine Katze der es gut geht. Ich steichelte ihre Beine und dann kümmerte ich mich um ihr Heiligtum.

Ich drückte meine Finger zwischen ihre Schamlippen und fühlte die Wärme und Feuchtigkeit und verieb alles auf ihren Schamlippen und ihrem nicht gerade kleinen Kitzler der sich schon weit rausgearbeitet hatte. Dann küsste ich meine neue Liebe und begann ihren Kitzler zu saugen und zu lecken. Ich leckte zwischen ihren Schamlippen durch, drückte ihr meine Zunge in die feuchte Höhle und saugte mir die Schamlippen in den Mund. Ich steichelte ihren Po und dann kniete ich mich zwischen ihre kräftigen Schenkel.

Franzi sah mich an und sagte: ja komm, ich möchte es wirklich und du brauchst nicht aufpassen, habe gerade meine unfruchtbaren Tage, in dieser Woche kann wirklich nichts passieren. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Schamlippen an und drückte in zwischen diese in das Loch. Franzi sah mich mit großen Augen an und ich drückte mich immer tiefer in ihr Fleisch. Ich fühlte eine Schranke, wenn ich die jetzt durchstoße ist sie eine Frau. Ich schaute sie fragend an und mit einem lächeln im Gesicht sagte sie: bitte tus, bitte, es gibt nur dieses eine Mal und du darst es, bitte.

Ich zog meinen Schwanz etwas zurück und drückte ihr meinen Stab in voller Länge in den Bauch. Franzi entwich ein wimmern, ich sah Tränen in ihren Augen. Ich hielt still und bewegte mich nicht. Ich sah das es Franzi wohl heftiger weh getan hatte als wir beide es gewollt hätten. Ich wartete und fühlte die Wärme, Feuchtigkeit und Enge ihres Liebeskanals.

Ich küsste Franzi die Tränen weg, ich küsste sie sanft auf den Mund und dann nahm Franzi meinen Kopf, zog ihn zu sich und küsste mich mit voller Leidenschaft. Nun begann ich mich in ihr zu bewegen. Ich schob ihr meinen Stab immer rein und fast raus, unsere Körper klatschten aufeinander und Franzi entspannte sich mehr und mehr.
Dann klammerte sie ihre Beine um meine Hüften und zog mich ganz in sich hinein, ich spürte wie sie kam, ihr Körper begann zu zucken, sie wand sich hin und her, legte den Kopf in den Nacken und ihre Muschi zog sich immer wieder zusammen.

Ich fickte sie noch weiter bis es mir kam und dann ergoss ich mich in ihr. Es war auch für mich das erste mal das ich mich in einer Frau ergoss. Ich spritzte ihr alles in den Bauch und Franzi sah so entspannt, so anders aus.
Wir lagen noch eine ganze Zeit aufeinander und dann rollte ich mich zur Seite. Ich betrachtete meine Liebe und fand sie nachdem wir gefickt hatten noch schöner.

Ich steichelte sie und wir zwei freuten uns einander gefunden zu haben. Als sich unsere Körper wieder beruhigt hatten gingen wir nackt in den See, dann zogen wir uns an und fuhren mit dem Rad nach Hause. Franzi war jetzt noch viel anhänglicher als am Tag zuvor.

Wir zwei gehörten jetzt ganz zusammen. Die Ferien vergingen und Franzi und ich fanden immer wieder mal Zeit nur für uns zu sein. Wenn die Gefahr einer Schwangerschaft war, haben wir nicht zusammen geschlafen, dann gabs mal für mich einen Blowjob oder Tittenfick und ich verwöhnte Franzi mit meinem Mund und meinen Fingern. Als die Ferienzeit vorüber ging kamen Franzis Eltern um sie abzuholen. Sie sahen sofort das was anders war und wir unterhielten uns alle darüber was vorgefallen war.

Franzi und ich sind jetzt schon drei Jahre zusammen und wir haben uns überlegt nach der Ausbildung zu heiraten, wir zwei hätten so gern gemeinsam ein Kind, aber nur als Mann und Frau, sodass es in einer Familie groß werden kann.

Den Rest der Ferien war ich mit meiner Schwester über den Tag allein zu Hause. Wir fuhren auch mal zum See oder machten uns den Tag zu Hause gemütlich. Dann kam der Tag an dem ich das Frühstück fertig hatte, Anna kam in T-Shirt und Slip in die Küche. Das T-Shirt war so kurz das ich Annas Slip gut sehen konnte. Sie trug einen hellblauen Slip, in der Mitte oben am Bündchen war eine kleine Schleife, sah irgendwie niedlich aus.

Wir setzten uns und dann fragte Anna: wie war das eigentlich mit Franzi, ich meine ihr habt doch zusammen gebumst, hattest du keine Angst Vater zu werden? Ich sah Anna an und fragte: woher weißt du das? Sie sagte: Franzi sah nach dem Besuch am See anders aus, sie war eine Frau, das kann man sehen. Ich fragte: hat Franzi dir das erzählt? Nee, sagte meine Schwester, aber man merkt das als Frau. Aber sag mal wie war das?

Ich sah Anna an und sagte: Franzi hatte ihre unfruchtbaren Tage und sie wollte das ich ihr Erster bin. Ich liebe Franzi und da haben wir miteinander geschlafen, es war so schön. Ich könnte nicht mit jeder Frau ins Bett, das wäre sicher nicht so toll. Franzi und ich empfinden das gleiche für einander, das passte alles.

Anna sah mich an und sagte: ich mag dich auch, würdest du mit mir schlafen? Ich schaute Anna an und sagte: Anna ich liebe Dich, sicher mehr wie ein Bruder das sollte, aber wir sind Geschwister. Anna sah mich an und sagte: ja ich weis, aber ich liebe dich auch mehr wie man einen Bruder lieben soll und ich möchte auch gern eine richtige Frau werden.

Ich sah Anna an und fragte: bist du eifersüchtig auf Franzi? Sie schaute mich etwas traurig an und sagte: vielleicht ein bischen. Ich ging rüber zu Anna auf die Bank, nahm sie in den Arm und sagte: du bist und bleibst doch meine ganz ganz liebe Schwester.

Jetzt passierte was womit ich nicht gerechnet hatte. Anna schlang ihre Arme um mich und küsste mich, sie spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund und ich fand es schön von meiner eigenen Schwester geküsst zu werden. Ich schloss die Augen und stellte mir vor Franzi wäre es. Da hielt mich nichts und ich schob meine Hand unter Annas T-Shirt, ich fühlte ihre Brust und begann diese zu kneten. Anna hatte im Gegensatz zu Franzi kleine feste Brüste und kleinere Nippel, die mich aber genauso geil werden ließen. Anna griff in meine Boxershorts und begann mich zu wichsen. Mein Schwanz stand schon und freute sich über die Behandlung.

Ich griff Anna in den Slip und begann sie zu fingern. Wir lösten unseren Kuss und gingen schweigend in Annas Zimmer. Anna zog sich aus und stand nackt vor mir. Ich schaute sie an, sie war zierlich, kleine Brüste und einen noch Mädchenhaften Hintern. Ihre Schambehaarung war nicht so dicht wie bei Franzi und sie wirkte so zerbrechlich. Ich steifte meine Hose ab und wir legten uns auf ihr Bett. Anna sah mich an und sagte: ich bin jetzt auch gerade in der unfruchtbaren Zeit, wenn du willst.

Ich sah sie an und dachte, wenn du willst, klar will ich, ich will schon lange aber habe mich nie getraut. Wir küssten uns und ich saugte mich an ihren kleinen Titten fest. Anna lag entspannt auf dem Bett und ließ es geschehen. Ich küsste mich runter und begann meine Zunge zwischen ihre kleinen glatten Schamlippen zu drücken. Ich leckte meine Schwester zum ersten Orgasmus und dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und platzierte meinen Schwanz an ihre Öffnung. Sie sah mich an und sagte: bitte schieb ihn mir gleich ganz rein, bitte.

Ich tat es und ich sah wie sie kurz zusammen zuckte als ich sie zur Frau machte. Wir zwei fickten als wenn wir nie was anderes zusammen gemacht hätten. Wir zwei kamen gleichzeitig und Anna nahm meinen Samen freudig in sich auf. Sie küsste mich und bedankte sich immer wieder.

Nach einer Pause stand mein Schwanz wieder und Anna fragte: möchtest du nochmal? Ich sagte gern: drehte Anna auf den Bauch, hob den Hintern an und fickte Anna von hinten. Dann drehte ich mich auf den Rücken und ließ Anna reiten. Es war ein geiler Anblick die kleinen Titten auf und abwippen zu sehen. Dann kam es Anna und auch ich spritzte sie nochmal voll.

Wir zwei haben dann in den letzten drei Wochen viel Sex miteinander gehabt. Als die Schule wieder anfing wurde das weniger zwischen uns und Anna hatte dann bald auch ihren festen Freund, da war der Sex zwischen uns vorbei.
Unser Verhältniss wurde dadurch nicht gestört und wir zwei können immer noch über alles reden und manchmal wenn es sich ergibt, ficken wir zwei auch noch zusammen.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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